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	<description>eServer, i5, it and new solutions</description>
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		<title>Fünf Wege, um die virtuelle Netzwerksicherheit zu erhöhen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuell]]></category>

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		<description><![CDATA[So lassen sich die größten Herausforderungen beim Cloud Computing meistern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/Cloud1.jpg"><img alt="Cloud" class="alignnone size-medium wp-image-1340" height="449" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/Cloud1-600x449.jpg" title="Cloud" width="600" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So lassen sich die gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen beim Cloud Computing meistern</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut eines aktuellen Reports des Analystenhauses Gartner werden 60 Prozent der virtuellen Server bis 2012 weniger sicher sein als die physikalischen, die sie ersetzen. Stonesoft zeigt f&uuml;nf Wege, mit denen Unternehmen die Sicherheit in ihrer Cloud verbessern k&ouml;nnen. Denn viele haben es vers&auml;umt, bei der Planung ihrer Virtualisierungsprojekte auch die Informations- und Sicherheitsverantwortlichen von Anfang an mit einzubeziehen. Stattdessen haben sie ihre virtuellen Netzwerke einfach nur in die bestehenden, auf physikalische Netzwerke zugeschnittenen, Sicherheits-Strategien und -Technologien integriert. Diese kurzsichtige Herangehensweise kann die gesamte Netzwerksicherheit gef&auml;hrden. Dies ist f&uuml;r Unternehmen eine der gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen auf dem Weg zu erfolgreichem Cloud Computing.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mithilfe der folgenden f&uuml;nf Tipps von Stonesoft, Anbieter integrierter L&ouml;sungen f&uuml;r Netzwerksicherheit und Business Continuity, k&ouml;nnen sich IT-Verantwortliche gegen Sicherheitsbedrohungen und -attacken in der Cloud sch&uuml;tzen und den Erfolg ihrer Cloud-Computing-Strategien sicherstellen:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. F&ouml;derierte Identit&auml;ten (Federated ID): In einer Cloud-Computing-Umgebung m&uuml;ssen sich Mitarbeiter bei mehreren Anwendungen und Diensten anmelden k&ouml;nnen. Dies kann zu einer erheblichen Sicherheitsfalle werden, wenn Unternehmen eine starke Authentifizierung auf Anwenderebene nicht gew&auml;hrleisten k&ouml;nnen. Um dieses Risiko abzufedern, sind &bdquo;Single-Sign-on&ldquo;-Funktionen (SSO) erforderlich, wie sie beispielsweise die Appliance StoneGate SSL VPN bereitstellt. Damit k&ouml;nnen Anwender mit nur einem Login auf mehrere Anwendungen und Dienste zugreifen &ndash; auch in der &ouml;ffentlichen Cloud au&szlig;erhalb des Unternehmens. Mithilfe von SSO k&ouml;nnen Unternehmen ihr Sicherheitsmanagement optimieren und eine starke Authentifizierung innerhalb der Cloud sicherstellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. Unterbrechungsfreie Konnektivit&auml;t: Ist ein Gro&szlig;teil der kritischen Unternehmensdaten in der Cloud gespeichert, kann ein Netzwerkausfall den gesamten Gesch&auml;ftsbetrieb gef&auml;hrden. Der Zugriff auf Cloud-Dienste muss daher jederzeit gew&auml;hrleistet sein, auch w&auml;hrend einer Wartung. Dies erfordert innerhalb der Netzwerkinfrastruktur Hochverf&uuml;gbarkeitstechnologien und -funktionen wie Active/Active-Clustering, Dynamic Server Load Balancing und ISP Load Balancing. Dabei sollten Unternehmen Technologien verwenden, die bereits in ihre Netzwerkl&ouml;sungen integriert sind, anstatt sie als Einzelprodukte zu kaufen. Nur so lassen sich Effektivit&auml;t und Benutzerfreundlichkeit sowie geringere Netzwerkkosten sicherstellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. Multi-Layer-Kontrolle: Die zunehmende Verbreitung von Cloud-Computing-Umgebungen und immer komplexere Sicherheitsbedrohungen erfordern innerhalb des Netzwerks ein mehrschichtiges Abwehrsystem, bestehend aus Schutzmechanismen am Netzwerkrand und IDP-Funktionen (Intrusion Detection and Prevention). Anstatt Firewalls der ersten Generation als Perimeterschutz in der Cloud zu implementieren, empfiehlt Stonesoft den Einsatz virtueller Firewall-Appliances der n&auml;chsten Generation wie die StoneGate Virtual NextGen Firewall. Diese bieten erweiterte Firewall- und IPS-Funktionen f&uuml;r eine umfassende Analyse des Datenverkehrs (Deep Traffic Inspection). Dadurch k&ouml;nnen IT-Verantwortliche jede Art von Datenverkehr &uuml;berwachen &ndash; von einfachem Webbrowsing &uuml;ber Peer-to-Peer-Anwendungen bis hin zu verschl&uuml;sseltem Web-Datenverkehr in einem SSL-Tunnel. Zus&auml;tzlich sollten Unternehmen weitere IPS-Appliances implementieren, um ihr Netzwerk vor internen Attacken zu sch&uuml;tzen, die