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  1. #13
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    vielen Dank für deine ausführliche Info. das was du sagts ist auch plausibel,
    wenn die es wirklich drauf ankommen lassen wollen müsste man den sagen das man sich mal
    ein gutachter holt, der sich mit der materie auskennt und dann mal sehen was die davon halten.

    er schreibt in der kündigung das ich willkürlich falsche werte in die Tabelle eingetragen hätte und die mit den tatsächlichen werten der Systemüberprüfungen nicht übereinstimmen, dies würde ihm anhand von Dokumentationen vorliegen.., welche Dokumentation??? Weiter steht : das es sich um ein zentrales und sehr kritisches System handelt da für einige der Kunden täglichen Datensicherung durchgeführt werden. wäre es bei unseren Kunden zu Problemen gekommen, wäre hier ein durch Sie verursachter erheblicher Schaden entstanden, dessen Höhe gegenwärtig nicht einmal ansatzweise bezifferbar wäre.

    was labert der eingentlich? ich habe sogar noch Hardcopys von den wrkjobscde hier ist die fullsys mit 1 mal wöchentlich hinterlegt bzw. flashcopys mit 1 mal wöchentlich, also wenn hier was passiert wäre dann müsste er doch er als Bereichsleiter und Zugriff auf allen, bei dem alle roten Lämpchen angehen das Sicherungen nicht gelaufen sind...und die anderen Kollegen??? wenn man das angeblich seit 3 Monaten gefälscht hat...., das system informiert uns bei jeglichen Problemen.., hat der keine Angst das man ein Fachmann dazu holt der sich mit der Materie auskennt und der alles widerlegen kann??
    Außerdem bekommt er die Berichte täglich, schaut er nur 1 mal in 3 Monaten rein um zu kontrollieren ob alles richtig ist???
    also wenn man die Begründung liest ist das alles schwammig und soll wahrscheinlich nur den Richter beeindrucken. Be jedem externen Kunden habe ich täglich bzw. wöchtentlich die sysmgnt geprüft, das dsplog vom brms und wenn mal eine flashcopy nicht funktioniert hat, dann haben wir die manuell nochmal durchgeführt. ich habe über 3000 systemchecks in 18monaten gemacht die alle dokumentiert sind, wenn ich überall Blödsinn reingeschrieben hätte, dann wäre das doch längst aufgefallen, auch bei den Kunden.

    nur weil ich ein blackout hatte und vergessen habe über die vm auf unseren server (remotedesktop) und von dort aus auf das acess client solutions und da die sysmgnt zuzugreifen.

    vorher musste ich mich über vpn client einloggen und eine sichere verbindung herstellen, müsste da nicht was an vpn logs geben? das ist über fortigate und mein chef ist der administrator, also kann man doch sehen wann und wielange ich mich auf den server bzw. vm angemeldet habe, gibt es nicht irgendwie die möglichkeit auf der korrekten sysmgnt zu schauen wann und wie lang ich mich angemledet habe? oder er hat alles gelöscht oder blufft, weil wenn ein fachmann/gutachter drauf schauen würde, wäre da alles haltlos.

    was nicht vergessen werden darf, er ist mein chef und er weiß wie ich wo drauf gehen muss, also hätte er ja reagieren müssen als ich ihm gesagt habe ich komme so nicht mehr drauf und weiß es nicht mehr.., vergesen....er hätte doch sagen können, "du musst über die VM auf ACS und nicht von deinem lokalen ACS auf die sysmgnt, da kommst du nicht drauf) er hat mich bewusst ins Messer laufen lassen, auch ein Richter ist ja nicht ganz blöd.

    gut das ich einige snapshots von meinen arbeiten an der sysmngt gemacht habe, da sieht man nämlich die oberfläche vom remotedesktop und alle offenen fenster.

    also verstehe ich das nicht, wieso man sowas behaupten kann, eigentlich müsste man solche firmen wegen Verleumdung verklagen.

  2. #14
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    Das bleibt dir immer noch offen und erhöht ggf. die Abfindung.
    Ich weiß nicht, wie lange du da schon arbeitest, aber bei unbegründeter Kündigung und wenn man dich raushaben will ist die Regel 0,5 - 1 Monatsgehalt per Beschäftigungsjahr.

    Dein AG könnte sich auch auf Wiedereinstellung einlassen und dir das Leben dann zur Hölle machen, so dass du selber kündigen willst.
    Bespreche das alles wirklich gut mit deinem Anwalt. Verweise vor allem auch auf deine Dokumentationen.
    Da ihr anscheined Kundensysteme hosted ist natürlich die Doku nicht enfach zu entfernen, da der AG ja auch seinen Kunden gegenüber die ordentliche Arbeit nachweisen können muss.

    Belege deine Arbeit und schreibe die Aussagen deines AG's auf jeden Fall auf.
    Dienstleistungen? Die gibt es hier: http://www.fuerchau.de
    Das Excel-AddIn: http://www.fuerchau.de/software/upload400.htm
    BI? Da war doch noch was: http://www.ftsolutions.de

  3. #15
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    ne da arbeiten will ich auf keinen fall mehr, denke auch nicht das der AG das will,
    aber auf der Nase werde ich ihm das auch nicht binden.
    ich bereite alles vor und schreibe alles nieder und im fall alles darzulegen.
    denke wenn es auf einen gutachter hinausläuft der sich mit der materie auskennt
    und den mumpitz aufklärt könnt ihr mir da ein tip geben wenn man da anspricht?

  4. #16
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    Klär das bitte mit deinem Rechtsanwalt. Da gibt es bestimmt Leute dafür. Das ist Aufgabe des Rechtsanwaltes da jemanden zu suchen.
    Dies hier ist eine IT-Community, da wird sich bestimmt keiner so mal eben dazu äußern.

    Auch mit deinen Aussagen hier im Forum wäre ich da vorsichtiger, das könnte ebenso für dich nach hinten losgehen.
    Dienstleistungen? Die gibt es hier: http://www.fuerchau.de
    Das Excel-AddIn: http://www.fuerchau.de/software/upload400.htm
    BI? Da war doch noch was: http://www.ftsolutions.de

  5. #17
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    Zitat Zitat von Hans145 Beitrag anzeigen
    er schreibt in der kündigung das ich willkürlich falsche werte in die Tabelle eingetragen hätte und die mit den tatsächlichen werten der Systemüberprüfungen nicht übereinstimmen, dies würde ihm anhand von Dokumentationen vorliegen.., welche Dokumentation??? ...

    also verstehe ich das nicht, wieso man sowas behaupten kann, eigentlich müsste man solche firmen wegen Verleumdung verklagen.
    Das mit der Verleumdungsklage würde ich erst lassen, dann wird es haarig. Arbeitsschutzklage, dann muß gutachterlich (!) jede Verfehlung samt Dokumentation nachgewiesen werden. Das ufert aus und wird unangenehm, ich kann da aus Erfahrung als Gutachtergehilfe leidvoll Lieder singen (wenn ich dürfte).
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    Common / CEAC
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