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	<description>eServer, i5, it and new solutions</description>
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		<title>&#8220;Throughput Monster&#8221;: IBM stellt seine neuen POWER7-Systeme vor</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgabenstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Management & IT]]></category>
		<category><![CDATA[announcements]]></category>
		<category><![CDATA[POWER7]]></category>

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		<description><![CDATA[IBM stellt seine neuen POWER7-Systeme vor: Extrem hohe Leistungsskalierbarkeit als Basis für datenhungrige Anwendungen und innovative Geschäftsmodelle. Wichtige Teile der Chipentwicklung sind „Made in Germany“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/Announcements.jpg"><img align="right" alt="www.burgyzapp.de" class="size-thumbnail wp-image-1306" height="300" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/Announcements-300x300.jpg" title="Announcements" width="300" /></a></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><b>Beim Presse-Briefing in M&uuml;nchen informierten Jeff Howard, Director IBM Power Systems, Klaus Gottschalk, Senior Architect IBM STG Deutschland, und Ralf Fischer, VP Hardware Development die Fachpresse &uuml;ber die neue Generation der Power Systeme, basierend auf POWER7-Prozessoren. Die neuen POWER7-Serversysteme werden den hohen Anforderungen neuer Anwendungen und Services gerecht, die sich auf die Berechnung einer enormen Anzahl von gleichzeitig ablaufenden Transaktionen und Daten st&uuml;tzen und diese Informationen in Echtzeit analysieren.</b></font></font></p>
<p><font color="#0000ff"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b><br />
	</b></font></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Die neuen POWER7-Systeme von IBM k&ouml;nnen Millionen von Transaktionen in Echtzeit verarbeiten und die damit verbundenen Datenvolumina analysieren, die typisch f&uuml;r eine neue Generation von Anwendungen sind. Ein Beispiel: Ein intelligentes Stromnetz erfordert minutengenaue Daten, um Strom dahin zu liefern, wo er gerade ben&ouml;tigt wird. Dabei erm&ouml;glicht das intelligente Stromnetz den Kunden, ihren Energieverbrauch in Echtzeit zu &uuml;berwachen, um ihn w&auml;hrend der teuren Lastspitzen zu verringern oder zu vermeiden. Ein gro&szlig;er Stromversorger in den USA, der sich f&uuml;r ein intelligentes Stromnetz als Pilotprojekt entschieden hat, mu&szlig; anstelle von weniger als einer Million Z&auml;hlerst&auml;nde in einem traditionellen Stromnetz jetzt mehr als 85 Millionen Z&auml;hlerst&auml;nde pro Tag berechnen. Im Gegensatz zur schubweisen Berechnung &uuml;ber Nacht in einem traditionellen Stromnetz, das einmal im Monat Verbrauchsabrechnungen liefert, muss der Stromversorger in einem intelligenten Stromnetz die Informationen in Echtzeit sammeln, analysieren und allen beinahe f&uuml;nf Millionen Kunden zur Verf&uuml;gung stellen.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000">&bdquo;<font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Die neue Generation der POWER7-Server schafft die Grundlage f&uuml;r den dynamischen Betrieb moderner Anwendungen&quot;, sagt Marc Fischer, Vice President Systems and Technology Group, IBM Deutschland. &bdquo;Die Kombination aus extremer Leistungssteigerung, Energieeffizienz und besonderer Wirtschaftlichkeit bietet Anwendern hier v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten, insbesondere im Vergleich zu bisherigen offenen Serverarchitekturen.&quot;</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">IBM k&uuml;ndigt im Einzelnen vier neue POWER7-Systeme mit deutlich erh&ouml;hter Rechenleistung und neuer Technologie an. Die Power Systeme liefern sehr gute ROI-Werte durch erhebliche Verbesserungen im Preis-/Leistungsverh&auml;ltnis, bei der Energieeffizienz und bez&uuml;glich der Virtualisierungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Konsolidierung von Serverfarmen. Die neuen Systeme k&ouml;nnen gegen&uuml;ber den bisherigen POWER6-Systemen zum selben Preis die doppelte Leistung und bis zu vierfachen Virtualisierungsm&ouml;glichkeiten liefern und verbrauchen dabei nur halb so viel Energie. Zudem sind die Anschaffungs- und Gesamtbetriebskosten g&uuml;nstiger als bei vergleichbaren Systemen der Wettbewerber. </font></font></font></p>
<p><a name="DDE_LINK"></a><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>Die neuen Power Systeme</b></font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Details zu den neuen Systemen und der neuen Management-Software:</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>IBM Power 780</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"> &ndash; eine neue Kategorie von skalierbaren High-End-Servern, die ein verbessertes modulares Design mit bis zu 64 POWER7-Cores oder CPUs sowie den neuen TurboCore-Modus zur Workload-Optimierung bieten. TurboCore kann eine beinahe doppelt so hohe Leistung je Core bieten wie POWER6.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>IBM Power 770</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"> ist ein Midrange-System mit bis zu 64 POWER7-Cores. Es bietet h&ouml;here Leistung je Core als POWER6-Prozessoren und ben&ouml;tigt bis zu 70 Prozent weniger Energie f&uuml;r dieselbe Anzahl von Cores als IBM Power 570.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>IBM Power 755</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"> ist ein High-Performance-Computing-Knoten mit 32 POWER7-Cores, mit dem Energy Star f&uuml;r au&szlig;ergew&ouml;hnliche Energieeffizienz zertifiziert und optimiert f&uuml;r herausfordernde Analytic-Workloads. Als Spezialversion f&uuml;r High-Performance-Computing ist dieses System als einziges nicht f&uuml;r den Einsatz von IBM&nbsp;i vorgesehen.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>IBM Power 750 Express</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"> ist ein mit dem Energy Star zertifizerter Unternehmensserver f&uuml;r mittelst&auml;ndische Kunden und bietet gegen&uuml;ber seinem Vorg&auml;nger-Modell, dem IBM Power 550 Express, in derselben Energieklasse die vierfache Rechenleistung. IBM Power 750 Express bietet eine bis zu f&uuml;nffache Leistung und die siebenfache Leistung/Watt gegen&uuml;ber vergleichbaren Unix-Servern von Sun und HP.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Weitere Low-End- und High-End-Modelle, die die Palette nach unten und oben abrunden, sollen in der zweiten Jahresh&auml;lfte folgen. Insgesamt sollen im Vergleich zur bisherigen Modellreihe weniger, jedoch besser skalierbare Systeme angeboten werden. Konkret angesprochen wurde z.B. die M&ouml;glichkeit des Downsizings beim Modell 750.