den Zugriff auf die Cloud bedrohen k&ouml;nnten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">4. Zentrales Management: Menschliche Fehler stellen immer noch die gr&ouml;&szlig;te Sicherheitsbedrohung dar, sowohl in physikalischen als auch in virtuellen Umgebungen. Dieses Risiko steigt exponentiell, je mehr Ger&auml;te ein Unternehmen zur Sicherung seiner virtuellen Netzwerke zus&auml;tzlich einsetzt. Denn dadurch werden das Management, die &Uuml;berwachung und Konfiguration von Netzwerken immer komplexer und unstrukturierter. Deshalb empfiehlt Stonesoft eine zentrale Management-Konsole zur Verwaltung, &Uuml;berwachung und Konfiguration von allen physikalischen und virtuellen Ger&auml;ten sowie Drittanbieter-Produkten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">5. Virtueller Desktop-Schutz: Immer mehr Unternehmen setzen auf Desktop-Virtualisierung, um von dem Kostenvorteil und der einfachen Administration zu profitieren. Diese virtuellen PCs sind jedoch mindestens genauso anf&auml;llig f&uuml;r Sicherheitsbedrohungen wie physikalische Computer &ndash; wenn nicht sogar anf&auml;lliger. Um sie ausreichend zu sch&uuml;tzen, sollten Unternehmen sie von anderen Netzwerkbereichen isolieren und Deep Inspection auf Netzwerkebene implementieren. So lassen sich sowohl interne als auch externe Bedrohungen abwehren. In Sachen Sicherheit sollten Unternehmen einen mehrschichtigen Ansatz verfolgen: Mit IPS-Technologie (Intrusion Prevention System) k&ouml;nnen sie unbefugte Zugriffe innerhalb des Netzwerks verhindern und Clients vor b&ouml;sartigen Servern sch&uuml;tzen, w&auml;hrend zus&auml;tzlich IPsec- oder SSL VPN-Technologien unbefugte Zugriffe von au&szlig;en abblocken und sicheren Fernzugriff auf Anwendungen bereitstellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Stonesoft bietet bereits mehrere Sicherheitsl&ouml;sungen f&uuml;r virtuelle Netzwerke, die f&uuml;r mehr Sicherheit in der Cloud sorgen, darunter: StoneGate Virtual NextGen Firewall, StoneGate Virtual IPS und StoneGate Virtual SSL VPN.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Weitere Informationen zum Stonesoft-Sicherheitsportfolio f&uuml;r virtuelle Netzwerke finden sich unter www.stonesoft.com.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Quelle: Gartner, Inc.: Addressing the Most Common Security Risks in Data Center Virtualization Projects, Januar 2010</p>
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		<title>Neue IBM Systeme helfen bei der Bewältigung der Informationsflut</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abo-Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Management & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>
		<category><![CDATA[System x]]></category>

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		<description><![CDATA[IBM bringt zwei neue Produkte im Bereich System x und Storage für den Mittelstand auf den Markt. Mit IBM System Storage DS3500 und IBM System x3620 M3 Express können Mittelständler das zunehmende Datenvolumen im Unternehmen besser verwalten und ihre Flexibilität erhöhen. Gleichzeitig lassen sich mit diesen neuen Angeboten die Kosten und die Komplexität der bestehenden IT-Infrastrukturen im Unternehmen reduzieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ym_private_no_access"><div class="ym_message"><div class="ym_message_liner">Sie müssen als Abonnent eingelogged sein, oder sich ein Abonnement kaufen, um diesen Beitrag zu lesen - bzw. öffnen. Aktuelle Aboangebote erfragen Sie bitte von Kirsten Steer (ksteer (ät) newsolutions (punkt) de)

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		<title>Windows-Programme starten</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/windows-programme-starten/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lernen Sie, wie Sie von IBM i aus ein Windows-Programm oder ein bestimmtes Dokument öffnen können: Mit einem einfachen Verfahren lassen sich PC-Anwendungen wesentlich flexibler starten als mit hart codierten Anweisungen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ym_private_no_access"><div class="ym_message"><div class="ym_message_liner">Sie müssen als Abonnent eingelogged sein, oder sich ein Abonnement kaufen, um diesen Beitrag zu lesen - bzw. öffnen. Aktuelle Aboangebote erfragen Sie bitte von Kirsten Steer (ksteer (ät) newsolutions (punkt) de)

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		<title>IBM Announcements zu IBM i 7.1</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/ibm-announcements-zu-ibm-i-7-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Release IBM i 7.1 enthält sowohl praktische als auch bahnbrechende neue Features. IBM etabliert neue Standards der totalen Integration von Geschäftsanwendungen. IBM hat Einzelheiten des ab 23. April 2010 verfügbaren neuen IBM i Betriebssystems, IBM i 7.1 bekannt gegeben.
