Zur Umwandlungszeit benötigst du natürlich eine korrekt definierte Tabelle (war bei mir bisher zumindest so).

Mit embedded SQL gibts da allerdings noch einen Haken.

Zur Laufzeit musst du einen Connect zum Zielsystem durchführen.
Ein Programm kann jedoch nur 1 Verbindung aufrecht halten.
Machst du einen Connect, wird deine loakle DB disconnected, dann kannst du auf den Host zugreifen. Mittels "Connect reset" wird die Hostverbindung getrennt und wieder lokal verbunden.

Ja nach Datenvolumen verlangsamt dies drastisch die Laufzeit.
Zusätzlich funktioniert das Ganze gar nicht, wenn deine lokale DB unter Commit läuft.
Vor dem Connect zum Host musst du nämlich erst mal einen Commt/Rollback setzen, da sont der Connect fehlschlägt.

Lösung:
Du musst lokale und ferne Zugriff über 2 getrennte Programme UND Aktivierungsgruppen durchführen.
Hierzu eignet sich am besten dann SQLCBLLE, da du nur hier ACTGRP's angeben kannst.

Zwischen den Programmen kannst du dann per "CALL ... using" Daten austauschen.

2. Problem
SQLCBL erstellt intern SQLPKG's.
Um nun auf den Remote-Host zuzugreifen musst du das SQLPKG per CRTSQLPKG auf dem Zielhost erstellen.
Dies ist mit jeder Änderung des Programmes wieder erforderlich.
Unterstützt der Zielhost keine SQLPKG's kann das Programm nicht laufen.

Umgehung ist hier dann eine DDMF, die dann allerdings nicht mit SQL verarbeitet werden kann.