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	<title>NEWSolutions &#187; IBM</title>
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	<description>eServer, i5, it and new solutions</description>
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		<title>Cloud Computing-Services von IBM</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 05:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solutions & Provider]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Werkzeuge von IBM Rational erleichtern Softwareentwicklung in der Cloud]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/Cloud2.jpg"><img alt="Burgy Zapp" class="size-medium wp-image-1341" height="449" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/Cloud2-600x449.jpg" title="Cloud" width="600" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.5cm; font-style: normal;"><font face="Times, Times New Roman"><font face="Arial, sans-serif"><br />
	</font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>IBM stellt k&uuml;nftig kommerzielle Cloud Computing-Services f&uuml;r Softwareentwicklung und -Tests online zur Verf&uuml;gung. Kunden in Unternehmen und Beh&ouml;rden k&ouml;nnen damit in der IBM Cloud eigene Anwendungen testen und entwickeln. Zusammen mit einem Netzwerk von Partnern arbeitet IBM &ndash; aufbauend auf einem erfolgreichen Beta-Programm &ndash; an Management, Sicherheit, Software-Entwicklung und Testsupport in der Cloud. So kann IBM k&uuml;nftig auch Unternehmen die notwendige hohe Flexibilit&auml;t, Skalierbarkeit, Sicherheit und Kontrolle bieten, um in der IBM Cloud zu entwickeln und zu testen.</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"></p>
<p>	</font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Ein durchschnittliches Unternehmen nutzt bis zu 50 Prozent seiner gesamten IT-Infrastruktur f&uuml;r Entwicklung und Test. Bis zu 90 Prozent dieser Ressourcen bleiben jedoch in der Regel ungenutzt. Die Nutzung von Cloud Computing in Entwicklungs- und Testumgebungen bietet hier deutliche Vorteile: IT-Kosten in der Entwicklung k&ouml;nnen um bis zu 50 Prozent reduziert, die Qualit&auml;t deutlich verbessert und die Markteinf&uuml;hrungszeiten drastisch verk&uuml;rzt werden. </font></font><font face="Arial, sans-serif"><br />
	</font><br />
	<font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Unternehmen k&ouml;nnen mit der neuen L&ouml;sung &bdquo;IBM Smart Business Development and Test&ldquo; ihre interne Entwicklungs- und Testumgebung erweitern. Mit dem sicheren, skalierbaren IBM Cloud Delivery-Modell, der IBM Software und den Application-Lifecycle-Management-Funktionen k&ouml;nnen sie sofort auf die ben&ouml;tigten Ressourcen zugreifen. Der an Kundenbed&uuml;rfnissen ausgerichtete Cloud-Ansatz erg&auml;nzt die bestehende Infrastruktur und bietet folgende Vorteile:</font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Die Zeit f&uuml;r die Bereitstellung der ben&ouml;tigten Ressourcen reduziert sich von Wochen auf Minuten</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Softwarefehler lassen sich um bis zu 30 Prozent reduzieren</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Der Zeitaufwand f&uuml;r Test und Qualit&auml;tssicherung wird reduziert</font></font></p>
</li>
<li>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Die ben&ouml;tigte Infrastruktur l&auml;sst sich schnell f&uuml;r verschiedene IT-Projekte anpassen</font></font></p>
</li>
</ul>
<p>
	&nbsp;</p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Der Online-Zahlungsservice PayPal arbeitet bereits mit IBM Cloud Forschungs- und Entwicklungszentren zusammen, um Innovationen f&uuml;r seine Bezahlplattform PayPal X in der IBM Cloud zu realisieren. Dabei entstehen neue Zahlungsanwendungen f&uuml;r Smartphone-Nutzer. &bdquo;Wir wollen m&ouml;glichst einfache L&ouml;sungen anbieten, um Zahlungen auf allen Plattformen verf&uuml;gbar zu machen, einschlie&szlig;lich mobiler Anwendungen&quot;, so Osama Bedier, Vice President of Platform and Emerging Technologies bei PayPal. &bdquo;Die IBM Cloud bietet eine Plattform, die Entwickler gemeinschaftlich nutzen k&ouml;nnen, um neue Anwendungen zu entwickeln und zu testen. Wir sind gespannt auf die innovativen Bezahlmethoden, die in der IBM Cloud entstehen und den Geldbeutel in die Cloud bringen.&rdquo; </font></font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>IBM Cloud f&uuml;r Online-Community des US-Bildungsministeriums</b></font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Collaborative Software Initiative (CSI) ist ein Unternehmen, das Communities miteinander verbindet, um gemeinsam hochwertige Unternehmenssoftware zu entwickeln und anzubieten. Mit dem Partner Spencer Trask Collaborative Innovations, entwickelte CSI ein neues Collaboration Portal f&uuml;r das amerikanische Bildungsministerium. Das &quot;Open Innovation Portal&quot; ist eine Online-Community aus Lehrern, Administratoren, Bildungsexperten und Stiftungen, die die Verbesserung der &ouml;ffentlichen Bildung in den USA zum Ziel hat. &bdquo;Wir nutzen die Cloud-Umgebung von IBM, um diese sichtbare Anwendung zu entwickeln, zu testen und jetzt anzubieten. Dabei war f&uuml;r uns der Fokus auf offene Technologien und integrierter Skalierbarkeit ausschlaggebend&quot;, so Evan Bauer, CTO, The Collaborative Software Initiative.</font></font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>Zusammenarbeit mit Partnern</b></font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">IBM baut auch in im Bereich Cloud Computing sein Partnernetzwerk aus, um ihren Kunden umfassende und innovative Cloud Computing-L&ouml;sungen anbieten zu k&ouml;nnen. Dazu geh&ouml;ren bestehende und neue Cloud-Partner, die das IBM Cloud-Portfolio erg&auml;nzen. Dies sind zum Beispiel die Unternehmen RightScale, Kaavo, Navajo-Systems, Aviarc, Wavemaker, Corent und Trinity Software.</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Trinity Software, IBM Business Partner und Beta-Tester der IBM Software Delivery Services, arbeitet mit Bundes&auml;mtern und Kunden zusammen. &bdquo;Unsere Kunden haben oft eingeschr&auml;nkte Skalierungsm&ouml;glichkeiten und begrenzte Ressourcen f&uuml;r schnelle Entwicklungen&quot;, so Russell Stanley, Principle Quality Management Engineer, Trinity Software Solutions. &bdquo;IBM Rational Software Delivery Services f&uuml;r Cloud Computing k&ouml;nnen intern oder extern angewandt und je nach Nachfrage angepasst werden, w&auml;hrend das Testen mit minimalen Zusatzkosten durchgef&uuml;hrt werden kann. Durch die Risikoreduzierung, die IBM in der Cloud erm&ouml;glicht, k&ouml;nnen wir uns ganz auf die Qualit&auml;t konzentrieren.&quot; </font></font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>Neue Entwicklungswerkzeuge und Ressourcen</b></font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">IBM k&uuml;ndigt au&szlig;erdem neue Rational L&ouml;sungen f&uuml;r den Softwarelieferzyklus in der Cloud an. Rational Software Delivery Services for Cloud Computing v1.0 umfasst Rational Tools, mit denen Kunden die Agilit&auml;t und Flexibilit&auml;t der Cloud besser nutzen k&ouml;nnen. Durch sie k&ouml;nnen Teams in der Entwicklung und beim Kunden effizienter zusammenarbeiten und neue Gesch&auml;ftssoftware schneller entwickeln, testen und einsetzen.</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Dar&uuml;ber hinaus er&ouml;ffnet IBM unter IBM </font></font><a href="http://www.ibm.com/developerworks/"><font color="#0000ff"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><u>developerWorks</u></font></font></font></a> <font face="Arial, sans-serif"><font size="2">ein neues </font></font><a href="http://www.ibm.com/developerworks/cloud"><font color="#0000ff"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><u>Info-Center</u></font></font></font></a> <font face="Arial, sans-serif"><font size="2">f&uuml;r Cloud Computing im Internet. Mit acht Millionen registrierten Entwicklern, IT-Professionals und Studenten weltweit ist es branchenweit das gr&ouml;&szlig;te seiner Art. Es bietet direkten Zugriff auf Beta- und Produktivversionen von Cloud-Umgebungen. Hier finden sich Informationen zur optimalen Nutzung von Cloud Computing. Das neue Info-Center stellt Artikel, Videos, Blogs und virtuelle Workshops zum Thema Cloud Computing zur Verf&uuml;gung. Es richtet sich vor allem IT-Profis, f&uuml;r die das Thema Cloud Computing noch neu ist oder die sich f&uuml;r die Entwicklung einer Cloud-Infrastruktur und -Applikationen interessieren. Auf dem Portal developerWorks werden Foren und Online-Communities zum Thema Cloud gehostet und ein kostenfreier Zugriff auf IBM Software angeboten, mit der Entwickler starten k&ouml;nnen.</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">IBM veranstaltet au&szlig;erdem in diesem Jahr an seinen 40 Innovationszentren Workshops zum Thema Cloud Computing. ISV Business-Partner k&ouml;nnen hier Cloud-Wissen und -F&auml;higkeiten aufbauen.</p>
<p>	<b>Development &amp; Test f&uuml;r Private Clouds und in der IBM Cloud </b></font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">IBM bietet seit Juni 2009 eine Private-Cloud-L&ouml;sung f&uuml;r Software-Entwicklung und -Tests. Dazu gibt es jetzt drei neue flexible Modelle:</font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>IBM Smart Business Development und Test Cloud</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"> &ndash; ist ein Private-Cloud-Service hinter der Unternehmens-Firewall. Der Service wird von IBM aufgebaut und gemanagt und bietet erweiterte Funktionen f&uuml;r kollaborative Cloud-Entwicklung. Hierf&uuml;r wird Rational Software Delivery Services for Cloud Computing genutzt.</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>IBM Smart Business Development und Test in der IBM Cloud</b> &ndash; bietet Anwendungsentwicklung und -test und basiert auf den Rational Software Delivery Services f&uuml;r Cloud Computing &uuml;ber die sichere und skalierbare IBM Cloud. </font></font></p>
</li>
<li>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>IBM CloudBurst f&uuml;r Development und Test</b> &ndash; ist ein vorinstalliertes Paket aus Hardware, Storage, Virtualisierung und Netzwerktechnik. Es bietet zudem ein anspruchsvolles Service-Management-System, das es Kunden erm&ouml;glicht, sehr schnell eine interne/private Cloud-Umgebung einzusetzen.</font></font></p>
</li>
</ul>
<p>&bdquo;<font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Typische Workload-Eigenschaften treiben die Standardisierung von IT- und Business-Services voran&ldquo;, so Rich Esposito, Vice President, IT Strategy &amp; Architecture und Middleware Services, IBM. &bdquo;Nur durch Standardisierung kann Disziplin, Effizienz und Vereinfachung von Prozessen in gro&szlig;en Unternehmen erreicht werden. </font></font><br />
	<font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br />
	IBM geht davon aus, dass nicht alle Funktionen f&uuml;r die Cloud geeignet sind und unterst&uuml;tzt Unternehmen bei der Identifizierung Cloud-reifer Aufgaben, wie zum Beispiel die Entwicklung und das Testen von Software. </p>
<p>	F&uuml;r Kunden, die Unterst&uuml;tzung bei der Bestimmung der Workload und des Bereitstellungsmodells ben&ouml;tigen, bietet IBM Strategie- und Design-Services f&uuml;r die Cloud-Infrastruktur an. Diese basieren auf bew&auml;hrten Methoden und Erfahrungen aus &uuml;ber 100 Kundenprojekten und Cloud-Installationen. Die Services bieten dem Kunden ein Modell f&uuml;r eine Cloud und sind in die Workload-optimierte Private-Cloud von IBM integriert. </p>
<p>	</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>Details und Verf&uuml;gbarkeit</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br />