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Zum Thema Investitionsschutz &auml;u&szlig;erte sich Klaus Gottschalk: F&uuml;r alle auf POWER6 und POWER6+ basierten Power 570-Systeme wird es Migrationsangebote auf POWER7 geben. Details sind im Laufe der n&auml;chsten Wochen zu erwarten.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">IBM Systems Director Express, in Standard und Enterprise Editions, bietet neu und einfach konfigurierbare Management-Software f&uuml;r die neuen Systeme und beinhaltet die fortschrittlichen Virtualisierungsmanagement-F&auml;higkeiten von VMControl. VMControl erm&ouml;glicht es, einen System-Pool mehrerer Power Server als eine Einheit zu verwalten und kann so die Management-Kosten sowie die Komplexit&auml;t senken.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Die Systeme Power 750 Express und 755 werden voraussichtlich in St&uuml;ckzahlen ab 19. Februar verf&uuml;gbar sein, die Systeme Power 770 und 780 voraussichtlich ab 16. M&auml;rz. Der IBM Systems Director, der POWER7 und POWER6 unterst&uuml;tzt, wird voraussichtlich ab 5. M&auml;rz erh&auml;ltlich sein.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000">&bdquo;<font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Mit dem neu entwickelten POWER7-Prozessor, an dessen Entwicklung das deutsche IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum in B&ouml;blingen &uuml;ber die letzten zwei Jahre ma&szlig;geblich beteiligt war, bekommen unsere Kunden die beste Performance im Markt&quot;, sagt Ralf Fischer, Vice President Hardware-Entwicklung, IBM Deutschland Research and Development GmbH. &bdquo;Durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung in unseren weltweiten Zentren arbeiten wir permanent daran, die IBM POWER-Technologie weiter zu verbessern. Dabei spielt unser deutsches Forschungs- und Entwicklungszentrum eine immer wichtigere Rolle.&quot;</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>Optimierte Systeme f&uuml;r Workload-Performance und maximalen Return-on-Investment</b></font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">IBM hat die M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Parallel-Processing, integriert &uuml;ber Hardware und Software, mit den POWER7-Systemen stark ausgebaut. Dies ist eine wichtige Anforderung f&uuml;r die Verwaltung von Millionen gleichzeitiger Transaktionen. Damit f&uuml;hren auch die neuen Power Systeme die Tradition sehr schneller Transaktionsgeschwindigkeit fort. Sie sind optimiert f&uuml;r Datenbanken-Workloads und bieten, optimiert f&uuml;r das Bew&auml;ltigen enormer Internet-Workloads, einen Generationssprung f&uuml;r das durchsatzorientierte &bdquo;Throughput&ldquo;-Computing.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Diese beiden Computing-Arten, kombiniert mit optimierten Analysef&auml;higkeiten, eignen sich ideal f&uuml;r neue Gesch&auml;ftsmodelle, bei denen gro&szlig;e Mengen von Daten, zum Beispiel aus Sensoren in Strom- und Verkehrsnetzen oder Lieferketten miteinander vernetzt und dann mit Analyse-Systemen ausgewertet werden. All dies ist auf gepoolten POWER7-Systemen m&ouml;glich. Die drei Aufgabenbereiche &ndash; Massive Parallel Processing, &bdquo;Throughput&ldquo; Computing und Analysef&auml;higkeit &ndash; k&ouml;nnen konsistent in die IBM Systems Director Software integriert und durch sie verwaltet werden. Das &uuml;bergreifende System kann dann andere Systeme, Speicher- oder Netzwerkl&ouml;sungen managen, nicht nur auf POWER6 und POWER7, sondern auch auf IBM Gro&szlig;rechnern und x86-basierten System-x-Servern, und bietet so ein komplettes Management-Framework inklusive dem verbesserten Virtualisierungs-Management von VMControl.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">IBM hat zudem die Parallel-Processing-F&auml;higkeiten seiner Middleware dramatisch erh&ouml;ht &#8211; beispielsweise bei WebSphere, DB2, InfoSphere Warehouse und Cognos. Damit kann das Management von Internet-Anwendungen, Daten, Transaktionen und Analysen deutlich verbessert werden; die F&auml;higkeiten der POWER7-Systeme werden dabei umfassend unterst&uuml;tzt. Kunden oder Anbieter von L&ouml;sungen m&uuml;ssen bestehende Anwendungen nicht umschreiben, um die neuen POWER7-Technologien zu n&uuml;tzen. Ralf Fischer betonte in diesem Zusammenhang bei seiner Pr&auml;sentation den Begriff der &bdquo;Strukturellen Kompatibilit&auml;t&ldquo;, die gew&auml;hrleisten soll, dass Software, die speziell f&uuml;r den Betrieb auf POWER4, 5 oder 6 optimiert ist, auch auf POWER7 optimal einsetzbar ist und nicht in technologische &bdquo;Sackgassen&ldquo; l&auml;uft. Ein Entwicklungsziel, von dem mancher Mitbewerber nur tr&auml;umen kann&hellip;</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>Innovative, Workload-optimierte Eigenschaften und F&auml;higkeiten der neuen Systeme</b></font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Schnellere Cores und ein h&ouml;herer Durchsatz f&uuml;r parallele Transaktionen: POWER7-Systeme nutzen mehr Cores oder CPUs und f&uuml;gen mehr Threads oder virtuelle Cores hinzu, um rechenintensive Aufgaben zu verwalten: Jeder neue POWER7-Prozessor oder -Chip kann nun 32 simultane Aufgaben bew&auml;ltigen &ndash; mit acht Cores und vier Threads pro Core. Das ist das Vierfache der maximalen Core-Zahl in POWER6-Systemen und achtmal mehr Threads pro Chip als bei POWER6. IBM Power Systeme setzen die Cores und Threads dann automatisch in unterschiedlichen Varianten je nach Workload ein, um die Gesamtleistung zu optimieren.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Der TurboCore-Modus, der f&uuml;r Datenbank- oder andere transaktions-orientierte Workloads optimiert ist, schafft dies, indem er mit vier aktiven Cores arbeitet und die meisten der Ressourcen von allen acht Cores auf den Chip hinter den vier aktiven Cores lenkt und diesen so mehr Cache-Speicher und Memory-Bandbreite zuweist. So erm&ouml;glicht er eine erh&ouml;hte Taktrate und erreicht deutliche Leistungssteigerungen pro Core. TurboCore Mode bietet Kunden m&ouml;gliche finanzielle Vorteile, indem es den ROI von Software dadurch maximiert, dass die Softwarekosten f&uuml;r Anwendungen, die pro Core lizensiert werden, halbiert werden und die Software gleichzeitig die Leistungsf&auml;higkeit pro Core steigert. Ausgew&auml;hlte Modelle werden TurboCore unterst&uuml;tzen, wie das angek&uuml;ndigte System Power 780.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Wenn nicht im TurboCode Mode, sind alle POWER7-Prozessoren im MaxCore Mode mit bis zu 8 Cores pro Sockel und 4 Threads pro Core, also insgesamt 32 Threads. Mit der achtfachen Menge an gleichzeitgen Threads, die per Chip arbeiten, ist POWER7 gut geeignet f&uuml;r Internet-basierte Workloads mit vielen simultanen Aufgaben, die davon profitieren, dass sie parallel ausgef&uuml;hrt werden.