Wichtig ist hier noch ggf. eine vernünftige Cursor-Steuerung.
Wenn man seine SFL nicht immer komplett füllt (SFLEND nicht an), dann muss man natürlich wissen, in welchem Modus sich die SFL befindet um die korrekte Anzahl Sätze zu laden.

Auch das Hin- und Herschalten zwischen den Modi ist leider nicht so schön, da der Cursor stehen bleibt.
Ohne Tastenzuordnung gehts aber leider nicht um die Modi absolut programmtechnisch zu realisieren und den Cursor vernünftig zu steuern.

Es sei auch noch folgendes gesagt:
Angenommen ich definiere 8 Sätze pro Seite, aber 16 Zeilen passen drauf.
Ich fülle nun per Programm die 1. 8 Sätze und zeige im SFLDROP-Modus an.
Schaltet der Benutzer nun in SFLFOLD, bleibt die untere Hälfte leer, da ja das Füllen der SFL erst durch das Blättern angefordert wird !
Wird nun geblättert fülle ich auf Grund des Modus nun 16 Sätze, das Bild bleibt aber bestehen, da jetzt die untere Hälfte zusätzlich angezeigt wird.
Beim weiterblättern wird das Programm wieder nicht aktiv und es wird wieder nur die obere Hälfte angezeigt.

Ich habe es mir daher angewöhnt, wenn ich mit SFLDROP/SFLFOLD arbeite
1. immer soviele Sätze wie Zeilen (also SFLFOLD-Modus)
2. das Blättern selber zu steuern
3. SFLFOLD(CF22)/SFLDROP(CF22) und CF10 separat definiert
Dadurch übernehme ich mit CF10 selber die Steuerung und von CF22 erzähle ich dem User nix.
Nur dann kann ich sicher sein, dass
a) die Seiten korrekt gefüllt sind
b) der Cursor vernünftig steht

Zugegeben, etwas mühsam aber es funktioniert sauber.