	Die neue Open-Cloud-Umgebung unterst&uuml;tzt Linux (Red Hat Enterprise Linux und SUSE Linux Enterprise von Novell) und Java. Smart Business Development und Test auf der IBM Cloud wird von Red Hat Enterprise Virtualization bereitgestellt, ein KVM-Angebot von Red Hat. Mit der Unternehmens-Cloud k&ouml;nnen Kunden, sowohl mit ihrer eigenen Software, als auch mit vorinstallierten Software-Images arbeiten. Technologien wie DB2, WebSphere Application Server, WebSphere sMash, IBM Mashup Center, Lotus Forms Turbo, WebSphere Portal Server und Lotus Web Content Management werden unterst&uuml;tzt. </p>
<p>	Smart Business Development und Test in der IBM Cloud wird ab dem zweiten Quartal 2010 in den USA und Kanada verf&uuml;gbar sein und im Laufe des Jahres weltweit auf den Markt kommen. In Deutschland soll das Angebot ab Mitte 2010 verf&uuml;gbar sein. </font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="font-style: normal;">Weitere Informationen zu Cloud Computing bei IBM finden Sie unter: </span></font></font><a href="http://www.ibm.com/de/cloud"><font color="#0000ff"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="font-style: normal;"><u>www.ibm.com/de/cloud</u></span></font></font></font></a><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br />
	</font></font><br />
	&nbsp;</p>
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		<title>iNEXT Free Client für IBM i – keine Kosten, keine Werbung, keine zeitliche Einschränkung</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich kann jeder IBM i Anwender kostenlos und unkompliziert einen Windowsclient für die komfortable Bedienung und Steuerung seiner Anwendungen einsetzen. Kostenloser Download ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong><span style="font-size: 12px;">Endlich kann jeder IBM i Anwender (oder AS/400, iSeries, i5, System i) kostenlos und unkompliziert einen Windowsclient f&uuml;r die komfortable Bedienung und Steuerung seiner Anwendungen einsetzen. Innerhalb weniger Minuten ist der neue iNEXT Free Client von ML-Software aus dem Internet heruntergeladen und kann auf jedem Windows-System mit .NET Framework 2.0 installiert werden.</span></strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/iNext-Screen-für-www.jpg"><img alt="iNext Screen für www" class="aligncenter size-medium wp-image-1322" height="405" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/iNext-Screen-für-www-600x405.jpg" title="iNext Screen für www" width="600" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>Der </b><font color="#ff0066"><b>iNEXT Free Client</b></font><b> ist sofort f&uuml;r die t&auml;gliche Arbeit einsatzbereit &ndash; keine Kosten, keine Werbung, keine zeitliche Einschr&auml;nkung.</b></p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: rgb(0, 0, 255);"><span style="font-size: 16px;"><a href="http://freeclient.inextsuite.com">Kostenloser Download hier<br />
	</a></span></span></h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der iNEXT Free Client nutzt den 5250-Datenstrom zum Datenaustausch mit IBM i Anwendungen. Dabei werden keine &Auml;nderungen oder Anpassungen an der IBM i Software vorgenommen. Daher eignet sich der iNEXT Free Client f&uuml;r alle IBM i L&ouml;sungen, egal ob die Programmquellen vorhanden sind oder nicht. Und sollten aus anderen Gr&uuml;nden &Auml;nderungen an den IBM i Programmen notwendig sein, so werden diese im iNEXT Free Client automatisch umgesetzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf die Frage, warum ML-Software den iNEXT Free Client kostenlos zum Download bereitstellt, antwortete Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Torsten Klinge: &bdquo;Die Erzeugung eines grafischen Clients auf Basis des 5250-Datenstroms haben wir schon vor mehr als 10 Jahren technologisch gel&ouml;st und seitdem st&auml;ndig weiterentwickelt. F&uuml;r uns ist die grafische Oberfl&auml;che nicht mehr aber auch nicht weniger als eine Standardl&ouml;sung f&uuml;r einen modernen und komfortablen Zugriff auf IBM i Anwendungen. Wir setzen mit unseren weiterf&uuml;hrenden iNEXT Suite Technologien f&uuml;r Software-Integration, Neu-/ und Erweiterungsprogrammierung, Mehrsprachigkeit, Datenzugriffe u.v.m. auf diesem Standard auf, um damit f&uuml;r unsere Kunden genau den Nutzen zu erzeugen, der sie individuell voranbringt. Deshalb ist es unserer Meinung nach an der Zeit, jedem IBM i Anwender den Einsatz eines modernen Clients quasi als Freeware zu erm&ouml;glichen, ganz ohne Beschr&auml;nkungen. Und f&uuml;r diejenigen, die mehr f&uuml;r ihre IBM i Anwendungen wollen, bieten wir mit der iNEXT Suite das gesamte Spektrum f&uuml;r die Neu- und Weiterentwicklung mit .NET ohne dass dabei die bestehenden IBM i Programme reproduziert werden m&uuml;ssen.&ldquo;</p>
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		<title>IBM Ankündigungen: Smarter Systems for a Smarter Planet</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/ibm-ankundigungen-smarter-systems-for-a-smarter-planet/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 05:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Pridat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue IBM Power 7 Blades, Systems Software und Services senken IT-Kosten und machen den Weg frei für neue Workloads. POWER7 erreicht neuen Benchmark-Rekord und kann Softwarelizenzkosten um bis zu 80 Prozent senken. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/AnnounceGrün.jpg"><img align="right" alt="AnnounceGrün" border="2" class="alignright size-medium wp-image-1336" height="267" hspace="3" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/AnnounceGrün-450x600.jpg" title="AnnounceGrün" vspace="3" width="200" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">Neue IBM Power 7 Blades, Systems Software und Services senken IT-Kosten und machen den Weg frei f&uuml;r neue Workloads. POWER7 erreicht neuen Benchmark-Rekord und kann Software- Llizenzkosten um bis zu 80 Prozent senken. </p>
<p>	IBM hat am 13. April 2010 neue Server, Services und Software vorgestellt, um den steigenden Kosten und der wachsenden Komplexit&auml;t im Betrieb moderner Rechenzentren entgegen zu wirken. Die neuen Angebote unterst&uuml;tzen Kunden dabei, die Vorteile aus dem dreij&auml;hrigen IBM Investment in H&ouml;he von 3 Milliarden US-Dollar in Power7-Systeme zu ziehen, die insbesondere f&uuml;r neue Workloads wie leistungsf&auml;hige Real-time-Business-Analytics-Anwendungen geschaffen worden sind.</p>
<p>	Die Ank&uuml;ndigungen betreffen neue Blade-Server mit POWER7-Technologie, aktuelle Systems Software, die den Einsatz neuer Workloads von Wochen auf Minuten verk&uuml;rzt, und neue Services, um Systeme ferngesteuert zu implementieren und dabei die Installationskosten um bis zu 25 Prozent zu senken.</p>
<p>	Dar&uuml;ber hinaus hat IBM einige wichtige Benchmarkrekorde f&uuml;r eine Reihe von Workloads auf Basis von Power7-Technologie bekannt gegeben.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>	<font size="4"><b>Neue Power7-Blades, Systems-Software und -Services: Verbesserte Leistung, reduzierte Rechenzentrumskosten</b></font></p>
<p>	Mit vier, acht oder sechzehn Cores pro Blade bieten die neuen Blade-Server Kunden die gleiche POWER7-Technologie im Einsatz, wie sie in einigen der wichtigsten Rechenzentren der Welt eingesetzt wird. Auf Basis der IBM BladeCenter-Produktfamilie sind die POWER7-basierten Blades PS700, 701 und 702 Express die derzeit leistungsf&auml;higsten Blades f&uuml;r 64-Bit-Anwendungen. Auf Basis der innovativen Technologien des POWER7-Prozessors lassen sich die Leistung und Energieeffizienz von Blades optimieren. Dies f&uuml;hrt dazu, dass beispielsweise das neue IBM BladeCenter PS702 Express eine um bis zu 225 Prozent bessere Leistung pro Blade erbringt als das Oracle Sun Blade T6340 und eine um bis zu 188 Prozent h&ouml;here Leistung als das HP Integrity BL860c Blade.<br />
	Neue IBM Systems Director Software hilft dabei, Compute-Ressourcen in virtualisierten<br />
	Rechenzentrumsumgebungen variabler einzusetzen, um auf priorisierte Workloads fokussieren zu k&ouml;nnen.<br />
	Mit dem IBM Systems Director 6.2 k&ouml;nnen neue Workloads in nur wenigen Minuten bereitgestellt werden und Serververwaltungskosten k&ouml;nnen dabei um bis zu 21 Prozent reduziert werden. Eine neue Version des IBM Systems Director VM Control, der multiple virtualisierte und physische Systeme von einem zentralen Interface aus steuert, kann die Produktivit&auml;t des eingesetzten Personals um bis zu 40 Prozent verbessern.<br />
	Der IBM Active Energy Manager 4.3. &uuml;berwacht und steuert den Energieverbrauch und kann die Verwaltungs- und Energiekosten um ann&auml;hernd 30 Prozent senken, indem er Workloads zu weniger ausgelasteten Systemen verlagert, oder weniger priorisierte Workloads in Nicht-Spitzenzeiten verlagert.<br />
	Weitere Informationen zu IBM Systems Director, VM Control und Active Energy Manager:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">www-03.ibm.com/systems/software/index.html<br />
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die neuen Implementierungs- und Migrationsservices von IBM Global Technology Services stellen eine kosteng&uuml;nstigere Methode zur Installation und Implementierung von IBM Systemen dar &ndash; bis zu 25 Prozent Reduktion gegen&uuml;ber den bisherigen Installationskosten werden m&ouml;glich. Remote-Bereitstellung erm&ouml;glicht es IBM, schneller Projekte auszur&uuml;sten und erm&ouml;glicht Kunden einen schnelleren ROI. Die Remote-Services, die zun&auml;chst in USA und Kanada verf&uuml;gbar sind und im Lauf des Jahres weltweit verf&uuml;gbar werden, helfen Kunden bei der Optimierung der Systemleistung und der Reduktion der &bdquo;Time to Value&quot;.<br />
	IBM hat heute auch ein neues Austauschprogramm vorgestellt, um den Umstieg auf POWER7-Technologie sofort m&ouml;glich zu machen. IBM Global Financing bietet qualifizierten Kunden einen Umstieg auf POWER7-Systemen zu monatlichen Kosten an, die ann&auml;hernd den Leasingraten gegenw&auml;rtiger POWER6-Systeme entsprechen. Das Programm bietet ebenso Optionen f&uuml;r Side-by-Side-Migrationen f&uuml;r bis zu 60 Tage mit praktisch keiner Downtime w&auml;hrend des Upgrades. Weitere Informationen: www-03.ibm.com/financing/us/lifecycle/acquire/powerx.html</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
	<b>POWER7-Systeme setzen neue Benchmark-Rekorde und k&ouml;nnen die Lizenzkosten um mehr als 80 Prozent reduzieren</b><br />
	Das IBM Power System 780 hat die F&auml;higkeit von POWER7 nachgewiesen, eine optimierte Leistung quer &uuml;ber eine umfassende Bandbreite von typischen Anwendungsworkloads bereitzustellen. Dies unterstreichen neue Rekordwerte in einigen der wichtigsten Branchen-Benchmarks.</p>
<p>	Unter Einsatz lediglich eines Teils seiner Leistung wurde das 64-Core-Power-780-System zum ersten Server, der mehr als 1,2 Millionen Transaktionen/min auf acht Cores bew&auml;ltigen konnte. Bei einem Preis-/Leistungsverh&auml;ltnis von weniger als 70 US-Cent pro Transaktion/min setzt der Power 780 Server einen neuen Rekord in der Leistung pro Core &#8211; bis zu 4,6 mal besser als ein HP Superdome und bis zu 7,5 mal besser als ein Sun SPARC Enterprise T5440 Cluster mit Oracle RAC.<br />
	Im SAP-Umfeld unterst&uuml;tzt das Power System 780 bis zu 37.000 User auf 64 Cores. Das sind bis zu 16 Prozent mehr User als ein 256-Core-Sun Enterprise M9000 und bis zu 130 Prozent mehr User als ein 64-Core-Fujitsu-System mit Intel Xeon X7560-Chips.<br />
	Das Power System 780 konnte dar&uuml;ber hinaus besondere Leistungsqualit&auml;ten bei workload-optimierten Aufgaben in drei wichtigen Industriestandard-Benchmarks nachweisen -und zwar bei Java-, Integer- und HPC-Workloads. Dabei wurden zwischen der 1,8-fachen und der dreifachen Leistung gegen&uuml;ber allen bisherigen ver&ouml;ffentlichten Acht-Socket-Ergebnissen erreicht.<br />
	Die eingebaute Virtualisierung der IBM Power Systeme erm&ouml;glicht es, virtuelle Maschinen bis zur vollen Kapazit&auml;t des Systems zu skalieren &#8211; bis zu acht mal mehr als VMware. IBM Tests haben gezeigt, dass Kunden, die Virtualisierung einsetzen, um bis zu 65 Prozent mehr Leistung pro virtueller Maschine auf einem Power 750 System mit PowerVM erreichen k&ouml;nnen als mit einem &auml;hnlich konfigurierten HP DL380 G6-System, das VMware einsetzt.<br />