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Die POWER7-Technologie stellt intelligente Threads bereit, die je nach Workload-Anforderungen dynamisch variieren k&ouml;nnen. Mit zus&auml;tzlichen Threads kann POWER7 zus&auml;tzliche Kapazit&auml;t liefern, wenn mehr Aufgaben parallel bew&auml;ltigt werden m&uuml;ssen. Mit weniger Threads k&ouml;nnen Workloads, die sehr schnelle individuelle Berechnungen ben&ouml;tigen, wie zum Beispiel Analysen in Echtzeit oder Datenbank-Transaktionen, die Leistung erhalten, die sie f&uuml;r maximalen Nutzen ben&ouml;tigen. Intelligente Threads funktionieren auf allen POWER7-Prozessoren und k&ouml;nnen effektiv die Kapazit&auml;t und die Gesamtperformance steigern.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">F&uuml;r Workloads, die viel Speicher ben&ouml;tigen, oder in virtualisierten Umgebungen, in denen zus&auml;tzlicher Speicher wertvoll ist, kommt die neue POWER7-Technlogie &quot;Active Memory Expansion&quot; zum Einsatz. Diese Speicherkompressionstechnologie l&auml;sst den physischen Speicher auf den Systemen in den Anwendungen bis zu doppelt so gro&szlig; erscheinen als er tats&auml;chlich ist. Active-Memory-Expansion-Technologie passt den Umfang von komprimiertem Speicher dynamisch an den Speicherbedarf von Workloads an, indem es transparent mehr Daten im Speicher komprimiert und so die Speicherkapazit&auml;t von POWER7-Systemen erweitert. Zum Beispiel kann das System mit Active Memory Expansion, ohne dass zus&auml;tzlicher physischer Speicher installiert wird, so konfiguriert werden, dass eine SAP-Anwendung davon ausgeht, es sei doppelt so viel Speicherplatz auf einem System, wie physisch installiert ist. Als Ergebnis erwartet IBM eine um bis zu f&uuml;nfzig Prozent gesteigerte SAP-Leistung.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">IBM hat die Leistungsf&auml;higkeit ihrer Middleware gesteigert, um die Kapazit&auml;ten der POWER7-Systeme zu nutzen, ohne dass bestehende Anwendungen neu geschrieben werden m&uuml;ssen. Zum Beispiel kann nun die IBM WebSphere-Software f&uuml;r das Management von Transaktionen den neuen 32-Thread- POWER7-Mikroprozessor nutzen. WebSphere ist dadurch f&auml;hig, die enorme Durchsatzsteigerung von POWER7 zu managen. So sind Leistungssteigerungen von bis zu 73 Prozent gegen&uuml;ber POWER6-Servern m&ouml;glich. Die Leistungsf&auml;higkeit f&uuml;r DB2 pureScale, eine Software f&uuml;r die Verwaltung sehr gro&szlig;er Mengen von Transaktionsdaten, wurde ebenfalls f&uuml;r POWER7 gesteigert. DB2 pureScale auf POWER7 kostet dadurch bis zu 38 Prozent weniger als Oracle RAC auf Nehalem-Prozessoren. Lotus Domino auf POWER7 unterst&uuml;tzt 26.000 Nutzer bei 40 Prozent der Kosten von Microsoft Exchange auf Nehalem. Neue IBM Rational-Software f&uuml;r Anwendungsentwicklung und &ndash;management f&uuml;r POWER7 bietet eine Verbesserung bei der Vereinfachung des Entwicklungsprozesses um bis zu 30 Prozent.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Die IBM POWER7-Systeme wurden mit dem Ziel entwickelt, die Energieeffizienz drastisch zu steigern. Sie verbrauchen bis zu 90 Prozent weniger Energie als vergleichbare herk&ouml;mmliche Systeme oder Vorg&auml;ngersysteme. Die intelligente Energie-Technologie erlaubt es Kunden, auf einem einzigen Server oder in einem Pool von Servern verschiedene Teile des Systems an- und auszuschalten oder die Prozessortaktrate je nach thermalen Bedingungen und Auslastung dynamisch zu ver&auml;ndern. Die POWER7-Technologien f&uuml;r Energie-Management sind integriert vom Prozessor bis hin zu Firmware, PowerVM-Virtualisierung, Betriebssystem-Support und IBM Active Energy Manager-Software aus den neuen IBM Systems Director Standard and Enterprise Editions. Das System balanciert dynamisch zwischen den Vorgaben Energieverbrauchsoptimierung, Leistung und Systemauslastung, basierend auf den vorgegebenen Policies. Das Ergebnis ist eine weiter verbesserte Performance pro Watt, bis zu siebenmal besser als bei vergleichbaren Sun- und HP-Servern und bis zu dreimal besser als bei den bisherigen POWER6-Systemen.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">POWER7-Systeme bieten Virtualisierungsm&ouml;glichkeiten, mit denen sich 1.000 Server oder Partitionen auf einem einzigen System unterst&uuml;tzen lassen. Das sind mehr als viermal so viele wie auf POWER6-Systemen. Durch den Einsatz von IBM PowerVM-Software k&ouml;nnen durch die Konsolidierung von Systemen Kosten eingespart und die Systemauslastung bis auf 90 Prozent gesteigert werden. Mit einem einzigen gr&ouml;&szlig;eren Server kann so die Arbeit von bis zu 1.000 kleineren Servern erbracht werden. Gleichzeitig kann die Workload dynamisch &uuml;ber mehrere Server verteilt werden. Damit steigen der ROI, die Leistung und Auslastung der virtualisierten Server.</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Konkrete Aussagen zu den Preisen der neuen Systeme waren noch nicht zu bekommen, sind aber im Lauf der n&auml;chsten Wochen zu erwarten. Alle Vortragenden stimmten auf Nachfrage der groben Zielsetzung zu, Nachfolgeprodukte mit der doppelten Leistung zum gleichen Preis anbieten zu wollen. Wir informieren Sie, sobald genauere Angaben erh&auml;ltlich sind.</font></font></font></p>
<p><font color="#0000ff"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br />
	</font></font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Bericht von Mathias Spateneder. Sie erreichen ihn unter business@spateneder.de</font></font></font></p>
<p><font color="#0000ff"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br />
	</font></font></font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit RPG Nachrichten an einen Syslog-Server senden</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/mit-rpg-nachrichten-an-einen-syslog-server-senden/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Load`n`go]]></category>
		<category><![CDATA[RPG]]></category>
		<category><![CDATA[Syslog]]></category>

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		<description><![CDATA[In Netzwerkumgebungen, die über einen Syslog-Server verfügen, können mit Hilfe des Tools SYSLOGR4 auch RPG-Anwendungen Syslog-Einträge schreiben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/ProgrammierungBlauGibtsAuchMitFaden.jpg"><img alt="ProgrammierungBlauGibtsAuchMitFaden" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1302" height="300" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/ProgrammierungBlauGibtsAuchMitFaden-300x300.jpg" title="ProgrammierungBlauGibtsAuchMitFaden" width="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#000000"><font face="Times New Roman, serif">In Netzwerkumgebungen, die &uuml;ber einen Syslog-Server verf&uuml;gen, k&ouml;nnen mit Hilfe des Tools SYSLOGR4 auch RPG-Anwendungen Syslog-Eintr&auml;ge schreiben</font></font></p>
