Zitat Zitat von Matthias182 Beitrag anzeigen
Also, wir lassen extern von einem Unternehmen eine Applikation entwickeln. Diese wird über ein Tool, das von der Firma entwickelt wurde, den gesamten Installationsprozess abdecken.
Unabhängig was da wo installiert wird, sollte sich auch die externe Firma an den SAV/RST-Befehlen orientieren. Denn durch die Verwendung dieser ist sichergestellt, dass
- das Objekt integer ist
- und zum Release passt

Nimm Dir als Beispiel unterschiedliche Releasestände auf den Zielsystemen an. Die Firma kompiliert für V5R3 auf einer 270er, Du holst die Objekte unter V5R4 auf einer 800 zurück, die als Verteilsystem dient. Und dann wird wieder ein Savefile erstellt, dass dann auf einer Power520 unter V6R1 zurückgeladen wird. Glaub mir - die Objekte auf der Power520 haben auf den ersten Blick nicht unbedingt viel mit den Objekten auf der 270er gemeinsam. Drücken wir es mal salopp aus: "Der Weg kann anders sein, das Ziel ist das gleiche".
Somit kannst Du es vergessen, nach irgendwelchen Quersummen zu arbeiten, oder Objektgrössen.

Meines Erachtens ist (wie bereits angesprochen) der einzig interessante Weg:
- in ein File werden von den compilierten Originalobjekten die Erstellungsdaten gespeichert
- auf dem Zielsystem wird nach der Installation geprüft, ob das Objekt das gleiche Erstellungsdatum/Zeit hat. Wenn nicht: dann ists ein altes

-h