	Diese Leistungsrekorde bei wichtigen Workloads in Kombination mit der Virtualisierungstechnologie bedeuten, dass Kunden mit der POWER-Plattform sp&uuml;rbare Kosteneinsparungen und Effizienzverbesserungen mit weniger Cores und weniger Energieverbrauch als bei anderen Systemen in ihren Rechenzentren erreichen k&ouml;nnen. Beispielsweise werden bis zu 87 Prozent weniger Cores als bei einem Sun SPARC Enterprise Cluster ben&ouml;tigt, um mehr als eine Million Transaktionen pro Minute zu erreichen. Dabei kann der Power 780 Server Datenbank-Lizenz- und Wartungskosten im Vergleich um bis zu 80 Prozent senken.<br />
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>Neue Betriebssystem-Versionen und Entwicklertools</b><br />
	Die neue IBM AIX 6 Express Edition bietet Kunden eine neue, im Preis niedrigere AIX-Version speziell f&uuml;r mittelst&auml;ndische Betriebsumgebungen oder kleinere Workloads, die von Midrange- oder High-End-Systemen auf Low-End oder Blade-Systeme konsolidiert werden. Dabei werden bis zu vier Cores pro Image und 8 GB pro Core unterst&uuml;tzt. AIX 6 Express bietet die Zuverl&auml;ssigkeit und Flexibilit&auml;t von AIX zu geringeren Kosten als bisher m&ouml;glich. AIX Express erg&auml;nzt die bisher vorhandenen AIX Standard- und Enterprise-Editionen.<br />
	Die neue IBM i7.1 Betriebssystemumgebung mit den typischen Eigenschaften der besonders hohen Integration, die bereits aus der AS/400-Welt bekannt ist, wurde speziell zur Nutzung der Workload-Optimierungseigenschaften von POWER7 entwickelt. Dabei werden jetzt auch SSD-Drives f&uuml;r eine optimale Leistung unterst&uuml;tzt. Der erweiterte Support f&uuml;r XML in DB2, der bereits integrierten Datenbank f&uuml;r IBM i, hilft Unternehmen beim Austausch von Informationen zwischen Kunden und Lieferanten. Ein neues Virtualisierungsfeature f&uuml;r PowerVM erm&ouml;glicht einfacheres Testen neuer Releases vor einem Software-Upgrade. Asynchrones geographisches Spiegeln der Betriebsumgebung mit PowerHA SystemMirror unterst&uuml;tzt Multi-Site-Clustering &uuml;ber gr&ouml;&szlig;ere Distanzen. Weitere Informationen:<br />
	<a href="http://www.ibm.com/systems/power/software/i/advantages/v7r1/index.html"><font color="#000080"><u>www.ibm.com/systems/power/software/i/advantages/v7r1/index.html</u></font></a></p>
<p>	IBM Rational Developer f&uuml;r Power V7.6. stellt Nutzern von Power Systemen auf Basis von AIX eine moderne, Eclipse-basierte Entwicklungsumgebung bereit, die C/C++- und COBOL-Entwicklung unterst&uuml;tzt. Sie ist eng integriert mit Rational Team Concert f&uuml;r Power Systems zur Verbesserung des Anwendungslifecycle-Managements. IBM k&uuml;ndigt dar&uuml;ber hinaus Rational Compiler f&uuml;r C/C++ und Fortran an, die beide f&uuml;r POWER7 optimiert worden sind. Diese neue Umgebung kann die Leistung von Workloads um bis 30 Prozent steigern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Weitere Informationen:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">www-01.ibm.com/software/rational/announce/power/</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Markt für mobile Anwendungen liegt die Hoffnung auf den Geschäftskunden</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/mobile-anwendungen-hoffnung/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NEWSolutions Online Artikel: Europa gehört im Bereich der Mobilkommunikation zur Weltspitze, sein Markt für mobile Anwendungen bleibt jedoch bisher hinter den Erwartungen zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: 20px;"><span style="color: rgb(255, 198, 0);"><strong>Im Markt f&uuml;r mobile Anwendungen liegt die Hoffnung auf den Gesch&auml;ftskunden<br />
	</strong></span></span></h1>
<hr noshade="noshade" size="1" />
<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>von Katja Feick</strong></span></p>
<table align="right" border="0" cellpadding="2" cellspacing="2" width="210">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#96aadc"><strong>Der Autor</strong></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#96aadc">Katja Feick Corporate Communications Frost &amp; Sullivan Tel.: 069-77033-11</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#96aadc">Weitere Informationen erhalten Sie von Katja Feick, <a href="mailto:Katja.Feick@frost.com">Katja.Feick@frost.com</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Europa geh&ouml;rt im Bereich der Mobilkommunikation zur Weltspitze, sein Markt f&uuml;r mobile Anwendungen bleibt jedoch bisher hinter den Erwartungen zur&uuml;ck. Bei den potenziellen Anwendern gibt es noch zu viel Skepsis im Blick auf Investitionsrentabilit&auml;t und Betriebskosten, die Betreiber sorgen sich um das Auslastungsniveau und die Ums&auml;tze, die sich mit mobilen Anwendungen erwirtschaften lassen. Inzwischen bieten sich aber, wie eine neue Analyse der Unternehmensberatung Frost &amp; Sullivan (http://www.frost.com) feststellt, im Gesch&auml;ftskundensegment entscheidende M&ouml;glichkeiten, Umsatz mit mobilen Anwendungen zu erwirtschaften. So soll etwa der Datenverkehr von Gesch&auml;ftskunden kontinuierlich zunehmen. Zwar ist sein Volumen im Vergleich zur Sprach- und zur privaten Datenkommunikation noch begrenzt, er d&uuml;rfte aber dennoch schon nennenswerte Netzkapazit&auml;ten beanspruchen. Und auch wenn dieser Sektor wegen der bisherigen Tarifstruktur noch nicht direkt zur Steigerung des durchschnittlichen Umsatzes pro Anwender beitr&auml;gt, so soll der verst&auml;rkte mobile Datenverkehr doch zu einer st&auml;rkeren Nutzung der Sprachdienste durch Gesch&auml;ftskunden f&uuml;hren. Wenn allerdings der europ&auml;ische Gesamtmarkt f&uuml;r mobile Anwendungen expandiert, muss auch die Tarifstruktur angepasst werden, damit die Betreiber vom zunehmenden Gesch&auml;ftsdatenverkehr profitieren k&ouml;nnen. </p>
<h1><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/re1_Architeczug-3_Z_sw_o_Negativ-Pendat.jpg"><img align="right" alt="Künstler Burgy Zapp [http://burgyzapp.de]" class="size-full wp-image-311" height="225" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/re1_Architeczug-3_Z_sw_o_Negativ-Pendat.jpg" title="re1_Architeczug 3_Z_sw_o_Negativ Pendat" width="300" /></a></h1>
<p><span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(0, 128, 255);">Die Entscheidung leicht machen</span> <br />
	</span></p>
<p>Gegenw&auml;rtig bieten n&auml;mlich die meisten Betreiber Flatrates an. &quot;In diesem Stadium der Marktentwicklung vereinfachen solche transparenten Preisstrukturen die Beurteilung der Investitionsrentabilit&auml;t und machen den Unternehmen dadurch die Entscheidung f&uuml;r mobile Anwendungen leichter&quot;, erkl&auml;rt Andrew Tanner-Smith, Senior Industry Analyst bei Frost &amp; Sullivan. &quot;Aber wenn die Nachfrage steigt, werden diese Flatrate-Preissysteme angepasst werden m&uuml;ssen, damit die Betreiber den Wert des verst&auml;rkten Gesch&auml;ftsdatenverkehrs f&uuml;r sich realisieren k&ouml;nnen.&quot; <span style="color: rgb(0, 128, 255); font-size: x-small;">Welle der Konsolidierung zu erwarten</span> Der Weg zum Markt f&uuml;hrt in diesem fr&uuml;hen Stadium der Beziehungen zwischen Softwareanbietern und Mobilfunkbetreibern &uuml;blicherweise &uuml;ber Systemintegratoren. Sehr wenige Implementierungen mobiler Anwendungen werden direkt von den Mobilfunkbetreibern angeboten. Die gro&szlig;en Softwareanbieter ihrerseits haben sowohl unabh&auml;ngige Wege zum Markt eingeschlagen als auch Partnerschaften mit Systemintegratoren geschlossen. Reine Softwareanbieter mussten zwangsl&auml;ufig Partnerschaften eingehen, um den Markt zu erreichen. F&uuml;r die n&auml;chste Zeit ist mit einer Konsolidierungsphase zu rechnen, da gro&szlig;e Anbieter von Unternehmenssoftware reine Mobilfunksoftware-Anbieter &uuml;bernehmen werden, um Zugang zu deren technischem Know-how zu bekommen. Marktf&uuml;hrer bei Software f&uuml;r mobile Anwendungen in Europa ist gegenw&auml;rtig Siebel Systems, Inc. Die F&uuml;hrungsrolle des Unternehmens soll sich jedoch relativieren, wenn andere Anwendungen auf den Markt kommen. </p>
<p><span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(0, 128, 255);">Spitze wird von Vodafone eingenommen</span><br />
	</span></p>
<p>Eine starke Performance verzeichnen lokal orientierte Mobilfunkbetreiber und solche, die sich neue geographische M&auml;rkte erschlie&szlig;en konnten. Den Spitzenplatz mit einem prognostizierten Marktanteil von 19 Prozent der Teilnehmer am Gesch&auml;ftsdatenverkehr im Jahr 2004 soll die Vodafone-Gruppe einnehmen, gefolgt von T-Mobile mit 16 Prozent und Orange mit 14 Prozent. Betreiber, die eine robuste lokale Pr&auml;senz im Gesch&auml;ftskundensegment mit einer starken Pr&auml;senz in wichtigen Vertikalm&auml;rkten verbinden k&ouml;nnen, sollen in der Lage sein, ihre Marktposition zu konsolidieren.</p>
<p><span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(0, 128, 255);">In 2003 h&ouml;chste Penetration mobiler Anwendungen</span> <br />
	</span></p>
<p>Im Vergleich der Vertikalbranchen wurde im Jahr 2003 die h&ouml;chste Penetration mobiler Anwendungen bei den Versorgern, in der Fertigung sowie im Bereich Transport und Kommunikation verzeichnet. &quot;Die Gr&uuml;nde f&uuml;r die &uuml;berraschend gute Aufnahme durch diese Vertikalm&auml;rkte liegen sowohl in der Konzentration der Systemintegratoren und Anbieter auf diese M&auml;rkte als auch in deren eigenem Bedarf&quot;, erl&auml;utert Tanner-Smith. &quot;Mit fortschreitendem Marktwachstum d&uuml;rften sich die Schwerpunkte verlagern, da wachsendes Potenzial und Skaleneffekte es Systemintegratoren und anderen Anbietern erlauben, neue Vertikalm&auml;rkte zu erschlie&szlig;en.&quot; </p>
<p><span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(0, 128, 255);">Konkurrenz durch WLAN</span> <br />
	</span></p>
<p>Alternative Technologien wie WLAN stellen eine ernsthafte Konkurrenz f&uuml;r den Einsatz von Software f&uuml;r mobile Anwendungen dar. In der Tat ist das Gesch&auml;ftskundensegment durch die gro&szlig;e Verbreitung von Notebooks und die Nachfrage nach einem flexiblen Zugang zu Netzdiensten zu einem Schl&uuml;sselmarkt f&uuml;r WLAN geworden. Beide Technologien sollen sich jedoch dank ihrer spezifischen Vorteile nebeneinander behaupten k&ouml;nnen. Die Software f&uuml;r mobile Anwendungen wird davon profitieren, dass heute aufgrund der gr&ouml;&szlig;eren Robustheit der Netze st&auml;ndig Verbindungen verf&uuml;gbar sind. Der bei zunehmender Nutzung zu erwartende R&uuml;ckgang der Kosten f&uuml;r den Datenverkehr ist ein weiterer Vorteil. Gleichzeitig hat die gr&ouml;&szlig;ere Vielseitigkeit der Handsets dazu beigetragen, dass f&uuml;r die Arbeit mit Netzdiensten nicht mehr immer ein Laptop erforderlich ist. Flexible Smartphones und moderne mobile Handsets sollen den PDAs Konkurrenz machen. Laptops sollen aber durch ihre Verbreitung und ihre Rechenleistung dauerhaft relevant f&uuml;r mobile Anwendungen bleiben. </p>
<p><span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(0, 128, 255);">Skandinavien wird von mitteleurop&auml;ischen L&auml;ndern langfristig &uuml;berholt</span> <br />
	</span></p>
<p>Ein Blick auf die Regionen sieht in dieser fr&uuml;hen Phase der Marktentwicklung die skandinavischen L&auml;nder an der Spitze, sie sollen aber mit zunehmender Markts&auml;ttigung wieder Marktanteile verlieren. Gleichzeitig d&uuml;rfte eine starke Nachfrage von den gro&szlig;en Gesch&auml;ftskundenm&auml;rkten in Gro&szlig;britannien, Deutschland, Frankreich und Italien f&uuml;r Wachstum in diesen L&auml;ndern sorgen. Auf Anfrage &uuml;bersendet Frost &amp; Sullivan eine erste kostenfreie Einf&uuml;hrung in die Analyse zum Europamarkt f&uuml;r mobile Anwendungen in englischer Sprache per E-Mail. Anfragen mit Angabe von Adresse, Telefon- und Fax-Nummer k&ouml;nnen gerichtet werden an Katja Feick (katja.feick@frost.com). Titel der Analyse: Frost &amp; Sullivan&#39;s Analysis Of Opportunities In The Emerging Mobile Applications Market (Report B437)</p>
