Also die gesamt Zeit ermittle ich über SOAP UI 4.0 -> es gibt die Zeit im Millisekunden für einen Zugriff an. Mit SOAP UI Teste ich auch.

Die Programmverarbeitung denke ich ist es nicht, da die Verarbeitung in meinem Test-PGM sehr Übersichtlich ist:

C *entry plist
C parm structCart
C parm ErrorO
/free
eval structCart.nGross_Total= 20;
eval STRUCTCART.ACSUB_CART.ACVATS_TOTAL(1).NVAT_AMOUNT = 1;
eval STRUCTCART.ACSUB_CART.ACVATS_TOTAL(2).NVAT_AMOUNT = 2;

eval ErrorO.ErrorFlag = *blank;
eval ErrorO.ErrorText = *blanks;
// *inlr = *on;
return;

Ansonsten werden nur Parameter ein und ausgegeben.

Das Original PGM mit Verarbeitung braucht nur unwesentlich länger.


Da ich Client und Server auf 2-Systemen habe kann ich folgende Zeitmessung nur über stoppen machen: Lasse ich mir im Test-PGM einen MSG schicken, dauert der Vorlauf ungefähr genau solang wie der Nachlauf (7,5 zu 8,5 Sekunden).

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Dein Problem ist hier nicht ILERPG sondern die statische Definition der Schnittstelle (dein XSD-Schema).

Wenn du nun hier eine dynamische Struktur definieren könntest muss doch irgendwo die Anzahl der Positionen übergeben werden, sonst ist es keine dynamische Struktur.
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Das sehe ich auch so. die Automatisch kreierten Javaklassen der AS/400 für diesen Webservice scheinen die fehlenden Werte automatisch aufzufüllen da sie Statisch sind, nur wie teile ich dies meinem Kind - sprich der AS/400 mit? dass ich nur die übergebenen Werte brauche?

Hier habe ich keine Idee wie eine DS aussehen könnte das die AS/400 dies für den Webservice als variables XSD-Schema erkennt oder interpretiert.