Insgesamt ergibt sich aus den HW und SW Neuerungen dieses Jahres eine deutliche Erhöhung der Leistung pro Core und somit niedrigere Lizenzkosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ym_private_no_access"><div class="ym_message"><div class="ym_message_liner">Sie müssen als Abonnent eingelogged sein, oder sich ein Abonnement kaufen, um diesen Beitrag zu lesen - bzw. öffnen. Aktuelle Aboangebote erfragen Sie bitte von Kirsten Steer (ksteer (ät) newsolutions (punkt) de)

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		<title>Cloud Computing-Services von IBM</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/cloud-computing-services-von-ibm/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 05:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Network & Connectivity]]></category>
		<category><![CDATA[Solutions & Provider]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Werkzeuge von IBM Rational erleichtern Softwareentwicklung in der Cloud]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/Cloud2.jpg"><img alt="Burgy Zapp" class="size-medium wp-image-1341" height="449" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/Cloud2-600x449.jpg" title="Cloud" width="600" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.5cm; font-style: normal;"><font face="Times, Times New Roman"><font face="Arial, sans-serif"><br />
	</font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>IBM stellt k&uuml;nftig kommerzielle Cloud Computing-Services f&uuml;r Softwareentwicklung und -Tests online zur Verf&uuml;gung. Kunden in Unternehmen und Beh&ouml;rden k&ouml;nnen damit in der IBM Cloud eigene Anwendungen testen und entwickeln. Zusammen mit einem Netzwerk von Partnern arbeitet IBM &ndash; aufbauend auf einem erfolgreichen Beta-Programm &ndash; an Management, Sicherheit, Software-Entwicklung und Testsupport in der Cloud. So kann IBM k&uuml;nftig auch Unternehmen die notwendige hohe Flexibilit&auml;t, Skalierbarkeit, Sicherheit und Kontrolle bieten, um in der IBM Cloud zu entwickeln und zu testen.</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"></p>
<p>	</font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Ein durchschnittliches Unternehmen nutzt bis zu 50 Prozent seiner gesamten IT-Infrastruktur f&uuml;r Entwicklung und Test. Bis zu 90 Prozent dieser Ressourcen bleiben jedoch in der Regel ungenutzt. Die Nutzung von Cloud Computing in Entwicklungs- und Testumgebungen bietet hier deutliche Vorteile: IT-Kosten in der Entwicklung k&ouml;nnen um bis zu 50 Prozent reduziert, die Qualit&auml;t deutlich verbessert und die Markteinf&uuml;hrungszeiten drastisch verk&uuml;rzt werden. </font></font><font face="Arial, sans-serif"><br />
	</font><br />
	<font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Unternehmen k&ouml;nnen mit der neuen L&ouml;sung &bdquo;IBM Smart Business Development and Test&ldquo; ihre interne Entwicklungs- und Testumgebung erweitern. Mit dem sicheren, skalierbaren IBM Cloud Delivery-Modell, der IBM Software und den Application-Lifecycle-Management-Funktionen k&ouml;nnen sie sofort auf die ben&ouml;tigten Ressourcen zugreifen. Der an Kundenbed&uuml;rfnissen ausgerichtete Cloud-Ansatz erg&auml;nzt die bestehende Infrastruktur und bietet folgende Vorteile:</font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Die Zeit f&uuml;r die Bereitstellung der ben&ouml;tigten Ressourcen reduziert sich von Wochen auf Minuten</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Softwarefehler lassen sich um bis zu 30 Prozent reduzieren</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Der Zeitaufwand f&uuml;r Test und Qualit&auml;tssicherung wird reduziert</font></font></p>
</li>
<li>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Die ben&ouml;tigte Infrastruktur l&auml;sst sich schnell f&uuml;r verschiedene IT-Projekte anpassen</font></font></p>
</li>
</ul>
<p>