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		</item>
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		<title>HotTip: Wie wirken sich Limited Capabilities LMTCPB(*YES) aus?</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/hottip-limited-capabilities-lmtcpbyes-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Artikel der NEWSolutions: Wussten Sie, dass es möglich ist, den Namen einer Datenstruktur in RPG erst während der Ausführungszeit festzulegen? Dies geschieht durch Angabe einer Variablen als Datenstrukturnamen. Die Definition erfolgt im Schlüsselwort DTAARA durch Spezifikation des Sonderwertes *VAR.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/b2_co_Image-330_Z_fg_o_Negativ.jpg"><img align="right" alt="Künstler Burgy Zapp [http://burgyzapp.de]" class="size-full wp-image-163" height="225" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/b2_co_Image-330_Z_fg_o_Negativ.jpg" title="b2_co_Image-330_Z_fg_o_Negativ" width="300" /></a></p>
<p>von Dan Riehl </p>
<p>	Im Laufe der Jahre habe ich die Security-Implementierungen zahlreicher i5/OS Systeme &uuml;berpr&uuml;ft und denke, dass immer noch einige Verunsicherung dar&uuml;ber besteht, welche Auswirkungen es letztlich hat, einem Benutzerprofil &ndash; wie nachfolgend dargestellt &ndash; das Attribut Limited Capabilities zuzuordnen:</p>
<pre><i><font color="#ff0000">
CHGUSRPRF USRPRF(MYUSER) LMTCPB(*YES)
</font></i></pre>
<pre></pre>
<p>Vielfach wird angenommen, dass diese Einstellung den Benutzer auf die Ausf&uuml;hrung von CL-Anweisungen innerhalb von CL-Programmen beschr&auml;nkt. Das stimmt zwar grunds&auml;tzlich, ist aber nicht die ganze Wahrheit. Wird f&uuml;r ein Benutzerprofil LMTCPB(*YES) angegeben, bedeutet das f&uuml;r den Benutzer, dass er die &uuml;berwiegende Zahl der CL-Anweisungen nicht mehr in einer i5/OS Befehlszeile eingeben kann. Einige Anweisungen sind jedoch dennoch ausf&uuml;hrbar, wie z.B.</p>
<ul>
<li>DSPJOB (Display Job)</li>
<li>DSPJOBLOG (Display Job Log)</li>
<li>DSPMSG (Display Messages)</li>
<li>SNDMSG (Send Message)</li>
<li>SIGNOFF (Sign Off)</li>
<li>WRKMSG (Work with Messages)</li>
</ul>
<p>Sollen Benutzer mit eingeschr&auml;nkten Berechtigungen dar&uuml;ber hinaus weitere CL-Anweisungen von der i5/OS Befehlszeile aus aufrufen d&uuml;rfen, so l&auml;sst sich die obige Liste durch &Auml;nderung der jeweiligen CL-Anweisung erweitern. Sollen also diese Benutzer beispielsweise die Anweisung WRKWTR (Work with Writers) &uuml;ber die i5/OS Befehlszeile benutzen d&uuml;rfen, kann dies &uuml;ber die Anweisung CHGCMD (Change Command) geschehen, indem dort angegeben wird, dass auch Benutzer mit eingeschr&auml;nkten Berechtigungen diese Anweisung nutzen d&uuml;rfen:</p>
<pre><i><font color="#ff0000">
CHGCMD CMD(WRKWTR) ALWLMTUSR(*YES)
</font></i></pre>
<pre></pre>
<p>Bei diesen &Uuml;berlegungen darf aber keinesfalls au&szlig;er Acht gelassen werden, dass das Attribut &bdquo;Limited Capabilities&ldquo; nur dann eine Beschr&auml;nkung auf Befehlszeilenebene zur Folge hat, wenn der Benutzer ausschlie&szlig;lich eine Greenscreen 5250 Session wie z.B. Telnet nutzen darf. Da die meisten Benutzer heutzutage aber Windows-Workstations betreiben, die &uuml;ber TPC/IP-Dienstprogramme und iSeries Access verf&uuml;gen, ist Telnet nur eine von vielen M&ouml;glichkeiten, auf i5/OS Daten und Programme zuzugreifen. Desktop-Tools wie ODBC, DDM, File Transfer, DRDA und FTP sind auf den meisten Desktops der Endbenutzer vorhanden. Mit vielen dieser Desktop-Tools lassen sich Anweisungen an i5/OS &uuml;bergeben und fast alle dieser Tools k&uuml;mmern sich nicht um das Limited Capabilities-Attribut im Benutzerprofil. Wenn Sie eine &Uuml;berraschung erleben m&ouml;chten versuchen Sie Folgendes:</p>
<ul>
<li>&Ouml;ffnen Sie auf dem PC eine DOS-Befehlszeile.</li>
<li>Geben Sie die Anweisung RMTCMD CRTLIB UH_OH ein. Die Bibliothek wird auf dem System i erstellt.</li>
<li>Booten Sie nun Ihren PC neu und melden sich als Benutzer mit eingeschr&auml;nkten Berechtigungen an. Versuchen Sie nun, mit Hilfe der Anweisung RMTCMD eine weitere Bibliothek anzulegen. Sie werden erstaunt sein, denn auch diese zweite Bibliothek wird erstellt.</li>
</ul>
<p>Also denken Sie bitte daran, dass Limited Capabilities nur bei Greenscreen- und einigen wenigen Netzwerk-Tools Auswirkungen haben. Vertrauen Sie nicht auf diese M&ouml;glichkeiten der Zugriffsbeschr&auml;nkung, um Ihr System zu sichern. Wenn Benutzer &uuml;ber zu hohe Daten-Berechtigungen verf&uuml;gen, kann das eine ganze Produktionsdatenbank in Gefahr bringen. </p>
<p>	Diese Netzwerk-Anweisungsschnittstellen lassen sich wirkungsvoll nur &uuml;ber Exit Point-Programme &uuml;berwachen und kontrollieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Network Computing senkt Kosten</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/network-computing-senkt-kosten/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Network & Connectivity]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Artikel der NEWSolutions: Network Computing senkt Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>von Dieter K. Zimmermann, IBM AS/400 Marketing</b> </p>
<p>	<a href="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/at3_ham_IMG_0008.jpg"><img align="right" alt="Künstler Burgy Zapp [http://burgyzapp.de]" class="size-full wp-image-142" height="225" src="http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads/at3_ham_IMG_0008.jpg" title="at3_ham_IMG_0008" width="300" /></a><br />
	IBM setzt das Konzept des Network Centric Computing mit aller Konsequenz um. Nachdem bereits traditionell Netzwerk-Dienstleistungen zu den wichtigsten Services des weltgr&ouml;&szlig;ten Anbieters geh&amp;oumlren, nimmt die Vision von IBMs Chief Executive Officer Lou Gerstner jetzt mehr und mehr Gestalt an. Im September k&uuml;ndigte die IBM beispielsweise ihre Implementierung des Thin Clients an. Mit der Network Station, die im Unterschied zum klassischen PC weniger Ressourcen f&uuml;r das Systemmanagement verschlingt, besteht eine clevere Alternative zum PC-basierten Arbeitsplatz, dessen Wartung und Pflege nach Untersuchungen der Gartner Group j&amp;aumlhrlich 10.000 Dollar verschlingt. Die Network Station, die f&uuml;r 1202 Mark standardm&auml;&szlig;ig eine Logikeinheit mit PowerPC, 8 MB Hauptspeicher (erweiterbar bis 64 MB), einem MB (bis zwei) Videospeicher einem seriellen und parallelen Anschlu&szlig;, einem Netzwerkanschlu&szlig; (wahlweise Ethernet oder Token-Ring) sowie Maus und Tastatur bietet, ist sowohl auf unternehmensinterne Netzwerke als auch auf Intranets und das Internet ausgerichtet. Sie ist eine attraktive Alternative f&uuml;r Kunden, die mit unterschiedlichen Server-Umgebungen arbeiten und bislang nichtprogrammierbare Termials einsetzen. <br />
	Die Network Station ist die moderne Alternative f&uuml;r alle Anwender, die keineswegs immer neue Applikationen ben&amp;oumltigen, sondern f&uuml;r ihre traditionellen Anwendungen lediglich ein einfach zu installierendes, pflegearmes und ressourcensparendes Endger&amp;aumlt ben&amp;oumltigen: <br />
	* Unternehmen, die neue IT-Infrastrukturen aufbauen, <br />
	* Unternehmen mit bestehenden Terminal-Installationen, die durch die Network Station mehr PC-Funktionalit&amp;aumlt &uuml;bers Netz erhalten, ohne da&szlig; die Investitionen in die transaktionsorientierten Anwendungen verloren gehen, <br />
	* und drittens Unternehmen mit hohen Installationen an 286- und 386-Intel-PCs, die zwar die Multimedia- und Internet-Funktionen f&uuml;r ihre Anwender bereitstellen wollen, aber das Leistungsverm&amp;oumlgen eines Pentium Pro niemals aussch&amp;oumlpfen werden und deshalb auch nicht bezahlen wollen. Die wirtschaftliche Entwicklung kommt den Anbietern von Netzwerk Computern entgegen. Denn, wie Studien unabh&amp;aumlngiger Marktbeobachtungsunternehmen beweisen, <br />
	&nbsp;der gr&ouml;&szlig;te Teil der Kosten, der in Client/ Server- Projekten veranschlagt werden mu&szlig;, geht f&uuml;r die personalintensive Pflege der PCs drauf. Cost-of-Usage-Analysen f&uuml;r AS/400 zeigen immer wieder, da&szlig; transaktionsorientierte Anwendungen mit Terminals und der AS/400 als zentralem Server sowohl in der Anschaffung als auch in der Wartung wesentlich g&uuml;nstiger sind, als die vermeintlich flexibleren und preiswerten PC-Clients. Mit der Network Station verbindet die IBM jetzt das Beste aus beiden Welten: <br />
	* Die Flexibilit&amp;aumlt und die grafische Benutzeroberfl&amp;aumlche des PC <br />
	* und die vereinfachte Wartungsm&amp;oumlglichkeit und die Kostenvorteile der Terminals. Doch die Network Station hat mehr drauf. Mit der k&uuml;nftigen Browser-Technologie von Netscape Communications wird ab Fr&uuml;hjahr 1997 die Information im Zentrum des Desktop stehen. Das von Netscape auf der Comdex bereits unter dem Codenamen Constellation vorgestellte Desktop-Tool wird Anwender in die Lage versetzen, von jedem Punkt der Erde aus genau die Informationen und die Anwendungsumgebung zur Verf&uuml;gung zu haben, die f&uuml;r die Erledigung der t&amp;aumlglichen Aufgaben ben&amp;oumltigt wird. Produktivit&amp;aumltssteigerung ist nicht mehr die alleinige Dom&amp;aumlne der PCs, sondern ist mehr und mehr der Added Value, der durch das Netz entsteht. Und dessen Services sollen nach der Vision des Network Computings weiter konsequent ausgebaut werden. Die Network Station stellt diese Dienstleistungen, ob Daten, Anwendungen oder Internet-Homepages &#8211; sofort am Arbeitsplatz zur Verf&uuml;gung. Eine Studie von IDC zur IBM Network Station zeigt, da&szlig; die Network Station eine bis zu 50 Prozent preiswertere Alternative zu einer vergleichbaren PC-L&amp;oumlsung darstellt. Sie ist damit eine wirtschaftliche Alternative, wenn es um die Frage geht, Bildschirmarbeitspl&amp;aumltze durch eine neue L&amp;oumlsung abzul&amp;oumlsen. Es mu&szlig; ja kein Pentium-PC sein, wenn am Arbeitsplatz nur AS/400 Anwendungen und Internet-Zugang gefordert sind.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Announcements: IBM-Server</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/announcements-ibm-server/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management & IT]]></category>
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		<description><![CDATA[NEWSolutions strategischer Artikel -Announcements: IBM Serverfamilie bekommt neue Namen und ein neues Marketing-Konzept.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px;"><b>von Winfried Steiner</b> </span></p>
<p>
	Kurz vor Fertigstellung unseres Oktoberheftes haben uns die Neuigkeiten von IBM noch erreicht und wir konnten die wichtigsten Informationen auf unserer &bdquo;Schon geh&ouml;rt?&ldquo;-Seite ver&ouml;ffentlichen. Leider hat uns der Seitenzahlen-Teufel &uuml;bel mitgespielt, so dass Sie, von der falschen Seitenangabe auf dem Cover irregef&uuml;hrt, nur schwer den Artikel finden konnten. Wir bitten Sie, diesen Fehler zu entschuldigen. In aller K&uuml;rze sollen hier noch einmal die Server-News dargestellt werden. Erg&auml;nzend haben wir zwei Repr&auml;sentanten von IBM-Gesch&auml;ftspartnern, Andreas Pflieger von Brain Services und Ralf G&auml;rtner von SoftM, gebeten, die neue Entwicklung bei IBM aus ihrer Sicht zu kommentieren. eServer ist der neue Gattungsname, Oberbegriff f&uuml;r s&auml;mtliche Serverfamilien der IBM. Das &bdquo;e&ldquo;, vorzustellen als das bekannte rote e-Logo von IBM, hat nat&uuml;rlich die Aufgabe, die eBusiness-St&auml;rke der gesamten Serverpalette zu unterstreichen. Laut Ank&uuml;ndigung kann jeder IBM eServer optional mit dem &bdquo;IBM Websphere Application Server&ldquo; ausgeliefert werden. Die einzelnen Produktlinien bekommen Namen, die gebildet werden aus dem Wort &bdquo;Series&ldquo;, einem vorangestellten Buchstaben, der seinerseits die besondere St&auml;rke der jeweiligen Produktlinie betont und tlw. einem Suffix, das die Verbindung zur fr&uuml;heren Bezeichnung herstellt. Um Ihnen ein Beispiel zu geben: Was bisher unter &bdquo;AS/400&ldquo; firmierte, hei&szlig;t jetzt &bdquo;iSeries 400&ldquo;, bzw. in Langform mit Vor- und Zuname &bdquo;IBM eServer iSeries 400&ldquo; (nicht alle AS/400-Linien wurden in dieses Re-Branding aufgenommen). </p>
