Bzgl. des Timestamps liegt es an den ODBC-Richtlinen, die das Format vorgeben.
Hier hilft nur der Typ String und die korrekte Aufbereitung im AS/400-Format, da funktionieren dann auch Microsekunden.

Was die Systemtabellen (SYSxxx) angeht, so existieren sie auf jedem System.
Allerdings gibt es da ein paar Einschränkungen.
Arbeitet man mit einer SQL-Collection (CREATE SCHEMA/COLLECTION) werden in dieser Lib Views für die Systemtabellen erstellt, so dass Schemaabfragen nur diese Sichten berücksichtigen (wenn diese Lib Default-Lib ist).

Der DB2.NetProvider hat mir in der aktuellen Version (V5R4) nicht gefallen, da er keine Schemaabfragen wie es sich gehört unterstützt und ich keine Lust hatte, diese nachzuprogrammieren.
Ausserdem ist er auch noch NET 1.1 basiert, unterstützt also nur die IDB-Schnittstellen und erbt nicht von den DB-Klassen.
Dadurch gibt es keine vernünftige Designerunterstützung mit Klassengenerierungen und Linq ist daher auch nicht so einfach.
Da ist auch der ODBC/OLEDB-Provider besser und die Performanceeinbußen sind äußerst gering wenn überhaupt messbar.