	&nbsp;</p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Der Online-Zahlungsservice PayPal arbeitet bereits mit IBM Cloud Forschungs- und Entwicklungszentren zusammen, um Innovationen f&uuml;r seine Bezahlplattform PayPal X in der IBM Cloud zu realisieren. Dabei entstehen neue Zahlungsanwendungen f&uuml;r Smartphone-Nutzer. &bdquo;Wir wollen m&ouml;glichst einfache L&ouml;sungen anbieten, um Zahlungen auf allen Plattformen verf&uuml;gbar zu machen, einschlie&szlig;lich mobiler Anwendungen&quot;, so Osama Bedier, Vice President of Platform and Emerging Technologies bei PayPal. &bdquo;Die IBM Cloud bietet eine Plattform, die Entwickler gemeinschaftlich nutzen k&ouml;nnen, um neue Anwendungen zu entwickeln und zu testen. Wir sind gespannt auf die innovativen Bezahlmethoden, die in der IBM Cloud entstehen und den Geldbeutel in die Cloud bringen.&rdquo; </font></font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>IBM Cloud f&uuml;r Online-Community des US-Bildungsministeriums</b></font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Collaborative Software Initiative (CSI) ist ein Unternehmen, das Communities miteinander verbindet, um gemeinsam hochwertige Unternehmenssoftware zu entwickeln und anzubieten. Mit dem Partner Spencer Trask Collaborative Innovations, entwickelte CSI ein neues Collaboration Portal f&uuml;r das amerikanische Bildungsministerium. Das &quot;Open Innovation Portal&quot; ist eine Online-Community aus Lehrern, Administratoren, Bildungsexperten und Stiftungen, die die Verbesserung der &ouml;ffentlichen Bildung in den USA zum Ziel hat. &bdquo;Wir nutzen die Cloud-Umgebung von IBM, um diese sichtbare Anwendung zu entwickeln, zu testen und jetzt anzubieten. Dabei war f&uuml;r uns der Fokus auf offene Technologien und integrierter Skalierbarkeit ausschlaggebend&quot;, so Evan Bauer, CTO, The Collaborative Software Initiative.</font></font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>Zusammenarbeit mit Partnern</b></font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">IBM baut auch in im Bereich Cloud Computing sein Partnernetzwerk aus, um ihren Kunden umfassende und innovative Cloud Computing-L&ouml;sungen anbieten zu k&ouml;nnen. Dazu geh&ouml;ren bestehende und neue Cloud-Partner, die das IBM Cloud-Portfolio erg&auml;nzen. Dies sind zum Beispiel die Unternehmen RightScale, Kaavo, Navajo-Systems, Aviarc, Wavemaker, Corent und Trinity Software.</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Trinity Software, IBM Business Partner und Beta-Tester der IBM Software Delivery Services, arbeitet mit Bundes&auml;mtern und Kunden zusammen. &bdquo;Unsere Kunden haben oft eingeschr&auml;nkte Skalierungsm&ouml;glichkeiten und begrenzte Ressourcen f&uuml;r schnelle Entwicklungen&quot;, so Russell Stanley, Principle Quality Management Engineer, Trinity Software Solutions. &bdquo;IBM Rational Software Delivery Services f&uuml;r Cloud Computing k&ouml;nnen intern oder extern angewandt und je nach Nachfrage angepasst werden, w&auml;hrend das Testen mit minimalen Zusatzkosten durchgef&uuml;hrt werden kann. Durch die Risikoreduzierung, die IBM in der Cloud erm&ouml;glicht, k&ouml;nnen wir uns ganz auf die Qualit&auml;t konzentrieren.&quot; </font></font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>Neue Entwicklungswerkzeuge und Ressourcen</b></font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">IBM k&uuml;ndigt au&szlig;erdem neue Rational L&ouml;sungen f&uuml;r den Softwarelieferzyklus in der Cloud an. Rational Software Delivery Services for Cloud Computing v1.0 umfasst Rational Tools, mit denen Kunden die Agilit&auml;t und Flexibilit&auml;t der Cloud besser nutzen k&ouml;nnen. Durch sie k&ouml;nnen Teams in der Entwicklung und beim Kunden effizienter zusammenarbeiten und neue Gesch&auml;ftssoftware schneller entwickeln, testen und einsetzen.</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Dar&uuml;ber hinaus er&ouml;ffnet IBM unter IBM </font></font><a href="http://www.ibm.com/developerworks/"><font color="#0000ff"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><u>developerWorks</u></font></font></font></a> <font face="Arial, sans-serif"><font size="2">ein neues </font></font><a href="http://www.ibm.com/developerworks/cloud"><font color="#0000ff"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><u>Info-Center</u></font></font></font></a> <font face="Arial, sans-serif"><font size="2">f&uuml;r Cloud Computing im Internet. Mit acht Millionen registrierten Entwicklern, IT-Professionals und Studenten weltweit ist es branchenweit das gr&ouml;&szlig;te seiner Art. Es bietet direkten Zugriff auf Beta- und Produktivversionen von Cloud-Umgebungen. Hier finden sich Informationen zur optimalen Nutzung von Cloud Computing. Das neue Info-Center stellt Artikel, Videos, Blogs und virtuelle Workshops zum Thema Cloud Computing zur Verf&uuml;gung. Es richtet sich vor allem IT-Profis, f&uuml;r die das Thema Cloud Computing noch neu ist oder die sich f&uuml;r die Entwicklung einer Cloud-Infrastruktur und -Applikationen interessieren. Auf dem Portal developerWorks werden Foren und Online-Communities zum Thema Cloud gehostet und ein kostenfreier Zugriff auf IBM Software angeboten, mit der Entwickler starten k&ouml;nnen.</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">IBM veranstaltet au&szlig;erdem in diesem Jahr an seinen 40 Innovationszentren Workshops zum Thema Cloud Computing. ISV Business-Partner k&ouml;nnen hier Cloud-Wissen und -F&auml;higkeiten aufbauen.</p>