<p>
	<font color="#ffc600" size="+1">Die neuen Familiennamen der Produktlinien sind:</font></p>
<ul>
<li>iSeries 400 (fr&uuml;her AS/400), wobei das &bdquo;i&ldquo; f&uuml;r Integration, Innovation und independence (also Unabh&auml;ngigkeit) steht</li>
<li>pSeries (fr&uuml;her RS/6000), wobei das &bdquo;p&ldquo; f&uuml;r Performance steht</li>
<li>zSeries (fr&uuml;her System/390), wobei &bdquo;z&ldquo; f&uuml;r near-zero downtime (also Hochverf&uuml;gbarkeit) steht</li>
<li>xSeries (fr&uuml;her Netfinity), wobei &bdquo;x&ldquo; f&uuml;r die X-Architektur (Intel) steht.</li>
</ul>
<p>In die Familie der iSeries 400 wurden aus der fr&uuml;heren AS/400-Produktlinie alle Server &uuml;bernommen, die mit SOI (Silicon-on-Insulator)-Technologie arbeiten, d.h. die Modelle 270, 8xx (820, 830, 840), SB2/SB3 sowie der Dedicated Server for Domino. Nicht aufgenommen in die neue Familie wurden die Modelle 250 und 720. Diese hei&szlig;en also zwangsl&auml;ufig weiterhin AS/400. Alle Modelle der iSeries-Familie werden schon durch einen Kupferstreifen am Rechnergeh&auml;use (der auf die SOI- und Kupfertechnologie hinweist) kenntlich sein. Inzwischen ist die von IBM angek&uuml;ndigte eServer-Kampagne in den verschiedenen Medien mit gro&szlig;em Aufwand angelaufen, die ersten Mitglieder der IBM eServer-Familie sind f&uuml;r das vierte Quartal angek&uuml;ndigt, weltweit stehen in ungef&auml;hr 130 Centern ca. 3600 IBM-Mitarbeiter f&uuml;r eine reibungslose Einf&uuml;hrung von Applikationen zur Verf&uuml;gung und auch die IBM-Gesch&auml;ftspartner scheinen die Neupositionierung der gesamten Serverpalette &uuml;berwiegend sehr positiv zu beurteilen. Wie sagte doch schon in unserer Oktoberausgabe der Repr&auml;sentant eines IBM-Gesch&auml;ftspartners (Don Schenck): &bdquo;Wenn der neue Name der AS/400 zu einem neuen Image verhilft, gibt es doch noch Hoffnung f&uuml;r die AS/400.&ldquo; <br />
	&nbsp;</p>
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="2">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#89b5ff"><b>Neue Chance</b></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#dcdcdc">&nbsp;&quot;Ein neuer Name macht noch keinen Sommer, aber als Auftakt f&uuml;r einen zweiten Fr&uuml;hling k&ouml;nnte die Umbenennung schon gut sein. Mit dem neuen Namen sollten allerdings auch entsprechende Anstrengungen verbunden werden, die Eigenschaften dieses Rechnertyps zu kommunizieren, was bisher leider nur halbherzig geschehen ist.<br />
				Zwar gew&ouml;hnungsbed&uuml;rtig, hat der Name iSeries doch den Vorteil, eine zutreffende Botschaft zu bef&ouml;rdern. Denn Integration ist tats&auml;chlich ein Alleinstellungsmerkmal: Keine andere Plattform hat soviel integrierte Funktionalit&auml;t zu bieten wie OS/400 und hat dadurch unter den Business-Servern den geringsten Administrationsaufwand. Daher auch die Jahr f&uuml;r Jahr von IDC ermittelten niedrigsten Cost of Ownership.<br />
				Aber auch das p f&uuml;r Performance, das einer anderen Rechnerfamilie in den Namen geschrieben wurde, k&ouml;nnte die iSeries derzeit mit mehr Recht beanspruchen. Denn beim TPC-C Benchmark, dem Ma&szlig;stab f&uuml;r kommerziell eingesetzte Midrange-Rechner, liegt das 24-Wege-Modell 840 vor den Konkurrenzsystemen von IBM, Bull, Sun, HP und Compaq. Das gleiche gilt f&uuml;r die Java-Server-, Java-Virtual Machine- und Lotus-Domino-Benchmarks. Auch von der Verf&uuml;gbarkeit der Mainframes, die daf&uuml;r das Markenzeichen z f&uuml;r zero down-time erhielten, ist die iSeries nur Nuancen entfernt.<br />
				Noch wichtiger als die Herausstellung der technischen St&auml;rken der iSeries ist aus Sicht eines ERP-Softwareanbieters die generelle Positionierung des Systems als Business-Server, der nach seiner Tauglichkeit f&uuml;r den Einsatzzweck beurteilt wird. Denn welche Technik hinter dem jeweiligen Server steht, ist dem Anwender letztlich egal. Der Server ist eine Backend-Komponente, die m&ouml;glichst nicht auffallen sollte, sich durch Schnelligkeit und Zuverl&auml;ssigkeit auszeichnet und wenig Aufwand verursacht. Der neue Name sollte genutzt werden, um die Aufmerksamkeit der Interessenten auf die Business-Eigenschaften zu richten. Dann k&ouml;nnte IBM das gelingen, was in den vergangen Jahren mit der AS/400 immer weniger gelang, n&auml;mlich eine nennenswerte Anzahl neuer Kunden zu gewinnen.&quot;</p>
<div align="right"><b><font color="#005500">Ralf G&auml;rtner, SoftM</font></b></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#89b5ff"><b>Neupositionierung</b></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#dcdcdc">&nbsp;&quot;Die eServer Neupositionierung fassen wir durchweg positiv auf. Der gemeinsame Oberbegriff wird die Marktstellung bzw. Marktwahrnehmung der IBM-Server insgesamt und damit auch jeder einzelnen Serverlinie st&auml;rken und verdeutlicht gleichzeitig das fortschreitende Zusammenf&uuml;hren der Basistechnologien. Dadurch wird eine einzigartige Zukunftssicherheit unter Fortf&uuml;hrung der spezifischen St&auml;rken der einzelnen Serverlinie erreicht. Vor diesem Hintergrund sehen wir es als sehr wichtig an, dass diese spezifischen St&auml;rken der AS/400-Architektur optimal dargestellt und vermarktet werden. <br />
				Eine &Auml;nderung unserer Produktstrategie ist aufgrund der eServer-Neuausrichtung nicht notwendig. Im Gegenteil: sie wird dadurch best&auml;tigt. So unterst&uuml;tzt die Neuausrichtung die zwei fundamentalen S&auml;ulen unserer Entwicklungspl&auml;ne: eBusiness und Plattformunabh&auml;ngigkeit. Der Name &bdquo;eServer&ldquo; passt daher wunderbar zu unserem eBusiness-Konzept &bdquo;e-brain&ldquo;. <br />
				Die Trennung vom Namen AS/400, mit dem schlie&szlig;lich unsere eigene Erfolgsgeschichte untrennbar verkn&uuml;pft ist, f&auml;llt schwer. Es werden sicher Jahre vergehen, bis der Begriff &bdquo;AS/400&ldquo; nicht mehr allgegenw&auml;rtig ist. Dennoch halten wir eine Namens&auml;nderung nach zw&ouml;lf Kalenderjahren im heutigen Web-Zeitalter f&uuml;r angebracht. Er bietet die Chance, aus alten Denkschubladen zu entkommen und falsche Platzhalter in den K&ouml;pfen vieler AS/400-Nichtkenner durch richtige (iSeries 400 = evolution&auml;r, Power satt, JAVA, eBusiness, mission critical etc.) zu ersetzen.&quot;</p>
<div align="right"><b><font color="#005500">Andreas Pflieger, Brain</font></b></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PHP: Vier W-Fragen für RPG-Programmierer, Teil 2</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/php-vier-w-fragen-fur-rpg-programmierer-teil-2-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 13:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management & IT]]></category>
		<category><![CDATA[AS/400]]></category>
		<category><![CDATA[Eignung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
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		<category><![CDATA[System i]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Artikel für Abonennten der NEWSolutions: Natives PHP auf IBM i bringt Ihnen preisgünstige Anwendungen, Flexibilität bei der Programmierung und eine neue Sprache, die dem RPG-orientierten Denken entgegenkommt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Jon Paris</em></p>
<p>
	<b>Natives PHP auf IBM i bringt Ihnen preisg&uuml;nstige Anwendungen, Flexibilit&auml;t bei der Programmierung und eine neue Sprache, die dem RPG-orientierten Denken entgegenkommt</b> </p>
<p>
	<em><strong>Im ersten Teil dieses Artikels (M&auml;rzausgabe 2009) sind wir bereits auf zwei Fragen zu PHP eingegangen, und zwar, was PHP eigentlich ist und wer PHP verwendet. Die beiden noch ausstehenden Fragen werden wir in diesem zweiten Teil unseres Artikels beantworten: Wir besch&auml;ftigen uns damit, warum man PHP einsetzen sollte und wof&uuml;r PHP geeignet ist.</strong></em><br />
	&nbsp;</p>
<table align="right" border="0" cellpadding="2" cellspacing="2" width="250">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#96aadc"><b>Autor</b></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#96aadc">Jon Paris (jon.paris (&auml;t) partner400.com) arbeitet seit 40 Jahren in der IT und kann Erfahrungen bis zum Compilerbau vorweisen. Jon kam 1987 zur Programmiersprachen-Gruppe im IBM Lab Toronto, wo er an der Einf&uuml;hrung der AS/400 mitarbeitete. 1989 wurde Jon in die Architektur- und Planungsgruppe berufen, die f&uuml;r Cobol und RPG zust&auml;ndig war. Er war einer der &bdquo;V&auml;ter&ldquo; von RPG&nbsp;IV und spielte eine wichtige Rolle bei dessen Entwicklung. 1998 verlie&szlig; Jon IBM, und er betreibt jetzt zusammen mit Susan Gantner Partner400, ein Unternehmen, das sich mit Anwendungsmodernisierung im IBM i Umfeld besch&auml;ftigt. Jon ist h&auml;ufig als Sprecher bei Usergroup-Treffen und Konferenzen zu sehen und wurde schon mehrfach f&uuml;r seine COMMON-Vortr&auml;ge ausgezeichnet. <br />
				&Uuml;bersetzt und f&uuml;r den deutschsprachigen Markt &uuml;berarbeitet von Mathias Spateneder.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><font color="#ff8000" size="+2"><b>Warum PHP?</b></font><br />
	Ein wichtiger Grund wurde bereits erw&auml;hnt: Die breite Verf&uuml;gbarkeit von qualitativ hochwertiger, kostenloser oder kosteng&uuml;nstiger Software auf PHP-Basis. Sehen wir uns einige Beispiele an: Ich habe schon viele Kunden kennengelernt, die wissen, dass sie eine gute Helpdesk-Anwendung br&auml;uchten, die aber das Budget daf&uuml;r nicht genehmigt bekommen. Wir haben es der Curbstone Corp. zu verdanken, dass eine der f&uuml;hrenden PHP-Helpdesk-Anwendungen, Mantis Bug Tracker, jetzt als Mantis/400 in einer nativen Version f&uuml;r DB2 for i erh&auml;ltlich ist (mantis400.com). Curbstone hat selbst den urspr&uuml;nglichen Mantis Bug Tracker eingesetzt, um sein eigenes Support-System zu betreiben. Gewisserma&szlig;en als Dank an seine Kunden produziert das Unternehmen jetzt die native Portierung f&uuml;r den IBM i Markt. Die PHP-Anwendung ist kostenlos &ndash; der Support ebenfalls. Das ist kaum zu &uuml;berbieten f&uuml;r ein so ausgereiftes Produkt.</p>
<p>	Einem meiner letzten Kunden gibg es so wie vielen von uns: Er hatte zu k&auml;mpfen, um die IBM i als aktive Entwicklungsplattform in seinem Betrieb zu behaupten. Der Kunde gewann die letzte Runde in diesem Kampf, indem er eine ben&ouml;tigte neue Anwendung in Rekordzeit liefern konnte. Wohlgemerkt nicht mit RPG, sondern mit einer relativ kosteng&uuml;nstigen, PHP-basierten L&ouml;sung. Ein Team von 4 Entwicklern ohne PHP-Vorkenntnisse konnte innerhalb weniger Wochen eine angepasste Version der neuen Anwendung realisieren. Da die Entwickler mit Zend Core arbeiteten, war die Anwendung bereits von Beginn an in der Lage, mit Hilfe von Zends IBM i Toolkit, das als Bestandteil der IBM i Version von PHP geliefert wird, native IBM i Funktionalit&auml;ten zu nutzen.<br />
	&nbsp;</p>
<table align="right" border="0" cellpadding="2" cellspacing="2" width="250">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#96aadc"><b>PHP-Ressourcen im Web</b></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#96aadc">
				<font size="+1"><strong>php.net</strong></font><br />
				PHP.net ist die Heimatadresse von PHP im Web. Das dort angebotene Handbuch ist hervorragend. Auch die &uuml;brigen Dokumentationen, Tutorials und Foren sind beachtenswert.</p>
<p>				<font size="+1"><strong>planet-php.net</strong></font><br />
				Planet PHP ist eine Sammlung von Blogs und anderen Informationsquellen zum Thema PHP. </p>
<p>				<font size="+1"><strong>phparch.com</strong></font><br />
