Die Frage ist hier: wo steht der ASCII-Text ?

Wenn er in einer Datei steht, prüfe die CCSID der Datei. Ggf. ändere diese auf 65535 mittels CHGPF.
Dann kopiere die Datei mit CPYTOSTRMF ohne Angabe einer Codewandlung (ggf. ist *NONE erforderlich) in ein Verzeichnis /home/myVerz, dass über den Netserver freigegeben ist. Dann kannst du die Datei ganz normal über den Explorer (Netzwerklaufwerk) lesen.

Bei Datenübertragung mittels CA/400 bzw. 5250 geht das so nicht, da Felder mit CCSID 65535 in Hex expandiert werden (ich weiß auch nicht was das soll) wenn die Umsetzung 65535 ausgeschaltet ist.

Die 3. Möglichkeit ist dann noch ODBC.
Z.b. mittels Excel und MS-Query, dazu einen neuen ODBC-Eintrag generieren in dem die Datenumsetzung 65535 ausgeschaltet ist.

Die nächste Möglichkeit ist dann noch MS-Access mit einer verknüpften Tabelle (über ODBC wie oben).

Achso, anscheinend soll doch gedruckt werden:
In der Printerfile ein Zeichenfeld definieren mit dem Schlüsselwort TRNSPY = Transparent.
Bei der Erstellung darauf achten, dass nicht druckbare Zeichen nicht ersetzt werden RPLUNPRT(*NO) oder so ähnlich.
Dann kann vom Programm dieses Feld mit beliebigen Daten gefüllt werden, die dann auch genauso am Drucker ankommen.

[Dieser Beitrag wurde von Fuerchau am 26. November 2002 editiert.]