<p>	<b>Development &amp; Test f&uuml;r Private Clouds und in der IBM Cloud </b></font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">IBM bietet seit Juni 2009 eine Private-Cloud-L&ouml;sung f&uuml;r Software-Entwicklung und -Tests. Dazu gibt es jetzt drei neue flexible Modelle:</font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>IBM Smart Business Development und Test Cloud</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"> &ndash; ist ein Private-Cloud-Service hinter der Unternehmens-Firewall. Der Service wird von IBM aufgebaut und gemanagt und bietet erweiterte Funktionen f&uuml;r kollaborative Cloud-Entwicklung. Hierf&uuml;r wird Rational Software Delivery Services for Cloud Computing genutzt.</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>IBM Smart Business Development und Test in der IBM Cloud</b> &ndash; bietet Anwendungsentwicklung und -test und basiert auf den Rational Software Delivery Services f&uuml;r Cloud Computing &uuml;ber die sichere und skalierbare IBM Cloud. </font></font></p>
</li>
<li>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>IBM CloudBurst f&uuml;r Development und Test</b> &ndash; ist ein vorinstalliertes Paket aus Hardware, Storage, Virtualisierung und Netzwerktechnik. Es bietet zudem ein anspruchsvolles Service-Management-System, das es Kunden erm&ouml;glicht, sehr schnell eine interne/private Cloud-Umgebung einzusetzen.</font></font></p>
</li>
</ul>
<p>&bdquo;<font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Typische Workload-Eigenschaften treiben die Standardisierung von IT- und Business-Services voran&ldquo;, so Rich Esposito, Vice President, IT Strategy &amp; Architecture und Middleware Services, IBM. &bdquo;Nur durch Standardisierung kann Disziplin, Effizienz und Vereinfachung von Prozessen in gro&szlig;en Unternehmen erreicht werden. </font></font><br />
	<font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br />
	IBM geht davon aus, dass nicht alle Funktionen f&uuml;r die Cloud geeignet sind und unterst&uuml;tzt Unternehmen bei der Identifizierung Cloud-reifer Aufgaben, wie zum Beispiel die Entwicklung und das Testen von Software. </p>
<p>	F&uuml;r Kunden, die Unterst&uuml;tzung bei der Bestimmung der Workload und des Bereitstellungsmodells ben&ouml;tigen, bietet IBM Strategie- und Design-Services f&uuml;r die Cloud-Infrastruktur an. Diese basieren auf bew&auml;hrten Methoden und Erfahrungen aus &uuml;ber 100 Kundenprojekten und Cloud-Installationen. Die Services bieten dem Kunden ein Modell f&uuml;r eine Cloud und sind in die Workload-optimierte Private-Cloud von IBM integriert. </p>
<p>	</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>Details und Verf&uuml;gbarkeit</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br />
	Die neue Open-Cloud-Umgebung unterst&uuml;tzt Linux (Red Hat Enterprise Linux und SUSE Linux Enterprise von Novell) und Java. Smart Business Development und Test auf der IBM Cloud wird von Red Hat Enterprise Virtualization bereitgestellt, ein KVM-Angebot von Red Hat. Mit der Unternehmens-Cloud k&ouml;nnen Kunden, sowohl mit ihrer eigenen Software, als auch mit vorinstallierten Software-Images arbeiten. Technologien wie DB2, WebSphere Application Server, WebSphere sMash, IBM Mashup Center, Lotus Forms Turbo, WebSphere Portal Server und Lotus Web Content Management werden unterst&uuml;tzt. </p>
<p>	Smart Business Development und Test in der IBM Cloud wird ab dem zweiten Quartal 2010 in den USA und Kanada verf&uuml;gbar sein und im Laufe des Jahres weltweit auf den Markt kommen. In Deutschland soll das Angebot ab Mitte 2010 verf&uuml;gbar sein. </font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="font-style: normal;">Weitere Informationen zu Cloud Computing bei IBM finden Sie unter: </span></font></font><a href="http://www.ibm.com/de/cloud"><font color="#0000ff"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="font-style: normal;"><u>www.ibm.com/de/cloud</u></span></font></font></font></a><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br />