				PHP Architect enth&auml;lt gute Artikel zu aktuellen PHP-Themen. </p>
<p>				<font size="+1"><strong>phpfreaks.com</strong></font><br />
				PHP Freaks bietet Tutorials, Foren und andere Informationen. Bei diesem Namen muss man einfach einmal nachsehen. </p>
<p>				<font size="+1"><strong>zend.com</strong></font><br />
				Bei Zend Technologies kann man sowohl Zend Core als auch Zend Studio for IBM&nbsp;i herunterladen. Die aktuelle Version f&uuml;r IBM&nbsp;i beinhaltet eine optionale Installation von MySQL, die den Installationsvorgang deutlich vereinfacht. Au&szlig;erdem gibt es eine Menge Tutorials, Webcasts, Foren und anderes mehr. Die Foren beinhalten einen spezifischen Bereich f&uuml;r IBM&nbsp;i, der z.B. dar&uuml;ber informiert, wie man popul&auml;re PHP-basierte Pakete wie SugarCRM unter IBM&nbsp;i einrichtet und betreibt. </p>
<p>				<font size="+1"><strong>i5php.net</strong></font><br />
				Die Leute von i5php sind die Vorreiter von PHP auf IBM&nbsp;i. Es ist immer noch die einzige Adresse, die ich kenne, unter der man eine Kopie von PHP findet, die auf Systemen vor V5R3 l&auml;uft. Die Seite ist nicht so gut besucht wie sie sein sollte, aber das wird sich hoffentlich noch &auml;ndern. </p>
<p>				<font size="+1"><strong>hotscripts.com</strong></font><br />
				HotScripts.com bietet eine riesige Liste mit kostenlosen und kostenpflichtigen PHP-Skripten, die von kleinen Funktionen bis zu kompletten Anwendungen reichen. Ein hervorragender Marktplatz, der auch Beurteilungen von Skripten und die Anzahl von Downloads bietet.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ein weiterer Grund f&uuml;r den Einsatz von PHP ist die Verf&uuml;gbarkeit von Programmierern. Es gibt ganz einfach sehr viel mehr PHP-Programmierer als RPG-Programmierer. Au&szlig;erdem kann man feststellen, dass PHP-Programmierer &ndash; genau wie RPG-Programmierer &ndash; eher zu pragmatischen L&ouml;sungsans&auml;tzen tendieren. PHP-Programmierer wollen Ihren Job erledigen, und nicht endlos &uuml;ber die relative Reinheit von Architektur A im Vergleich zu Architektur B fachsimpeln.</p>
<p>	Wenn man PHP-Programmierer einsetzt, kann man feststellen, dass viele von ihnen genau aus diesem Grund schnell die Vorz&uuml;ge von IBM i sch&auml;tzen lernen. Lassen Sie sie mit dem freien Format von RPG arbeiten, und sie werden auch RPG sch&auml;tzen lernen. Nur bitten Sie sie nie darum, das fixe Format zu verwenden, sonst werden sie fluchtartig das Haus verlassen! Sie wollen Ihre eigenen PHP-Programmierer heranziehen? So gern ich es auch sehen w&uuml;rde, dass jeder, der Ausbildung braucht, meine Schulungsangebote nutzt: Mir ist klar, dass viele Unternehmen weder das Budget noch die Zeit daf&uuml;r haben. Je mehr Schulungsmaterial in so einem Fall am Schreibtisch verf&uuml;gbar ist, desto besser. Das enorme Angebot an exzellenten PHP-Tutorials und Code-Beispielen macht es relativ leicht, sich selbst einzuarbeiten.</p>
<p>	Habe ich das Handbuch schon erw&auml;hnt? Wie oft haben Sie sich schon gew&uuml;nscht, die IBM-Handb&uuml;cher w&uuml;rden sinnvolle Beispiele und Kommentare von Leuten enthalten, die im wirklichen Leben mit einer Programmiersprache arbeiten? Willkommen bei PHP.net, der Heimat von PHP und insbesondere der Online-Dokumentation f&uuml;r die Sprache. Das PHP-Handbuch ist als Wiki realisiert und fast jede Seite enth&auml;lt Beitr&auml;ge von PHP-Programmierern aus aller Welt. Wenn es nur ein RPG-Handbuch wie dieses g&auml;be! Der Kasten &bdquo;PHP-Ressourcen im Web&ldquo; listet weitere Quellen auf, die Ihnen beim Erkunden der Sprache behilflich sein k&ouml;nnen. Den f&uuml;r mich wichtigsten Grund, meine RPG-Kenntnisse mit PHP zu erg&auml;nzen, kann ich jedoch mit einem einzigen Wort zusammenfassen: Erreichbarkeit. Ich sage das aus der Sicht von jemandem, der sich selbst als gescheiterter Java-Programmierer sieht. Ich habe Java vor einigen Jahren gelernt. Ich kann in Java programmieren, wenn es sein muss, und ich kann den Java-Code anderer Programmierer lesen und verstehen. Aber ich denke nicht in Java, und ich habe Zweifel, das ich das jemals tun werde. Das Leben hat mir nie die drei oder sechs Monate geschenkt, die ich brauchen w&uuml;rde, um mich so intensiv mit Java zu besch&auml;ftigen, dass ich so selbstverst&auml;ndlich damit umgehen k&ouml;nnte wie mit RPG oder Cobol.</p>
<p>	Wenn ich Bemerkungen wie diese gemacht habe, wurde mir oft vorgeworfen, ich w&uuml;rde &bdquo;die Intelligenz von RPG-Programmierern herabw&uuml;rdigen&ldquo;. Lasssen Sie mich das klarstellen: Ich spreche von mir, von meinen Erfahrungen, und dass ich mit beinahe 60 Jahren nicht mehr so schnell lerne wie fr&uuml;her. Wenn es Ihnen selbst vielleicht &auml;hnlich geht, und wenn Sie PHP noch nicht ausprobiert haben, sollten Sie das tun. Ich bin mir sicher, dass Sie bald genauso &uuml;berzeugt sein werden wie ich.</p>
<p>
	Der gr&ouml;&szlig;te Unterschied zwischen PHP und Java besteht f&uuml;r mich darin, dass man beim Programmieren mit Java von Anfang an objektorientiert denken muss. Auch wenn ich am Ende des Tages viele prozedurale Techniken in meinem Code angewendet habe, ben&ouml;tige ich ein umfassendes Verst&auml;ndnis von Java und seiner objektorientierten Natur, bevor ich wei&szlig;, wann ich die Regeln brechen kann. PHP mit seinen Urspr&uuml;ngen als prozedurale Sprache macht es einem alten RPG- und Cobol-Arbeitstier wie mir wesentlich einfacher. Warum? Weil ich in meinem gewohnten Stil programmieren kann und immer dann OO-Konzepte einflie&szlig;en lassen kann, wenn sie Sinn machen.</p>
<p>
	Ich bin mir sicher, dass ich, je mehr Objekte ich in PHP verwende, immer mehr objektorientiert denken werde und dass ich mit der Zeit einen ausgereiften, objektorientierten Stil entwickeln werde. Aber ich musste keine OO-Designkonzepte verwenden, um die M&ouml;glichkeiten der PHP-Klassen nutzen zu k&ouml;nnen, die andere entwickelt haben.</p>
<p>
	Etwas anderes, das viele RPG-Programmierer an PHP sch&auml;tzen werden, ist, dass die Art der Fehlerbehandlung viel mehr der von RPG als der von Java &auml;hnelt. PHP zwingt sie nicht dazu, Fehler zu behandeln, sondern &uuml;berl&auml;sst ihnen die Entscheidung und gibt, genauso wie RPG, entsprechende Laufzeit-Fehlermeldungen aus, wenn sie Fehler nicht abfangen.</p>
<p>
	<font color="#ff8000" size="+2"><b>Wof&uuml;r ist PHP geeignet?</b></font><br />
	Auf jeden Fall kann man, wie bereits erw&auml;hnt, PHP f&uuml;r fertige Anwendungspakete einsetzen. Ich w&uuml;rde es auch als ersten Kandidaten f&uuml;r Modernisierungsprojekte sehen. Auch wenn sie immer noch eher eine Sammlung von M&ouml;glichkeiten als eine umfassende L&ouml;sung darstellt, erh&auml;lt die Zend 5250 Bridge zu Recht viel Aufmerksamkeit und wurde erfolgreich in einigen gro&szlig;en Modernisierungsprojekten eingesetzt.Im Laufe des Jahres k&ouml;nnen wir auf diesem Gebiet noch einiges erwarten. Zend wird in n&auml;chster Zeit wichtige Ank&uuml;ndigungen herausgeben und einige Drittanbieter &uuml;berlegen ebenfalls, eigene Erweiterungen und Tools in diesem Bereich anzubieten.</p>
<p>	PHP sollte auf jeden Fall f&uuml;r neue Web-Entwicklungsprojekte in Betracht gezogen werden. Die M&ouml;glichkeit, einfach IBM i Befehle und Programme einfach aufzurufen und sowohl im Einzelsatz- als auch im SQL-Modus direkt auf die Datenbank zuzugreifen, ist ein gro&szlig;er Vorteil. .Warum sollte man nicht PHP-Programmierer die Web-Seite der Anwendung entwerfen und realisieren lassen und den RPG-Programmierern die Business-Logik &uuml;berlassen, die ohnehin ihre Kernkompetenz ist?</p>
<p>	Zum Erstellen neuer PHP-Anwendungen werden zahlreiche Tools angeboten. Das Angebot reicht von einfachen Skripten im Stil von &bdquo;zeig mir eine Datenbanktabelle und ich erstelle Dir eine einfache CRUD-Anwendung (Create, Read, Update, Delete)&ldquo; bis hin zu umfassenden Tools wie BCDs WebSmart PHP (bcdsoftware.com/iseries400-solutions/websmart-php/). Ich konnte k&uuml;rzlich ein vielversprechendes Tool kennenlernen: Das ATK Framework (atk-framework.com). Es ist ein Open-Source-Anwendungs-Framework, mit dem Business-Anwendungen mit minimalem Codieraufwand erstellt werden k&ouml;nnen. Die aktuelle Version kann noch nicht mit DB2 umgehen, aber die Mitarbeiter von ibuildings, die das Projekt herausgeben, sind von unserem Lieblingssystem so angetan, dass sie eine spezielle i-Version produzieren. Falls Sie holl&auml;ndisch sprechen, finden Sie online weitere Informationen (i7.nl). Wir anderen werden auf die englische Version warten m&uuml;ssen. Zus&auml;tzliche Informationen bietet eine Pr&auml;sentation im Web (slideshare.net/ijansch/the-i7-framework-for-systemi). Sehen Sie sich auch die Demos auf der ATK-Website an, um einen Eindruck davon zu bekommen, was mit ungef&auml;hr 20 Zeilen Code m&ouml;glich ist.</p>
<p>	Ein anderes m&ouml;gliches Einsatzgebiet f&uuml;r PHP w&auml;re das F&uuml;llen von L&uuml;cken, die RPG-Programme hinterlassen. Damit meine ich Dinge wie das Anbieten und Konsumieren von Webservices, das Senden von E-Mails, das Generieren und Parsen von XML und das Generieren und &Auml;ndern von PDFs und Excel-Spreadsheets. Verstehen Sie mich nicht falsch: Viele oder alle dieser Aufgaben k&ouml;nnen mit den entsprechenden Serviceprogrammen auch mit RPG erledigt werden. Und gerade unser eigener Mann, Scott Klement, hat die Entwicklung von Utilities vorangetrieben, mit denen RPG-Programmierer solche L&uuml;cken f&uuml;llen k&ouml;nnen. Aber so n&uuml;tzlich und leistungsstark diese Utilities auch sind, sie sind generell viel schwieriger anzuwenden als ihre PHP-&Auml;quivalente.</p>
<p>
	<font color="#ff8000" size="+2"><b>Probieren Sie es</b></font><br />
	PHP wird schnell zu einem vitalen und wichtigen Bestandteil der Anwendungsentwicklung f&uuml;r IBM i. Und ich bin &uuml;berzeugt, dass seine Bedeutung noch wachsen wird, weil es einfach &bdquo;passt&ldquo;. Nehmen Sie sich die Zeit, herauszufinden, was PHP f&uuml;r Ihr Unternehmen und Ihre Karriere tun kann. Sie werden diese Zeit nicht verschwenden &ndash; das garantiere ich Ihnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der „Vater der AS/400“ geht in Rente, sein Werk lebt in Power Systems weiter!</title>
		<link>http://newsolutions.de/it/der-vater-der-iseries-geht-in-rente-sein-werk-lebt-in-power-systems-weiter/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 13:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management & IT]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Artikel der NEWSolutions: Der „Vater“ dieser System-Architektur Prof. Dr. Frank Soltis geht in seinen wohlverdienten Ruhestand! Aber es gibt noch so vieles mehr über ihn zu erzählen. Mit seiner Doktorarbeit, in der er das Einspeicherkonzept der /38 entwickelte, legte er den Grundstein für die heutigen Power-Systeme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><font color="#ffc600" size="+1">Der &bdquo;Vater&ldquo; dieser System-Architektur Prof. Dr. Frank Soltis geht in seinen wohlverdienten Ruhestand!</font></p>
<hr noshade="noshade" size="1" width="400" />
<p style="text-align: center;"><i><b><font size="+1">von Michael Augel</font></b></i></p>
<p>	<strong>Diese Meldung haben Sie bestimmt schon in den verschiedenen Medien gelesen und kennen somit einen Teil seines Lebenslaufs. Aber es gibt noch so vieles mehr &uuml;ber ihn zu erz&auml;hlen. Mit seiner Doktorarbeit, in der er das Einspeicherkonzept der /38 entwickelte, legte er den Grundstein f&uuml;r die heutigen Power-Systeme. Diese Technologie macht die Power-Systeme einzigartig im Vergleich zu allen anderen Systemen. Bereits vor 18 Jahren erlebte ich Frank Soltis das erste Mal auf der B&uuml;hne und war von seinem unglaublichen Wissen beeindruckt und begeistert. Nachdem ich im Laufe der Jahre viele Interna der AS/400 (bzw. deren Nachfolger) kennen lernte und mir dadurch die geniale Architektur des Systems klar wurde, ergaben sich auf diversen Veranstaltungen viele interessante Gespr&auml;che mit Frank Soltis &uuml;ber Themen wie z.B. Prozessortechnologien. </strong> <br />