<p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/N1002001.bdl.zip">Load n go der Februar/M&auml;rzausgabe 2010 Download Code</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Update zum Artikel &#8220;Eine UDTF für IFS-Verzeichnisse&#8221;</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/update-zum-artikel-eine-udtf-fur-ifs-verzeichnisse/</link>
		<comments>http://newsolutions.de/it/update-zum-artikel-eine-udtf-fur-ifs-verzeichnisse/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Load`n`go]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[IFS]]></category>
		<category><![CDATA[UDTF]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Januarausgabe 2010 haben wir den Hot Tip „Eine UDTF für IFS-Verzeichnisse" veröffentlicht. Zwischenzeitlich hat Scott Klement auf vielfachen Wunsch eine neue Version seines Tools geschrieben, die das API Qp0lGetAttr() verwendet und deshalb mehr Informationen liefern kann als die bisherige Version, die auf dem API stat() basierte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/UDTF-IFS.jpg"><img alt="www.burgyzapp.de" class="size-thumbnail wp-image-1295" height="300" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/UDTF-IFS-300x300.jpg" title="UDTF IFS" width="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der NEWSolutions, Januarausgabe 2010 haben wir den Hot Tip &bdquo;Eine UDTF f&uuml;r IFS-Verzeichnisse&quot; ver&ouml;ffentlicht. Zwischenzeitlich hat Scott Klement auf vielfachen Wunsch eine neue Version seines Tools geschrieben, die das API Qp0lGetAttr() verwendet und deshalb mehr Informationen liefern kann als die bisherige Version, die auf dem API stat() basierte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Update: IFS-UDTF mit mehr Informationen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Das API stat() liefert schnell und einfach Informationen &uuml;ber IFS-Objekte &ndash; aber sein Funktionsumfang ist begrenzt</font></font></p>
<p lang="" style="margin-bottom: 0.42cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;"><i>von Scott Klement</i></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>Frage:</b> Ich setze Ihr Tool IFSDIR ein, um von SQL aus IFS-Verzeichnisse zu lesen. Es funktioniert gut, und ich kann Abfragen nach verschiedenen Attributen ausf&uuml;hren. Aber Ihre UDTF scheint das Erstellungsdatum der Datei nicht zu enthalten. Gibt es eine M&ouml;glichkeit, das Erstellungsdatum herauszufinden?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>Frage:</b> Wir hatten eine IFS-Datei, die jemand mit dem Befehl CHKOUT ausgecheckt hatte. Dieser Zustand blieb lange Zeit bestehen, bis wir herausgefunden hatten, was los war! Ich w&uuml;rde gerne ein Programm schreiben, das feststellt, wer aus einigen kritischen IFS-Verzeichnissen IFS-Objekte ausgecheckt hat. Ich dachte, ich k&ouml;nnte Ihre UDTF IFSDIR dazu verwenden, aber sie listet nicht auf, wer ein Objekt ausgecheckt hat. Wie kann ich sie anpassen?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>Antwort:</b> Der vorliegende Artikel enth&auml;lt eine aktualisierte Version von IFSDIR, die diese zus&auml;tzlichen Informationen f&uuml;r die UDTF bereitstellt.</p>
<p style="margin-top: 0.21cm; page-break-inside: avoid; page-break-after: avoid;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><b>Stat() im Vergleich mit Qp0lGetAttr()</b></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der wichtigste Grund, warum meine UDTF IFSDIR die angesprochenen Features nicht hatte, ist die Tatsache, dass es basierend auf dem API stat() geschrieben wurde. Das API stat() ist eine einfache M&ouml;glichkeit, Informationen &uuml;ber ein IFS-Objekt zu erhalten. Man &uuml;bergibt ihm zwei Parameter: Der erste ist der Name des IFS-Objekts, dessen Attribute man abfragen m&ouml;chte, und der zweite Parameter ist eine Datenstruktur. Das API f&uuml;llt dann die Felder der Datenstruktur mit Informationen &uuml;ber das angegebene IFS-Objekt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das API stat() ist jedoch ein Unix-Typ-API. IBM hat bewu&szlig;t daf&uuml;r gesorgt, dass das API genau so funktioniert wie das entsprechende API auf einem Unix-System. Leider ist das Erstellungsdatum in Unix-Umgebungen nicht durchgehend verf&uuml;gbar. Unix-Tools haben immer das Zugriffsdatum, das &Auml;nderungsdatum und das Attribut-&Auml;nderungsdatum &ndash; aber eben nicht das Erstellungsdatum.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es gibt ein anderes API namens Qp0lGetAttr(), das sehr viele Informationen &uuml;ber IFS-Objekte liefert. Qp0lGetAttr() hat kein Problem damit, das Erstellungsdatum einer IFS-Datei zu ermitteln, und es liefert noch andere Attribute, die spezifisch f&uuml;r IBM i sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Leider ist Qp0lGetAttr() wesentlich schwieriger zu kodieren als stat(). Als ich die UDTF IFSDIR schrieb, wollte ich ein Programmierbeispiel erstellen, und deshalb sollte alles so einfach wie m&ouml;glich sein, damit man das Konzept einer RPG-UDTF verstehen konnte, ohne sich in Details zu verlieren.</p>
<p style="margin-top: 0.21cm; page-break-inside: avoid; page-break-after: avoid;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><b>Die L&ouml;sung</b></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Widerwillig entschied ich, dass die beste L&ouml;sung f&uuml;r die genannten Probleme w&auml;re, die UDTF-Routinen f&uuml;r die Verwendung von Qp0lGetAttr() umzuschreiben. Also biss ich die Z&auml;hne zusammen und machte mich an die Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/N1002002.bdl.zip">Download f&uuml;r den Update des Codes der UDTF IFSDIR</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Angebot erleichtert Mittelstand den Einstieg in die Cloud</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/clou/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