	</font></font><br />
	&nbsp;</p>
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		<title>iNEXT Free Client für IBM i – keine Kosten, keine Werbung, keine zeitliche Einschränkung</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[5250]]></category>
		<category><![CDATA[AS/400]]></category>
		<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[grafischer Client]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich kann jeder IBM i Anwender kostenlos und unkompliziert einen Windowsclient für die komfortable Bedienung und Steuerung seiner Anwendungen einsetzen. Kostenloser Download ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong><span style="font-size: 12px;">Endlich kann jeder IBM i Anwender (oder AS/400, iSeries, i5, System i) kostenlos und unkompliziert einen Windowsclient f&uuml;r die komfortable Bedienung und Steuerung seiner Anwendungen einsetzen. Innerhalb weniger Minuten ist der neue iNEXT Free Client von ML-Software aus dem Internet heruntergeladen und kann auf jedem Windows-System mit .NET Framework 2.0 installiert werden.</span></strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/iNext-Screen-für-www.jpg"><img alt="iNext Screen für www" class="aligncenter size-medium wp-image-1322" height="405" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/iNext-Screen-für-www-600x405.jpg" title="iNext Screen für www" width="600" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>Der </b><font color="#ff0066"><b>iNEXT Free Client</b></font><b> ist sofort f&uuml;r die t&auml;gliche Arbeit einsatzbereit &ndash; keine Kosten, keine Werbung, keine zeitliche Einschr&auml;nkung.</b></p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: rgb(0, 0, 255);"><span style="font-size: 16px;"><a href="http://freeclient.inextsuite.com">Kostenloser Download hier<br />
	</a></span></span></h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der iNEXT Free Client nutzt den 5250-Datenstrom zum Datenaustausch mit IBM i Anwendungen. Dabei werden keine &Auml;nderungen oder Anpassungen an der IBM i Software vorgenommen. Daher eignet sich der iNEXT Free Client f&uuml;r alle IBM i L&ouml;sungen, egal ob die Programmquellen vorhanden sind oder nicht. Und sollten aus anderen Gr&uuml;nden &Auml;nderungen an den IBM i Programmen notwendig sein, so werden diese im iNEXT Free Client automatisch umgesetzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf die Frage, warum ML-Software den iNEXT Free Client kostenlos zum Download bereitstellt, antwortete Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Torsten Klinge: &bdquo;Die Erzeugung eines grafischen Clients auf Basis des 5250-Datenstroms haben wir schon vor mehr als 10 Jahren technologisch gel&ouml;st und seitdem st&auml;ndig weiterentwickelt. F&uuml;r uns ist die grafische Oberfl&auml;che nicht mehr aber auch nicht weniger als eine Standardl&ouml;sung f&uuml;r einen modernen und komfortablen Zugriff auf IBM i Anwendungen. Wir setzen mit unseren weiterf&uuml;hrenden iNEXT Suite Technologien f&uuml;r Software-Integration, Neu-/ und Erweiterungsprogrammierung, Mehrsprachigkeit, Datenzugriffe u.v.m. auf diesem Standard auf, um damit f&uuml;r unsere Kunden genau den Nutzen zu erzeugen, der sie individuell voranbringt. Deshalb ist es unserer Meinung nach an der Zeit, jedem IBM i Anwender den Einsatz eines modernen Clients quasi als Freeware zu erm&ouml;glichen, ganz ohne Beschr&auml;nkungen. Und f&uuml;r diejenigen, die mehr f&uuml;r ihre IBM i Anwendungen wollen, bieten wir mit der iNEXT Suite das gesamte Spektrum f&uuml;r die Neu- und Weiterentwicklung mit .NET ohne dass dabei die bestehenden IBM i Programme reproduziert werden m&uuml;ssen.&ldquo;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>XML-INTO mit mehr als 65.535 Bytes</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 06:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Load`n`go]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis einschließlich V5R4 gilt für RPG die maximale Größe von 65.535 Bytes für Variablen. Mit einem kleinen Trick ist es trotzdem möglich, XML-INTO zum Lesen umfangreicher XML-Daten zu verwenden, die dieses Limit überschreiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ym_private_no_access"><div class="ym_message"><div class="ym_message_liner">Sie müssen als Abonnent eingelogged sein, oder sich ein Abonnement kaufen, um diesen Beitrag zu lesen - bzw. öffnen. Aktuelle Aboangebote erfragen Sie bitte von Kirsten Steer (ksteer (ät) newsolutions (punkt) de)