	&nbsp;</p>
<table align="right" border="0" width="300">
<tbody>
<tr>
<td><img alt="" border="0" height="512" src="http://newsolutions.de/news400/artikel/biblio/soltisade/DSC_1252.jpg" width="300" /> <br />
				<i><font color="#008000">v.l.n.r. Frank Soltis und Michael Augel</font></i></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Au&szlig;erhalb seiner Arbeit erfreut er sich an einer kleinen Sammlung von roten Sportwagen der Marken Porsche und Corvette, an denen er auch selbst Hand anlegt und gelegentlich sogar Rennen f&auml;hrt. Bei einem unserer Telefonate war er gerade in seiner Werkstatt beim Reifenwechseln. </p>
<p>	An dieser Stelle m&ouml;chte ich mich zun&auml;chst pers&ouml;nlich bei Frank Soltis bedanken. Seinen brillanten Konzepten und der genialen System-Architektur (seit der /38) verdanke ich bislang fast 25 Jahre Softwareentwicklung und seit 20 Jahren sogar eine eigene Softwarefirma. </p>
<p>	Ganz besonders m&ouml;chte ich mich bei Frank Soltis aber auch im Namen der AS/400-Gemeinde bedanken. F&uuml;r viele IT-Verantwortliche und -Mitarbeiter war es immer ein besonderes Erlebnis, Frank Soltis auf der B&uuml;hne sprechen zu h&ouml;ren und seine Gesten, Vergleiche, Fachwissen &ndash; aber auch seine Witze &ndash; mitzuerleben. In all diesen Jahren hat Frank Soltis nicht nur durch seine Vortr&auml;ge gegl&auml;nzt, er stand den Teilnehmern auch f&uuml;r ausf&uuml;hrliche Gespr&auml;che, technische Diskurse und Erl&auml;uterungen zur Verf&uuml;gung. </p>
<p>	Wir alle werden ihn als &bdquo;Vater der AS/400&quot;, wie er immer genannt wurde, in Erinnerung behalten und ihm nur das Beste, sowie auch weiterhin Gesundheit f&uuml;r den wohlverdienten Ruhestand w&uuml;nschen. Wie ich Frank Soltis kenne, wird er jedoch dieses Kapitel nicht einfach schlie&szlig;en k&ouml;nnen, so dass wir ihn gelegentlich sicher noch auf der einen oder anderen Computerveranstaltung treffen und eventuell sogar nochmals als Referent erleben werden. </p>
<p>	Vielen Dank Frank Soltis und alles Gute f&uuml;r die Zukunft!</p>
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		<title>Beste BI-Performance mit IBM DB2 für i, Teil 2 und Teil 3</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 13:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Internet-Artikel aus der NEWSolutions: Im zweiten Teil dieses Artikels setzt Mike Cain die Vorstellung von konzeptionellen Elementen für eine gute BI-Perfomance mit IBM DB2 für i fort. Er behandelt dort unter anderem die Themen Isolation und Locking, spricht über Query und Reporting Tools, ausgewogene Konfigurationen und Settings im Work Management.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><font color="#ffc600" face="" size="+2">IBM DB2 f&uuml;r i er&ouml;ffnet neue M&ouml;glichkeiten zur Steigerung der BI-Performance</font></p>
<hr noshade="noshade" size="1" width="80%" />
<p style="text-align: center;"><em>von Mike Cain</em> </p>
<p>
	<strong>Im zweiten Teil dieses Artikels setzt Mike Cain die Vorstellung von konzeptionellen Elementen f&uuml;r eine gute BI-Perfomance mit IBM DB2 f&uuml;r i fort. Er behandelt dort unter anderem die Themen Isolation und Locking, spricht &uuml;ber Query und Reporting Tools, ausgewogene Konfigurationen und Settings im Work Management. Dar&uuml;ber hinaus gibt er Hinweise f&uuml;r Tests, &Uuml;berwachung und die &Uuml;bergabe der L&ouml;sung in die Produktionsumgebung. Teil 1 des Beitrages ist in NEWSolutions, Ausgabe April 2009 erschienen. </strong></p>
<table align="right" border="0" cellpadding="2" cellspacing="2" width="250">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#96aadc"><b>Der Autor</b></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#96aadc">Mike Cain (mcain(&auml;t)us.ibm.com) ist leitendes Mitglied des technischen IBM Stabes. Er befasst sich &uuml;berwiegend mit der Untersuchung, Quantifizierung und Darstellung der i5/OS Unterst&uuml;tzung f&uuml;r sehr gro&szlig;e Datenbanken, BI und SQL Query Performance. &Uuml;bersetzt und f&uuml;r den deutschsprachigen Markt &uuml;berarbeitet von Joachim Riener.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><font color="#6478c1" size="+2">Ein programmatischer Ansatz zum Datenbank-Parallelismus</font><br />
	Bei der Erstellung von Indizes und Queries kann sich das Feature DB2 f&uuml;r SMP als hilfreich erweisen. F&uuml;r andere Arten von Workload, wie beispielsweise Non-SQL-Datenverarbeitung kann der Parallelismus &uuml;ber einen programmatischen Ansatz erreicht werden. So l&auml;sst sich z. B. w&auml;hrend des ETL-Prozesses (Extraction/Transformation/Loading) ein h&ouml;herer Durchsatz erreichen, indem man das ETL-Tool oder -Programm mehrere parallel ablaufende Verarbeitungs-Streams mit multiplen Datenbankverbindungen ausf&uuml;hren l&auml;sst. Dabei sollte aber bedacht werden, dass SQL Insert-, Update- und Delete-Operationen nicht parallel ausgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Wenn also mit einer gro&szlig;en Anzahl von Zeilen gearbeitet werden muss, erweist es sich als g&uuml;nstig, die Steuerung selbst zu &uuml;bernehmen und programmtechnisch bestimmte Datenbereiche zu identifizieren, die dann in mehreren parallel ablaufenden Operationen abgearbeitet werden, jede f&uuml;r einen definierten Datenbereich. </p>
<p>
	<font color="#6478c1" size="+2">Isolation und Locking</font><br />
	Commitment Control und Isolations-Level bieten die M&ouml;glichkeit festzustellen, wann eine Transaktion abgeschlossen ist und wann die Zeilen, die in Zusammenhang mit einer bestimmten Transaktion stehen, wieder f&uuml;r andere Benutzer verf&uuml;gbar sind. DB2 f&uuml;r i verwendet ein Locking auf Zeilenebene. Anders ausgedr&uuml;ckt werden Zeilen abh&auml;ngig von dem im Job oder einer Datenbankverbindung und der SQL-Operation spezifizierten Isolations-Level gesperrt und sind f&uuml;r andere Benutzer nicht verf&uuml;gbar. Mit dem Ansteigen gesperrter Zeilen bis in Millionenh&ouml;he muss mehr Zeit und M&uuml;he darauf verwandt werden, diese Locks zu &uuml;berwachen und zu verwalten. An dieser Stelle muss wohl nicht besonders darauf hingewiesen werden, dass die gesperrten Zeilen f&uuml;r die Dauer der Transaktion f&uuml;r andere Benutzer nicht verf&uuml;gbar sind. Die entsprechenden Isolation-Level sollten vollst&auml;ndig verstanden sein und entsprechend der Situation eingesetzt werden. Es ist grunds&auml;tzlich empfehlenswert, den niedrigsten Isolations-Level zu verwenden, der ein angemessenes Anwendungsverhalten zul&auml;sst. Wird Journaling und Commitment Control eingesetzt, um die Wiederherstellbarkeit zu gew&auml;hrleisten, sollten die Journal- und Journal Receiver-Objekte f&uuml;r bestm&ouml;gliche Performance konfiguriert werden. Commit-Operationen sollten in angemessenen Intervallen erteilt werden, um die Anzahl der Locks f&uuml;r zusammengeh&ouml;rige I/O Operationen in sinnvollen Grenzen zu halten. </p>
<p>
	<font color="#6478c1" size="+2">Query und Reporting Tools</font><br />
	SQL ist die strategische und am weitesten entwickelte Schnittstelle f&uuml;r Datendefinition und Datenmanipulation. Im Laufe der letzten f&uuml;nf DB2 f&uuml;r i Releases haben SQL selbst, der Query Optimizer und die Database-Engine signifikante Verbesserungen erfahren. Die j&uuml;ngsten Verbesserungen in Funktion, Performance und Tools stehen allerdings nur bei Nutzung der SQL Query Engine (SQE) zur Verf&uuml;gung. DB2 f&uuml;r i verf&uuml;gt &uuml;ber vielf&auml;ltige Schnittstellen (z. B. SQL, OPNQRYF, Query/400, query API), aber nur SQL Requests sind in der Lage, SQE zu nutzen und die Vorteile aus den Verbesserungen zu ziehen. Es sollte sichergestellt werden, dass datenzentrierte Anwendungen, Query und Berichts-Tools beim Zugriff auf DB2 f&uuml;r i nur SQL verwenden. Wenn Sie SQE nicht nutzen, verzichten Sie darauf, DB2 f&uuml;r i die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Leistung abzuverlangen und eine optimale BI-Performance zu erzielen. Ausgewogene Konfiguration &ndash; optimaler Set von Ressourcen Beim Zusammenstellen der Konfiguration eines Systems f&uuml;r Business Intelligence ist unbedingt darauf zu achten, dass ein angemessenes Volumen von Computing- und Speicher-Ressourcen eingeplant wird. Diese Ressourcen m&uuml;ssen &uuml;ber ein ausgewogenes Verh&auml;ltnis zwischen CPU, Speicher und I/O Subsystemen verf&uuml;gen. Die schnellste Systemkomponente ist die CPU, aber alle CPUs warten halt mit der gleichen Geschwindigkeit. Deshalb sollte f&uuml;r eine gute Performance stets ein angemessen ausgestattetes und konfiguriertes System bereitgestellt werden. Bezogen auf die abzusehende Query-Nutzung und das erwartete Antwortzeitverhalten sollte eine ausgewogene Konfiguration aus dedizierten POWER6 Prozessoren, 6 bis 12 GB Speicher pro CPU und 10 bis 20 Platteneinheiten pro CPU bestehen. Dies sind Minimalwerte basierend auf allgemeinen Beobachtungen und Erfahrungen. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen Ihre Anforderungen und Konfigurationen von diesen Angaben abweichen. Intensive Analysen, Planungen und Tests sind die letztlich ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren. Vermeiden Sie auf jeden Fall unausgewogene Konfigurationen, bei denen zwar CPU-Leistung im &Uuml;berfluss vorhanden ist, aber zu wenig I/O Subsysteme zur Verf&uuml;gung stehen, um diese Leistung abzurufen. </p>
<p>	Wird f&uuml;r Datenbank-Parallelismus DB2 SMP eingesetzt, m&uuml;ssen mehrere CPUs f&uuml;r die Ausf&uuml;hrung mehrerer gleichzeitig ablaufender Threads oder Tasks vorhanden sein. Dar&uuml;ber hinaus ist es grunds&auml;tzlich sinnvoll, f&uuml;r eine BI-Umgebung ein dediziertes System oder eine logische Partition (LPAR) bereitzustellen. Die gleichzeitige Abwicklung des Online-Gesch&auml;fts (OLTP &ndash; OnLine Transaction Processing) und der BI-Workload auf demselben System ist grunds&auml;tzlich als zumindest problematisch anzusehen. Ein effektives Tuning kann sich unter diesen Bedingungen &auml;u&szlig;erst schwierig gestalten. Ein separates BI-System oder eine logische Partition bieten eine weitaus bessere Nutzung der Ressourcen und wird den unterschiedlichen und teilweise weit auseinanderlaufenden Anforderungen von OLTP und Query/Reporting eher gerecht. </p>
<p>	Ausgehend von der Tatsache, dass die IBM POWER Server und die dazugeh&ouml;rigen Betriebssysteme &uuml;ber die besten derzeit im Markt erh&auml;ltlichen Virtualisierungsfunktionen verf&uuml;gen, sollte man sich f&uuml;r eine Data Warehousing- oder Reporting-Infrastruktur der logischen Partitionierung bedienen. Wenn eine Data Warehouse LPAR sich in direkter N&auml;he der Transaktions-LPAR(s) befindet, lassen sich zur Unterst&uuml;tzung des Datentransports private Hochgeschwindigkeits-LANs einsetzen. Das System kann abh&auml;ngig von den unterschiedlichen Anforderungen im Laufe eines Tages den einzelnen Aufgabengebieten dynamisch CPU- und Speicherressourcen zuweisen oder entziehen. Sollte sich &uuml;berdies die Notwendigkeit ergeben, BI-L&ouml;sungen oder Middleware unter AIX oder Linux ablaufen zu lassen, l&auml;sst sich eine entsprechende LPAR in unmittelbarer N&auml;he der IBM i oder i5/OS LPARs einrichten. </p>
<p>
	<font color="#6478c1" size="+2">Work Management</font><br />
	DB2 f&uuml;r i Work Management und Non-Database Workloads verf&uuml;gen &uuml;ber Gemeinsamkeiten, aber auch &uuml;ber erhebliche Unterschiede. Das IBM i Betriebssystem handelt Datenbankaufgaben in gleicher Weise wie alle anderen Aufgaben ab. Anders als andere Datenbankverwaltungssysteme n&ouml;tigt DB2 den Anwender aber nicht, separate Subsysteme, Speicherbereiche und Bufferpools einzurichten und zu konfigurieren. Jobs oder Threads, die DB2-Aufgaben abwickeln, werden von OS Subsystemen initiiert und verwaltet und verf&uuml;gen &uuml;ber eigene Ablaufpriorit&auml;ten und Zeitscheiben. Ausgehend von der Tatsache, dass es die Aufgabe des Query Optimizer ist, den besten (und schnellsten) Plan zu identifizieren und zusammenzustellen &ndash; was sollte ihn davon abhalten, einen Plan aufzustellen, der die gesamten Computing- und I/O-Ressourcen f&uuml;r sich in Anspruch nimmt? Es ist also durchaus wichtig, die die Unterschiede im Work Management zu verstehen, bevor man sich mit Query-Optimierung befasst. </p>
