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Ich habe erst jetzt wieder mal reingeschaut, die Entscheidung in Richtung Connectionpools dürfte ohnehin gefallen sein.
 Zitat von KM
... Jetzt habe ich herausgefunden, dass es hierfür entweder die Möglichkeit gibt über Connection-Pooling oder ich erstelle eine Connection pro Session und speichere das Connection-Objekt als Session-Variable. ....
Hier noch ein weiterer Nachteil dieser Methode:
Diese Lösung ist dann schlecht skalierbar bzw. clusterfähig. Die Connection ist schlecht serialisierbar. Wenn die Arbeit auf mehrere Server verteilt wird, sind die Sessiondaten nicht austauschbar.
Bei Pools sind i.d.R. weniger Connections gleichzeitig offen, als wenn jede Session seine eigene Connection hält.
Ein Beispiel aus meinem jetztigen Projekt (Internetanbindung Webshop, Katalog):
Das Bewertungsmodul (GH-Preisfindung, Cobol via stored Procedure) wird meistens von nur einer Connection gehalten/abgewickelt - auch wenn bis zu 80 Kunden im Webshop arbeiten.
Bei der "selber halten" Methode wird die Procedure 80x offen gehalten oder jedesmal neu geöffnet.
Robert
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