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		<title>Tipps zur BI-Strategie und optimalen Umsetzung</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/tipps-zur-bi-strategie-und-optimalen-umsetzung/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 04:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Business Intelligence lässt sich heute kein Unternehmen mehr effizient steuern. Vielen fehlen aber eine Masterplan-Strategie und ein Team, das sie umsetzt. Lesen Sie fünf Tipps zur Einführung eines Business Intelligence Competence Center.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/BI.jpg"><img alt="BI" class="size-medium wp-image-1331" height="600" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/BI-449x600.jpg" title="BI" width="449" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ohne Business Intelligence l&auml;sst sich heute kein Unternehmen mehr effizient steuern. Vielen fehlen aber eine Masterplan-Strategie und ein Team, das sie umsetzt. Nur so ist ein optimaler Betrieb gew&auml;hrleistet. Information Builders gibt f&uuml;nf Tipps zur Einf&uuml;hrung eines Business Intelligence Competence Center.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Unternehmen jeder Gr&ouml;&szlig;enordnung gibt es ein Berichtswesen und eine Vielzahl von Reports als rudiment&auml;re Formen von Business Intelligence (BI). Angefangen hat es oft mit Excel, dann kamen andere Tools hinzu und &uuml;ber die Jahre entstanden eine heterogene Vielfalt und nicht-kompatible Systeme. Ob Mittelst&auml;ndler oder Gro&szlig;konzern, h&auml;ufig bleiben BI-Ergebnisse deshalb hinter den Erwartungen zur&uuml;ck: Kennzahlen in verschiedenen Berichten weichen voneinander ab, und nicht selten erweist sich die Datenqualit&auml;t als zweifelhaft. Das BI-Know-how ist auf unterschiedliche Abteilungen verteilt, was die Weiterentwicklung und Neueinf&uuml;hrung von Applikationen und Werkzeugen deutlich erschwert. Kein Wunder, dass dann Fragen auftauchen wie: Warum brauchen wir BI? Wo ist der Nutzen f&uuml;rs Business? Ab diesem Punkt hilft nur noch die Festlegung einer unternehmensweiten BI-Strategie und die Einrichtung eines zentralen BI-Competence-Center.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die wichtigsten Aspekte bei der Einf&uuml;hrung eines BI-Competence-Center hat Information Builders in f&uuml;nf Tipps zusammengefasst:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>1. Festlegung einer BI-Strategie</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein BI-Competence-Center kann nicht ohne eine von der Gesch&auml;ftsleitung oder dem Vorstand genehmigte BI-Strategie eingef&uuml;hrt werden. In einer BI-Strategie muss es globale, die gesamte Unternehmensentwicklung betreffende Ziele sowie fachliche, organisatorische, architektonische und technologische Ziele geben. Aus den Zielen werden Einzelma&szlig;nahmen und dauerhafte Aktivit&auml;ten abgeleitet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>2. Aufstellung einer BI-Roadmap</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit einer BI-Strategie wird f&uuml;r einen mindestens dreij&auml;hrigen Zeitraum sichergestellt, dass die Prozessverantwortlichen eines Unternehmens optimal mit entscheidungsrelevanten Informationen versorgt werden. Auf der n&auml;chsten Stufe geht es um die konkrete Ausrichtung von BI im Unternehmen, deren Details in einer BI-Roadmap festgehalten werden. Die Roadmap muss die einzelnen Schritte zur Umsetzung der BI-Strategie untergliedert nach Ressourcen, Zeit und Kosten enthalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>3. Gemeinsames Team aus Mitarbeitern der IT und Fachabteilungen</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gibt es in der IT-Abteilung ein Team mit umfangreichem BI-Know-how, wird es zur Keimzelle des BI-Competence-Center und anschlie&szlig;end um Mitarbeiter aus den Fachabteilungen erg&auml;nzt. Pr&auml;gen technologische und architektonische Ziele die BI-Strategie, ist diese Vorgehensweise zu favorisieren. Kann die IT die diffizilen fachlichen Anforderungen an BI-Anwendungen nur unzureichend umsetzen, muss das BI- Competence-Center aus einer Fachabteilung heraus eingerichtet werden. Dieser Weg ist dann der richtige, wenn die BI-Strategie durch komplexe fachliche Ziele dominiert wird. Das BI-Competence-Center, zusammengesetzt aus Mitarbeitern der IT und den Fachabteilungen, definiert die strategischen Vorgaben, f&uuml;r die technologischen Rahmenbedingungen sorgt die IT.