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		<description><![CDATA[IBM liefert die technische Infrastruktur für GROUP Live, das "Platform as a Service"-Angebot (PaaS) der GROUP Business Software AG. Im Zuge eines Fünf-Jahresvertrags wird die Plattform im IBM Rechenzentrum in Ehningen gehostet. Zudem planen beide Unternehmen im Rahmen eines Software-OEM-Vertrags, IBM Lotus und DB2 in das PaaS-Angebot von GROUP Live zu integrieren und auf monatlicher Mietbasis als Software as a Service anzubieten. Das Angebot richtet sich an Independent Software Vendors (ISV) sowie deren Kunden. Es ist das erste dieser Art in Deutschland, das auf Technologie von IBM basiert.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/Cloud.jpg"><img alt="www.burgyzapp.de" class="size-thumbnail wp-image-1290" height="300" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/Cloud-300x300.jpg" title="Cloud" width="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">IBM liefert die technische Infrastruktur f&uuml;r GROUP Live, das &quot;Platform as a Service&quot;-Angebot (PaaS) der GROUP Business Software AG. Im Zuge eines F&uuml;nf-Jahresvertrags wird die Plattform im IBM Rechenzentrum in Ehningen gehostet. Zudem planen beide Unternehmen im Rahmen eines Software-OEM-Vertrags, IBM Lotus und DB2 in das PaaS-Angebot von GROUP Live zu integrieren und auf monatlicher Mietbasis als Software as a Service anzubieten. Das Angebot richtet sich an Independent Software Vendors (ISV) sowie deren Kunden. Es ist das erste dieser Art in Deutschland, das auf Technologie von IBM basiert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">GROUP Live bietet eine umfassende PaaS-L&ouml;sung speziell f&uuml;r ISVs. Sie k&ouml;nnen ohne hohe Anfangsinvestitionen auf modernste Infrastruktur zugreifen und dort beispielsweise Software entwickeln und testen. Die Neuentwicklungen k&ouml;nnen sie dann wiederum &uuml;ber GROUP Live ihren Kunden zur Verf&uuml;gung stellen und so in den SaaS-Markt einsteigen. Der Vorteil dabei: Mit GROUP Live als PaaS k&ouml;nnen ISVs und deren Kunden IBM Technologien und IBM Software-L&ouml;sungen wie beispielsweise Lotus und DB2 nutzen, ohne einen Hosting-Vertrag abzuschlie&szlig;en.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&bdquo;Wir freuen uns, dass sich unser langj&auml;hriger Gesch&auml;ftspartner GROUP Business Software auch f&uuml;r IBM Servertechnologie und unser Hostingangebot entschieden hat. GROUP Live und das Software-Mietmodell erleichtern ISVs den Einstieg in das SaaS-Business enorm&ldquo;, sagt Doris Albiez, Vice President Gesch&auml;ftspartner und Mittelstand, IBM Deutschland. &bdquo;&Uuml;ber dieses Vertriebsmodell k&ouml;nnen sie mit ihren L&ouml;sungen einen gr&ouml;&szlig;eren Kundenkreis erreichen und damit der zunehmenden Nachfrage nach Cloud-Anwendungen auch von mittelst&auml;ndischen Unternehmen gerecht werden.&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hohe Wirtschaftlichkeit bei gleichzeitig einfacher Handhabbarkeit charakterisiert das neue Angebot. &bdquo;Aufwendige Installationen, kostentreibende Hardwareanschaffungen und zeitintensives Management geh&ouml;ren mit der GROUP Live Plattform der Vergangenheit an. Gemeinsam mit unserem Partner IBM erschlie&szlig;t sich damit f&uuml;r Unternehmen erstmalig ein kosteneffizienter und schneller Einstieg in den SaaS-Markt&ldquo;, erl&auml;utert Constanze Zarth, Managing Director bei GROUP Live.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit der solvito GmbH, einem mittelst&auml;ndischen Anbieter von CRM-L&ouml;sungen, konnte bereits ein erster Kunde f&uuml;r die Plattform gewonnen werden. &bdquo;Die hohe Flexibilit&auml;t der PaaS-L&ouml;sung im Zusammenspiel mit dem schnellen und sicheren Zugang zu neuen Kundensegmenten war ausschlaggebend f&uuml;r unsere Entscheidung f&uuml;r PaaS von GROUP Live&ldquo;, unterstreicht J&ouml;rg Baumann, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der solvito GmbH.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">ISVs, die das Angebot von GROUP Live f&uuml;r sich und ihre Kunden nutzen, erhalten im Rahmen des &bdquo;IBM SaaS Specialty Programs&ldquo; Vertriebs- und Marketingsupport von IBM. Zus&auml;tzlich wird die GROUP Business Software AG die Plattform selbst national und international aktiv vermarkten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine UDTF für IFS-Verzeichnisse</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/eine-udtf-fur-ifs-verzeichnisse/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hot-Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Load`n`go]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine UDTF kann alles ausgeben, was Sie festlegen. Wir haben in unserem Beispiel IFS-Verzeichnisse verwendet, aber Sie können natürlich auch Ihre eigenen Routinen schreiben, die die Ergebnisse liefern, die für Ihr Unternehmen nützlich sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/Tips.jpg">&nbsp;</a><a href="http://burgyzapp.de"><img align="left" alt="Künstler Burgy Zapp [http://burgyzapp.de]" class="size-thumbnail wp-image-373" height="150" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/un6_IMG_2327-300x300.jpg" title="un6_IMG_2327" width="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Load n go</h2>
<p>Dezember-/Januarausgabe 2010</p>
<p>Eine UDTF kann alles ausgeben, was Sie festlegen. Wir haben in unserem Beispiel IFS-Verzeichnisse verwendet, aber Sie k&ouml;nnen nat&uuml;rlich auch Ihre eigenen Routinen schreiben, die die Ergebnisse liefern, die f&uuml;r Ihr Unternehmen n&uuml;tzlich sind.</p>
<p><span style="font-size: 14px;"><br />
	<a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/N0912001.bdl1.zip">Download Utility</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>String-Umwandlung in CL-Programmen</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/string-umwandlung-cl-programme/</link>
		<comments>http://newsolutions.de/it/string-umwandlung-cl-programme/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Load`n`go]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[CL-Progr]]></category>
		<category><![CDATA[Groß- und Kleinschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Strings]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden auf dem API QlgConvertCase basierenden CL-Befehle UPPERCASE und LOWERCASE vereinfachen die Umwandlung von Strings in einheitliche Groß- oder Kleinschreibung - ein nützliches Tool für Programme, die in mehrsprachigen Umgebungen eingesetzt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14px;"><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/ma0_112-1227_IMG_Z_nf_o.jpg"><img align="middle" alt="Künstler Burgy Zapp [http://burgyzapp.de]" class="size-thumbnail wp-image-256" height="600" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/ma0_112-1227_IMG_Z_nf_o-300x300.jpg" style="width: 600px; height: 600px;" title="ma0_112-1227_IMG_Z_nf_o" width="600" /></a></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;">Die beiden auf dem API QlgConvertCase basierenden CL-Befehle UPPERCASE und LOWERCASE vereinfachen die Umwandlung von Strings in einheitliche Gro&szlig;- oder Kleinschreibung &#8211; ein n&uuml;tzliches Tool f&uuml;r Programme, die in mehrsprachigen Umgebungen eingesetzt werden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: rgb(255, 140, 0);"><strong><span style="font-size: 14px;"><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/N0911001.bdl1.zip">Download Utility</a></span></strong></span></p>
<p>
	&nbsp; <a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/ma0_112-1227_IMG_Z_nf_o.jpg"><br />