<p>	Zwei der wichtigsten zu bedenkenden Punkte sind der Grad der Parallelit&auml;t f&uuml;r den Job, der die Query ausf&uuml;hrt und der angemessene Anteil an Speicher, den der Query Optimizer f&uuml;r sich in Anspruch nehmen kann. Die SMP- oder Parallelit&auml;tsgrad-Werte *NONE, *IO und *OPTIMIZE (auch als ANY bekannt) weisen den Optimizer an, einen angemessenen Speicheranteil f&uuml;r den Job zu berechnen und zuzuweisen. Der Wert *MAX gestattet dem Query Optimizer, gegebenenfalls auch den gesamten Speicher des Pools, in dem der Job abl&auml;uft, in Anspruch zu nehmen. Der angemessene Speicheranteil l&auml;sst sich grob aus der Gr&ouml;&szlig;e des Speicherpools dividiert durch den Wert der maximal f&uuml;r den Pool erlaubten Aktivit&auml;ten berechnen. Somit kann der Query Optimizer abh&auml;ngig von der Poolgr&ouml;&szlig;e und dem Max Active Wert einen aggressiven Plan (d. h. gr&ouml;&szlig;erer Speicheranteil) oder einen an&auml;mischen Plan (d. h. geringerer Speicheranteil) zusammenstellen. Der Query Optimizer sollte pro Job einen angemessenen Speicheranteil zuordnen, um die bestm&ouml;glichen verf&uuml;gbaren Optionen f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung der Query zu nutzen. </p>
<p>	Eine ad&auml;quate Speicherzuordnung bietet den Vorteil, Query-Pl&auml;ne in h&ouml;herem Ma&szlig;e CPU-lastig auszulegen, was konsequenterweise zu verringerten oder gar eliminierten I/O-Wartezeiten f&uuml;hrt. Der Schl&uuml;ssel zu dieser Praktik ist einerseits eine gute Kapazit&auml;ts- und Performance-Planung und andererseits die Einstellung des Max Active Wertes f&uuml;r den Pool auf einen Wert, der angibt, wie viele Jobs gleichzeitig Queries in diesem Pool ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. In anderen Worten, wie viele Jobs werden vermutlich wirklich gleichzeitig Query-Pl&auml;ne in diesem Pool ausf&uuml;hren? Auch das Verhalten der automatischen Performance-Anpassung sollte sorgf&auml;ltig bedacht werden. Viele Systeme verwenden diese Funktion, die &uuml;ber den Systemwert QPFRADJ gesteuert wird. Ver&auml;nderungen, die die automatische Performance-Anpassung an den Max Active Einstellungen und den Poolgr&ouml;&szlig;en vornimmt, beeinflussen die angemessenen Speicheranteile, die der Query Optimizer ermittelt. Verringert sich der Speicheranteil des Jobs, wird der Query-Plan vermutlich weniger aggressiv und letztendlich im Ablauf langsamer ausfallen. Eine geringere CPU-Auslastung und ein geringerer Datenbank-Durchsatz sind die Indikatoren dieses Ph&auml;nomens. </p>
<p>
	<font color="#6478c1" size="+2">PWRDWNSYS und IPL &ndash; Ja oder Nein?</font><br />
	Beim Erstellen von SQL Queries teilen Sie DB2 mit, was geschehen soll, aber nicht wie es geschehen soll. Letztlich ist es der Query Optimizer (&bdquo;a little programmer in a box&ldquo;), der die erforderliche Logik schreibt, um die gestellten Aufgaben zu erf&uuml;llen. Diese Logik (die Query-Pl&auml;ne) werden f&uuml;r zuk&uuml;nftige Wiederverwendung gespeichert. Das erspart die Notwendigkeit, die Arbeit nochmals zu erledigen, wenn dieselbe Query erneut angefordert wird. Diese Query-Pl&auml;ne werden in einem tempor&auml;ren Speicherbereich gespeichert und &bdquo;&uuml;berleben&ldquo; das n&auml;chste IPL des Systems oder der LPAR nicht. </p>
<p>	Der DB2 f&uuml;r i Query Optimizer und die Database Engine verwenden f&uuml;r nicht permanente Objekte, wie z. B. Indizes tempor&auml;re Datenstrukturen, um die Query CPU-lastiger und damit schneller werden zu lassen. Mit SQE lassen sich diese tempor&auml;ren Datenstrukturen wiederverwenden und sogar von mehreren Queries und Jobs gemeinsam nutzen. Bei der Query-Ausf&uuml;hrung &uuml;ber SQE findet ein Lern- und Adaptionsprozess statt. Ein Nebenprodukt dieses Verhaltens ist die Erstellung, Sicherung und Wiederverwendung von Datenstrukturen und sogar die F&auml;higkeit, das endg&uuml;ltige Ergebnis einer Query zu sichern und bei zuk&uuml;nftigen Ausf&uuml;hrungen derselben Query &uuml;ber dieselben basierenden Daten wiederzuverwenden. In mancher Hinsicht tr&auml;gt diese Funktion Z&uuml;ge eines autonomen Selbst-Tunings. Die tempor&auml;ren Datenstrukturen gehen allerdings bei einem IPL des Systems oder der LPAR verloren. </p>
<p>	Aus Sicht der Datenbank erscheint es als ratsam, h&auml;ufige IPLs des Systems oder der LPAR zu vermeiden. Durch selteneres Herunterfahren des Systems lassen sich Vorteile aus der Selbst-Tuning-Unterst&uuml;tzung ziehen und der &bdquo;Monday-morning slowdown&ldquo; der Queries vermeiden. Ein m&ouml;glicher Vorschlag k&ouml;nnte sein, IPLs nur monatlich oder viertelj&auml;hrlich einzuplanen, um PTFs einzuspielen und gegebenenfalls Hardware-Anpassungen vorzunehmen. </p>
<p>
	<font color="#6478c1" size="+2">&Uuml;berwachung und Tuning-Einrichtungen</font><br />
	Mit V5R4 wurden neue und verbesserte SQL &Uuml;berwachungs- und Tuning-Einrichtungen bereitgestellt. Mit V6R1 stehen noch mehr M&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung, Queries zu &uuml;berwachen und in der Leistung zu optimieren. Auf diese Einrichtungen kann &uuml;berwiegend &uuml;ber den Navigator f&uuml;r i5/OS-Unterst&uuml;tzung und DB2 f&uuml;r i Server-Unterst&uuml;tzung zugegriffen werden. &Uuml;berdies sind zus&auml;tzliche Tools &uuml;ber Drittanbieter erh&auml;ltlich. </p>
<p>	Queries lassen sich kontinuierlich mit Funktionen wie SQL Plan Cache, Plan Cache Snapshot und Monitoren &uuml;berwachen und optimieren. Plan Cache stellt ein Repository f&uuml;r alle SQE-Pl&auml;ne dar und enth&auml;lt eine Vielzahl n&uuml;tzlicher Informationen &uuml;ber die Query-Pl&auml;ne und das Ausf&uuml;hrungszeitverhalten sowie Hinweise f&uuml;r das Erstellen von Indizes. Obwohl der Plan Cache eine Live-Institution und somit nicht best&auml;ndig ist, erm&ouml;glicht es die Funktion Plan Cache Snapshot, den Query-Plan und die Ausf&uuml;hrungszeit-Informationen aufzul&ouml;sen und in einer best&auml;ndigen Datenbanktabelle abzuspeichern. Das bietet dem Datenbank-Perfomance-Analysten die M&ouml;glichkeit, Query-Pl&auml;ne zu sammeln, zu speichern und Pl&auml;ne von unterschiedlichen Zeitpunkten miteinander zu vergleichen. Anders als SQL Plan Cache erlaubt es der SQL Performance Monitor (oder Datenbankmonitor), alle SQL Statements f&uuml;r einen Job oder eine Reihe von Jobs zu verfolgen. Die gesammelten Informationen werden in einer best&auml;ndigen Datenbanktabelle gespeichert und lassen sich mit dem integrierten i5/OS Navigator f&uuml;r Reporting analysieren oder direkt per Query in einem individuellen Bericht darstellen. Der SQL Performance-Monitor verf&uuml;gt &uuml;ber zahlreiche Filteroptionen, die eine Fokussierung auf spezielle Queries, Benutzer, Jobs oder Database Clients erlauben. </p>
<p>	Eine weitere Funktion der DB2 f&uuml;r i kostenbasierten Optimierung sind die vorhersagenden Query Governors. Es existiert ein Time-Limit Governor und ein Temporary-Storage-Limit Governor. W&auml;hrend der Optimierung werden die gesch&auml;tzte Laufzeit und der gesch&auml;tzte Speicherbedarf ermittelt. Vor der Ausf&uuml;hrung werden diese Werte dann mit dem Threshold des Benutzers verglichen. Wenn entweder die Laufzeit oder der Speicherbedarf den Threshold &uuml;berschreiten, kann das System je nach Konfiguration der Werte die Query beenden oder das Limit ignorieren. &Uuml;berdies kann das System f&uuml;r jede Query, die die Threshold-Werte &uuml;berschreitet, detaillierte Optimierungsinformationen in einer SQL Performance-Monitor-Tabelle sammeln. </p>
<p>	Um die Anzahl von lange laufenden Queries zu reduzieren, m&uuml;ssen entsprechende Zeitlimits und tempor&auml;re Speicherlimits gesetzt werden. F&uuml;r alle SQL Requests, die diese Limits &uuml;berschreiten, lassen sich anhand der detaillierten Monitordaten tiefer gehende Untersuchungen anstellen. Dabei ist zu bedenken, dass die Angaben des Monitors bez&uuml;glich Laufzeit und tempor&auml;rem Speicherbedarf nur Sch&auml;tzungen darstellen und m&ouml;glicherweise nicht das tats&auml;chliche Ausf&uuml;hrungszeitverhalten wiedergeben. Die Sch&auml;tzungen des Query Optimizer sollen prim&auml;r dazu dienen, die besten Methoden und Strategien ausfindig zu machen. Je besser die Statistiken (aus permanenten Indizes und Zeilenstatistiken) sind, desto akkurater fallen die Sch&auml;tzungen aus. </p>
<p>
	<font color="#6478c1" size="+2">Testen, Tunen und &Uuml;bergabe an die Produktion</font><br />
	Query Optimierung basiert auf vielen Faktoren, die alle zusammen einen Plan ergeben. Ein angenommener Plan ist in direkter Linie abh&auml;ngig vom SQL Request, den anzusprechenden Daten und der gesamten Computing-Umgebung. SQL-basierte Anwendungen sollten daher in derselben Umgebung und mit denselben Daten getestet und getunt werden, in der sie in der Produktion sp&auml;ter laufen werden. Testen und &uuml;berwachen Sie vor der endg&uuml;ltigen Live-Phase auch die ETL und Endbenutzer-Queries. Als Teil des Aufbaus eines erfolgreichen Qualit&auml;tssicherungs- und Performance-Testplans ist es zwingend erforderlich, ein volles Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Query-Antwortzeiterwartungen, die Anzahl gleichzeitiger Benutzer und das erwartete Datenwachstum zu entwickeln. Die Zusammenarbeit mit erfahrenen Power-Benutzern aus dem Unternehmen kann einen wesentlichen Beitrag zur Sicherstellung einer erfolgreichen BI-Implementierung liefern. </p>
<p>
	<font color="#6478c1" size="+2">Behalten Sie ein wachsames Auge </font><br />
	Nach der &Uuml;bergabe einer BI-L&ouml;sung an die Produktion sollte der &Uuml;berwachungsprozess fortgesetzt werden. Dieser Prozess kann unter anderem ein Data Profiling beinhalten. Der Begriff Data Profiling umfasst das Sammeln, die Analyse und das Verst&auml;ndnis der Daten im Data Warehouse und in Data Marts. Zum Beispiel: Wie gro&szlig; werden die Tabellen? Wie schnell wachsen sie an? Wie m&auml;chtig sind die Spaltenwerte? Wie ist die Verteilung eines gegebenen Sets von Spaltenwerten? Das Verstehen der Daten tr&auml;gt zum Verst&auml;ndnis und damit zur richtigen Konfiguration des DB2 Verhaltens bei. Wenn Sie ein wachsames Auge auf die Datenbanknutzung und das Benutzerverhalten haben, k&ouml;nnen Sie eventuell aufkommende Probleme leichter vorhersehen und mit weniger Stress und Frustration l&ouml;sen. Ein weiterer Aspekt der &Uuml;berwachung ist die M&ouml;glichkeit, neue oder sich ver&auml;ndernde Anforderungen fr&uuml;hzeitig zu erkennen, so dass sich zuk&uuml;nftige Verbesserungen an der Query- und Berichtsumgebung leichter planen lassen. So kann sich durch die &Uuml;berwachung beispielsweise ergeben, dass f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung neuer Bereiche zus&auml;tzliche Fact- und Dimension-Tabellen ben&ouml;tigt werden. Auch Ver&auml;nderungen in der Organisation, die eine ad&auml;quate Anpassung der Dimensionen erfordern, lassen sich durch gezielte Beobachtung fr&uuml;hzeitig erkennen. Denken Sie immer daran, dass eine BI-L&ouml;sung nur dann wertvoll ist, wenn sie in effizienter Weise genutzt wird. </p>
<p>
	<font color="#6478c1" size="+2">Erweitern Sie Ihren Horizont</font><br />
	Mit DB2 f&uuml;r i 6.1, den heutigen leistungsf&auml;higen IBM Servern und den hier von mir beschriebenen Methoden liegt eine hervorragende BI-Performance f&uuml;r Sie in greifbarer N&auml;he. Weitere Informationen &uuml;ber viele dieser Methoden sind in englischer Sprache auf der DB2 f&uuml;r i Website (ibm.com/systems/i/software/db2) verf&uuml;gbar. Klicken Sie auf die Registerkarte Getting Startet und dann auf die Links zu White Papers oder Online Presentations.</p>
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