... das hört sich nach Zuständen an, die man nicht so leicht abstellen kann. Sobald jemand Berechtigung an Benutzerprofilen mit Sonderberechtigung hat, oder Programme die unter hohen Berechtigungen laufen direkt oder indirekt modifizieren kann, genügen mittlere Security Kenntnisse, gepaart mit ein wenig weiter Auslegung eigener Kompetenzen dazu sich seine eigenen Berechtigungen temporär oder auch auf Dauer aufzubohren.
Diese Mängel im Berechtigungskonzept zu beseitigen ist nicht ohne Risiko für laufende Anwendungen, die auf Berechtigungsprobleme stoßen könnten, wenn man da was falsch macht.
Vorstufe und Voraussetzung zum Rauswurf sind klare Richtlinien was erlaubt und was verboten ist und Aktivierung des Audit Journals, um Verstöße klar dokumentiert zu bekommen.

D*B

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Hallo Miteinander,

da ich mich mit dem Thema Security noch nie beschäftigt habe, benötige ich Eure Hilfe.

Bei uns in der IT sitze seit Jahren ein externer Mitarbeiter, der u.a. mit dem QSECOFR-Passwort arbeitet. Gegenüber dem IT-Leiter behauptet er dies zu benötigen, da er u.a. für die
Niederlassung in Frankreich arbeitet. Für mich ist dies Blödsinn. Was mich weiter stutzig macht ist die Tatsache, dass er sein Jobprotokoll nicht einsehbar ist. Nun hatte man die Berechtigungen vor zwei Wochen neu vergeben. Doch hat sich dieser Kollege anscheinend ein Türchen geschaffen, denn er arbeitet wieder mit der QSECOFR-Berechtigung.

Was kann man ausser sofort Hinauswerfen noch tun damit dieser Zustand sofort beendet werden kann. Auch andere externe Mitarbeiter finden diesen Zustand nicht gut, denn man weiss nie was passiert.

Ich bedanke mich für Eure Hilfe im Voraus und wünsche ein schönes Wochenende.

Gruss

Stefan Heyden