	</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein verbesserter db2-Befehl für QShell</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/ein-verbesserter-db2-befehl-fur-qshell/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Load`n`go]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[DB2]]></category>
		<category><![CDATA[QShell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der QShell-Befehl db2 w&#228;re eigentlich sehr n&#252;tzlich, wenn der Umgang damit nicht&#160; unter einigen Einschr&#228;nkungen leiden w&#252;rde. Unser Utility schafft Abhilfe: Es bietet dieselben Funktionen wie der Befehl db2, beseitigt dessen Schwachstellen und bietet sinnvolle Zusatzoptionen
von Scott Klement
Utility dowloaden
	
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/un6_IMG_2325_Z_Negativ.jpg"><img align="right" alt="Künstler Burgy Zapp [http://burgyzapp.de]" class="size-thumbnail wp-image-371" height="200" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/un6_IMG_2325_Z_Negativ-300x300.jpg" title="un6_IMG_2325_Z_Negativ" width="200" /></a>Der QShell-Befehl db2 w&auml;re eigentlich sehr n&uuml;tzlich, wenn der Umgang damit nicht&nbsp; unter einigen Einschr&auml;nkungen leiden w&uuml;rde. Unser Utility schafft Abhilfe: Es bietet dieselben Funktionen wie der Befehl db2, beseitigt dessen Schwachstellen und bietet sinnvolle Zusatzoptionen</p>
<p>von Scott Klement</p>
<p><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/N0909001.bdl2.zip">Utility dowloaden<br />
	</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einen RPG-Webservice mit WDSc erstellen und testen</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/rpg-webservice-wdsc-erstellen-testen/</link>
		<comments>http://newsolutions.de/it/rpg-webservice-wdsc-erstellen-testen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Load`n`go]]></category>
		<category><![CDATA[Loadngo]]></category>
		<category><![CDATA[RPG]]></category>
		<category><![CDATA[WDSc]]></category>
		<category><![CDATA[webservice]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie wollen Webservice aus Ihren RPG-Serviceprogrammen machen und wissen nicht wie? von Jef Sutherland]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Load n go-Artikel wurde in der Januar-/Februarausgabe 2009 ver&ouml;ffentlicht und erm&ouml;glicht es Ihnen, eine Utility auf Ihre AS/400 zu laden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: rgb(255, 140, 0);">Info<br />
	</span></h1>
<p>Sie wollen Webservice aus Ihren RPG-Serviceprogrammen machen und wissen nicht wie? von Jef Sutherland</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: rgb(255, 140, 0);">Datei f&uuml;r Power Systems<br />
	</span></h1>
<p><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/N0902001.bdl.zip">Utility downloaden<br />
	</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit dem Notebook unterwegs: Zehn Tipps zum Schutz vor Datenklau</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/mit-dem-notebook-unterwegs-zehn-tipps-zum-schutz-vor-datenklau/</link>
		<comments>http://newsolutions.de/it/mit-dem-notebook-unterwegs-zehn-tipps-zum-schutz-vor-datenklau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Datenklau]]></category>

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		<description><![CDATA[IT-Sicherheit endet nicht an den Unternehmensgrenzen: Die gr&#246;&#223;ten Gefahren lauern au&#223;erhalb. Utimaco zeigt mit zehn Tipps, wie Unternehmen ihre Notebooks und mobilen Speichermedien am besten vor Datenklau sch&#252;tzen. Wenn Mitarbeiter sensible Daten auf ihre mobilen Ger&#228;te kopieren, sollten bei IT-Leitern die Alarmglocken l&#228;uten, denn die Welt au&#223;erhalb des Firmengel&#228;ndes ist gef&#228;hrlich. Schnell sind Notebooks oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://burgyzapp.de" target="_blank"><img align="right" alt="Künstler Burgy Zapp [http://burgyzapp.de]" class="size-full wp-image-334" height="267" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/re2_sw1_IMG_0138_Z_Negativ.jpg" title="re2_sw1_IMG_0138_Z_Negativ" width="200" /></a>IT-Sicherheit endet nicht an den Unternehmensgrenzen: Die gr&ouml;&szlig;ten Gefahren lauern au&szlig;erhalb. Utimaco zeigt mit zehn Tipps, wie Unternehmen ihre Notebooks und mobilen Speichermedien am besten vor Datenklau sch&uuml;tzen. Wenn Mitarbeiter sensible Daten auf ihre mobilen Ger&auml;te kopieren, sollten bei IT-Leitern die Alarmglocken l&auml;uten, denn die Welt au&szlig;erhalb des Firmengel&auml;ndes ist gef&auml;hrlich. Schnell sind Notebooks oder auch mitgef&uuml;hrte mobile Speichermedien wie USB-Sticks, -Festplatten oder DVDs verloren oder gestohlen, schnell ein Passwort geknackt und genauso schnell sind die kritischen Daten kopiert. Wer die Ger&auml;te nicht wirksam absichert, spielt russisches Roulette. Die wichtigsten Tipps, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter unterwegs vor Datenmissbrauch sch&uuml;tzen, hat Utimaco in zehn Punkten zusammengefasst: 1. Sicherheitsrichtlinien definieren: Am Anfang steht die Festlegung zentraler und unternehmensweiter Sicherheitskonzepte nicht nur f&uuml;r die interne IT, sondern auch f&uuml;r den Schutz der mobilen Endger&auml;te und Speichermedien. Dazu geh&ouml;ren nat&uuml;rlich auch effektive Ma&szlig;nahmen zur Umsetzung und Kontrolle der Sicherheitsregeln. 2. Sensibilisierung der Mitarbeiter: Viele Nutzer sind sich der Gefahren, die durch ungesch&uuml;tzte Daten auf Laptops und mobilen Speichermedien ausgehen, nicht bewusst. Kontinuierliche Aufkl&auml;rungsarbeit, Schulungen und Tipps f&uuml;r den sicheren Umgang mit mobilen Endger&auml;ten und Speichermedien sind daher unerl&auml;sslich. 3. Schwer zu knackende Passw&ouml;rter einrichten: Als sichere Variante gilt ein Mix aus mindestens acht Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen. Security-Administratoren sollten nachpr&uuml;fbare Regeln f&uuml;r g&uuml;ltige Passw&ouml;rter festlegen, im Idealfall sollten etwa Passw&ouml;rter in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden ge&auml;ndert werden. 4. Abfrage der Passw&ouml;rter vor dem Booten: Einen weiteren Schutzwall bieten moderne Sicherheitsl&ouml;sungen, bei denen das Passwort vor und nicht erst nach dem Booten abgefragt wird. Dies verhindert, dass ein unbefugter Dritter an das Betriebssystem gelangt, und von dort aus an die sensiblen Daten. 5. Passwortschutz erg&auml;nzen: Wo es auf hohe Sicherheit ankommt, gen&uuml;gen Passw&ouml;rter allein nicht mehr. Smartcards oder Tokens speichern zus&auml;tzliche Informationen, die erst in Verbindung mit dem Passwort des Benutzers das Notebook freischalten. Eine weitere Option ist der Einsatz von Fingerprint-Readern. Beim Booten oder Login m&uuml;ssen Benutzer sich dann per Fingerabdruck authentifizieren. 