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>4. Aufbau als virtuelle Organisationseinheit im Mittelstand</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Mittelstand ist das BI-Competence-Center oft eine virtuelle, abteilungs&uuml;bergreifende Gruppe, der in der Regel auch ein Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung angeh&ouml;rt. Je gr&ouml;&szlig;er ein Unternehmen, desto eher wird das BI-Competence-Center als eigenst&auml;ndige Organisationseinheit eingerichtet. Stehen wichtige Entscheidungen an, kommt ein Vertreter aus dem Vorstand, beispielsweise der Finanzchef, dazu.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>5. Bewertung des Erfolgs mit Metriken</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei der Gr&uuml;ndung des BI-Competence-Center muss eine Situationsanalyse durchgef&uuml;hrt werden, die den Ist-Zustand beschreibt. Die einzelnen Schritte, die in der BI-Roadmap festgelegt sind, k&ouml;nnen dann im Rahmen einer kontinuierlichen Soll-Ist-Bewertung &uuml;berpr&uuml;ft und gegebenenfalls angepasst werden. Das ideale BI-Competence-Center ist Unternehmensstrategie-, Fachbereichs- und IT-getrieben. Hier muss jedes Unternehmen f&uuml;r sich den richtigen Mix finden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&bdquo;Ein BI-Competence-Center ist die Steuerungsinstanz f&uuml;r alle BI-Aktivit&auml;ten in einem Unternehmen und h&auml;lt alle F&auml;den in der Hand. Das Team verantwortet die gesamte Planung, die Implementierung, den Betrieb, die Koordination und die Weiterentwicklung der strategischen BI-Vorhaben eines Unternehmens&quot;, erkl&auml;rt Klaus Hofmann zur Linden, Technical Manager Germany bei Information Builders in Eschborn. &quot;Zu den wesentlichen Aufgaben geh&ouml;rt die Umsetzung der zuvor definierten BI-Strategie und damit die Sicherstellung des Gesch&auml;ftsnutzens der BI-Applikationen.&quot;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Weitere Informationen: www.informationbuilders.de.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
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		<title>IBM Ankündigungen: Smarter Systems for a Smarter Planet</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 05:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufgabenstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Management & IT]]></category>
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		<description><![CDATA[Neue IBM Power 7 Blades, Systems Software und Services senken IT-Kosten und machen den Weg frei für neue Workloads. POWER7 erreicht neuen Benchmark-Rekord und kann Softwarelizenzkosten um bis zu 80 Prozent senken. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ym_private_no_access"><div class="ym_message"><div class="ym_message_liner">Sie müssen als Abonnent eingelogged sein, oder sich ein Abonnement kaufen, um diesen Beitrag zu lesen - bzw. öffnen. Aktuelle Aboangebote erfragen Sie bitte von Kirsten Steer (ksteer (ät) newsolutions (punkt) de)

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		<title>&#8220;Throughput Monster&#8221;: IBM stellt seine neuen POWER7-Systeme vor</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Network & Connectivity]]></category>
		<category><![CDATA[announcements]]></category>
		<category><![CDATA[POWER7]]></category>

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		<description><![CDATA[IBM stellt seine neuen POWER7-Systeme vor: Extrem hohe Leistungsskalierbarkeit als Basis für datenhungrige Anwendungen und innovative Geschäftsmodelle. Wichtige Teile der Chipentwicklung sind „Made in Germany“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ym_private_no_access"><div class="ym_message"><div class="ym_message_liner">Sie müssen als Abonnent eingelogged sein, oder sich ein Abonnement kaufen, um diesen Beitrag zu lesen - bzw. öffnen. Aktuelle Aboangebote erfragen Sie bitte von Kirsten Steer (ksteer (ät) newsolutions (punkt) de)

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