6. Ruhemodus absichern: Wird vom Screensaver- oder vom Ruhemodus des Notebooks zur&uuml;ck zum Arbeitsmodus gewechselt, empfiehlt es sich, eine erneute Abfrage des Passworts einzurichten. Damit sind die Daten auch in der Kaffee- oder Zigarettenpause oder beim Telefonat in der Bahn und im Flughafenterminal sicher. 7. Datenexport an den USB-Schnittstellen kontrollieren: Plug&amp;Play-f&auml;hige USB-Sticks oder externe Festplatten werden beim Anschluss an das Notebook automatisch erkannt &#8211; und schon k&ouml;nnen Daten exportiert werden und, wenn sie nicht verschl&uuml;sselt sind, in die falschen H&auml;nde geraten. Es empfiehlt sich daher, nur unternehmenseigene, verschl&uuml;sselte und damit gesch&uuml;tzte Wechselmedien zuzulassen. 8. Datenimport an den USB-Schnittstellen kontrollieren: Bei einer ausschlie&szlig;lichen Verwendung autorisierter und zus&auml;tzlich gesch&uuml;tzter Memorysticks sowie externer Festplatten sinkt auch das Risiko, &uuml;ber diese Medien Trojaner, Viren und anderen Schadcode in die Unternehmensumgebung einzuschleusen. 9. Automatische Verschl&uuml;sselung einf&uuml;hren: Eine automatische und vollst&auml;ndige Verschl&uuml;sselung s&auml;mtlicher Daten auf der Festplatte eines Notebooks und der Daten auf den externen Speichermedien ist unverzichtbar. Effektive Sicherheitsl&ouml;sungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sowohl eine sektorbasierte (hier werden Bootdateien, tempor&auml;re Files und Verzeichnisinformation chiffriert) als auch eine dateibasierte Verschl&uuml;sselung vornehmen k&ouml;nnen. 10. Weitere Ma&szlig;nahmen zur Zugriffskontrolle: Moderne Sicherheitsl&ouml;sungen erlauben den Security-Verantwortlichen, zus&auml;tzliche Kontrollmechanismen zu implementieren. Damit k&ouml;nnen beispielsweise f&uuml;r bestimmte Benutzergruppen Lese- und Schreibzugriffe f&uuml;r alle autorisierten Applikationen definiert werden. Auf diese Weise l&auml;sst sich auch der Datenexport kontrollieren und beispielsweise verhindern, dass Daten aus vorher definierten Verzeichnissen einer Festplatte exportiert werden. &quot;Wer diese Tipps beherzigt, kann sicher sein, dass unternehmenskritische Daten auf mobilen Devices und Speichermedien wie USB-Sticks, -Festplatten und DVDs vor Missbrauch wirksam gesch&uuml;tzt sind&quot;, erkl&auml;rt Richard Aufreiter, Product Manager bei der Utimaco Safeware AG in Oberursel. &quot;Selbst wenn Ger&auml;te verloren gehen oder gestohlen werden, haben Unbefugte keine Chance, sensible Daten einzusehen.&quot; Mit ihrer 25-j&auml;hrigen Firmengeschichte geh&ouml;rt Utimaco zu den f&uuml;hrenden globalen Herstellern von Datensicherheitsl&ouml;sungen. Die Data Security Company erm&ouml;glicht mittelst&auml;ndischen und gro&szlig;en Organisationen, ihre elektronischen Werte vor beabsichtigten oder unbeabsichtigten Datenverlusten zu sch&uuml;tzen und geltenden Datenschutzbestimmungen zu gen&uuml;gen. Utimacos komplette L&ouml;sungspalette bietet einen umfassenden 360-Grad-Schutz an. SafeGuard-L&ouml;sungen sch&uuml;tzen und verwalten Daten beim Speichern (data at rest), beim &Uuml;bertragen (data in motion) und beim Bearbeiten (data in use). Mit einem weltweiten zertifizierten Partnernetz und Niederlassungen unterst&uuml;tzt Utimaco ihre Kunden direkt vor Ort. Die Utimaco Safeware AG mit Hauptsitz in Oberursel bei Frankfurt ist an der Frankfurter Wertpapierb&ouml;rse notiert (ISIN DE0007572406). Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.utimaco.de &Uuml;ber SafeGuard Enterprise SafeGuard Enterprise 5.3 beinhaltet das bestehende SafeGuard Management Center-Modul, die SafeGuard-Module Device Encryption, Data Exchange und Partner Connect sowie das Modul SafeGuard Configuration Protection. Weitere Module, die die Datensicherheitssuite von Utimaco abrunden, folgen in den kommenden Produktversionen: SafeGuard File&amp;Folder Encryption sichert zum einen Informationen, die Arbeitsgruppen austauschen, dar&uuml;ber hinaus lassen sich damit sowohl lokale Festplatten und Netzwerk-Sever auf File- und Directory-Level verschl&uuml;sseln sowie individuelle Zugriffsrechte vergeben. Weitere Informationen &uuml;ber Utimaco und SafeGuard Enterprise: http://www.utimaco.de/sgn und http://www.utimaco.de/picture-pool.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Markt für mobile Anwendungen liegt die Hoffnung auf den Geschäftskunden</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/mobile-anwendungen-hoffnung/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Konsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
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		<category><![CDATA[Penetration]]></category>
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		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[NEWSolutions Online Artikel: Europa gehört im Bereich der Mobilkommunikation zur Weltspitze, sein Markt für mobile Anwendungen bleibt jedoch bisher hinter den Erwartungen zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: 20px;"><span style="color: rgb(255, 198, 0);"><strong>Im Markt f&uuml;r mobile Anwendungen liegt die Hoffnung auf den Gesch&auml;ftskunden<br />
	</strong></span></span></h1>
<hr noshade="noshade" size="1" />
<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>von Katja Feick</strong></span></p>
<table align="right" border="0" cellpadding="2" cellspacing="2" width="210">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#96aadc"><strong>Der Autor</strong></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#96aadc">Katja Feick Corporate Communications Frost &amp; Sullivan Tel.: 069-77033-11</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#96aadc">Weitere Informationen erhalten Sie von Katja Feick, <a href="mailto:Katja.Feick@frost.com">Katja.Feick@frost.com</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Europa geh&ouml;rt im Bereich der Mobilkommunikation zur Weltspitze, sein Markt f&uuml;r mobile Anwendungen bleibt jedoch bisher hinter den Erwartungen zur&uuml;ck. Bei den potenziellen Anwendern gibt es noch zu viel Skepsis im Blick auf Investitionsrentabilit&auml;t und Betriebskosten, die Betreiber sorgen sich um das Auslastungsniveau und die Ums&auml;tze, die sich mit mobilen Anwendungen erwirtschaften lassen. Inzwischen bieten sich aber, wie eine neue Analyse der Unternehmensberatung Frost &amp; Sullivan (http://www.frost.com) feststellt, im Gesch&auml;ftskundensegment entscheidende M&ouml;glichkeiten, Umsatz mit mobilen Anwendungen zu erwirtschaften. So soll etwa der Datenverkehr von Gesch&auml;ftskunden kontinuierlich zunehmen. Zwar ist sein Volumen im Vergleich zur Sprach- und zur privaten Datenkommunikation noch begrenzt, er d&uuml;rfte aber dennoch schon nennenswerte Netzkapazit&auml;ten beanspruchen. Und auch wenn dieser Sektor wegen der bisherigen Tarifstruktur noch nicht direkt zur Steigerung des durchschnittlichen Umsatzes pro Anwender beitr&auml;gt, so soll der verst&auml;rkte mobile Datenverkehr doch zu einer st&auml;rkeren Nutzung der Sprachdienste durch Gesch&auml;ftskunden f&uuml;hren. Wenn allerdings der europ&auml;ische Gesamtmarkt f&uuml;r mobile Anwendungen expandiert, muss auch die Tarifstruktur angepasst werden, damit die Betreiber vom zunehmenden Gesch&auml;ftsdatenverkehr profitieren k&ouml;nnen. </p>
<h1><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/re1_Architeczug-3_Z_sw_o_Negativ-Pendat.jpg"><img align="right" alt="Künstler Burgy Zapp [http://burgyzapp.de]" class="size-full wp-image-311" height="225" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/re1_Architeczug-3_Z_sw_o_Negativ-Pendat.jpg" title="re1_Architeczug 3_Z_sw_o_Negativ Pendat" width="300" /></a></h1>
<p><span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(0, 128, 255);">Die Entscheidung leicht machen</span> <br />
	</span></p>
<p>Gegenw&auml;rtig bieten n&auml;mlich die meisten Betreiber Flatrates an. &quot;In diesem Stadium der Marktentwicklung vereinfachen solche transparenten Preisstrukturen die Beurteilung der Investitionsrentabilit&auml;t und machen den Unternehmen dadurch die Entscheidung f&uuml;r mobile Anwendungen leichter&quot;, erkl&auml;rt Andrew Tanner-Smith, Senior Industry Analyst bei Frost &amp; Sullivan. &quot;Aber wenn die Nachfrage steigt, werden diese Flatrate-Preissysteme angepasst werden m&uuml;ssen, damit die Betreiber den Wert des verst&auml;rkten Gesch&auml;ftsdatenverkehrs f&uuml;r sich realisieren k&ouml;nnen.&quot; <span style="color: rgb(0, 128, 255); font-size: x-small;">Welle der Konsolidierung zu erwarten</span> Der Weg zum Markt f&uuml;hrt in diesem fr&uuml;hen Stadium der Beziehungen zwischen Softwareanbietern und Mobilfunkbetreibern &uuml;blicherweise &uuml;ber Systemintegratoren. Sehr wenige Implementierungen mobiler Anwendungen werden direkt von den Mobilfunkbetreibern angeboten. Die gro&szlig;en Softwareanbieter ihrerseits haben sowohl unabh&auml;ngige Wege zum Markt eingeschlagen als auch Partnerschaften mit Systemintegratoren geschlossen. Reine Softwareanbieter mussten zwangsl&auml;ufig Partnerschaften eingehen, um den Markt zu erreichen. F&uuml;r die n&auml;chste Zeit ist mit einer Konsolidierungsphase zu rechnen, da gro&szlig;e Anbieter von Unternehmenssoftware reine Mobilfunksoftware-Anbieter &uuml;bernehmen werden, um Zugang zu deren technischem Know-how zu bekommen. Marktf&uuml;hrer bei Software f&uuml;r mobile Anwendungen in Europa ist gegenw&auml;rtig Siebel Systems, Inc. Die F&uuml;hrungsrolle des Unternehmens soll sich jedoch relativieren, wenn andere Anwendungen auf den Markt kommen. </p>
<p><span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(0, 128, 255);">Spitze wird von Vodafone eingenommen</span><br />
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<p>Eine starke Performance verzeichnen lokal orientierte Mobilfunkbetreiber und solche, die sich neue geographische M&auml;rkte erschlie&szlig;en konnten. Den Spitzenplatz mit einem prognostizierten Marktanteil von 19 Prozent der Teilnehmer am Gesch&auml;ftsdatenverkehr im Jahr 2004 soll die Vodafone-Gruppe einnehmen, gefolgt von T-Mobile mit 16 Prozent und Orange mit 14 Prozent. Betreiber, die eine robuste lokale Pr&auml;senz im Gesch&auml;ftskundensegment mit einer starken Pr&auml;senz in wichtigen Vertikalm&auml;rkten verbinden k&ouml;nnen, sollen in der Lage sein, ihre Marktposition zu konsolidieren.</p>
<p><span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(0, 128, 255);">In 2003 h&ouml;chste Penetration mobiler Anwendungen</span> <br />
	</span></p>
<p>Im Vergleich der Vertikalbranchen wurde im Jahr 2003 die h&ouml;chste Penetration mobiler Anwendungen bei den Versorgern, in der Fertigung sowie im Bereich Transport und Kommunikation verzeichnet. &quot;Die Gr&uuml;nde f&uuml;r die &uuml;berraschend gute Aufnahme durch diese Vertikalm&auml;rkte liegen sowohl in der Konzentration der Systemintegratoren und Anbieter auf diese M&auml;rkte als auch in deren eigenem Bedarf&quot;, erl&auml;utert Tanner-Smith. &quot;Mit fortschreitendem Marktwachstum d&uuml;rften sich die Schwerpunkte verlagern, da wachsendes Potenzial und Skaleneffekte es Systemintegratoren und anderen Anbietern erlauben, neue Vertikalm&auml;rkte zu erschlie&szlig;en.&quot; </p>
<p><span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(0, 128, 255);">Konkurrenz durch WLAN</span> <br />
	</span></p>
<p>Alternative Technologien wie WLAN stellen eine ernsthafte Konkurrenz f&uuml;r den Einsatz von Software f&uuml;r mobile Anwendungen dar. In der Tat ist das Gesch&auml;ftskundensegment durch die gro&szlig;e Verbreitung von Notebooks und die Nachfrage nach einem flexiblen Zugang zu Netzdiensten zu einem Schl&uuml;sselmarkt f&uuml;r WLAN geworden. Beide Technologien sollen sich jedoch dank ihrer spezifischen Vorteile nebeneinander behaupten k&ouml;nnen. Die Software f&uuml;r mobile Anwendungen wird davon profitieren, dass heute aufgrund der gr&ouml;&szlig;eren Robustheit der Netze st&auml;ndig Verbindungen verf&uuml;gbar sind. Der bei zunehmender Nutzung zu erwartende R&uuml;ckgang der Kosten f&uuml;r den Datenverkehr ist ein weiterer Vorteil. Gleichzeitig hat die gr&ouml;&szlig;ere Vielseitigkeit der Handsets dazu beigetragen, dass f&uuml;r die Arbeit mit Netzdiensten nicht mehr immer ein Laptop erforderlich ist. Flexible Smartphones und moderne mobile Handsets sollen den PDAs Konkurrenz machen. Laptops sollen aber durch ihre Verbreitung und ihre Rechenleistung dauerhaft relevant f&uuml;r mobile Anwendungen bleiben. </p>
<p><span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(0, 128, 255);">Skandinavien wird von mitteleurop&auml;ischen L&auml;ndern langfristig &uuml;berholt</span> <br />
	</span></p>
<p>Ein Blick auf die Regionen sieht in dieser fr&uuml;hen Phase der Marktentwicklung die skandinavischen L&auml;nder an der Spitze, sie sollen aber mit zunehmender Markts&auml;ttigung wieder Marktanteile verlieren. Gleichzeitig d&uuml;rfte eine starke Nachfrage von den gro&szlig;en Gesch&auml;ftskundenm&auml;rkten in Gro&szlig;britannien, Deutschland, Frankreich und Italien f&uuml;r Wachstum in diesen L&auml;ndern sorgen. Auf Anfrage &uuml;bersendet Frost &amp; Sullivan eine erste kostenfreie Einf&uuml;hrung in die Analyse zum Europamarkt f&uuml;r mobile Anwendungen in englischer Sprache per E-Mail. Anfragen mit Angabe von Adresse, Telefon- und Fax-Nummer k&ouml;nnen gerichtet werden an Katja Feick (katja.feick@frost.com). Titel der Analyse: Frost &amp; Sullivan&#39;s Analysis Of Opportunities In The Emerging Mobile Applications Market (Report B437)</p>
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