Vielen Dank. Das habe ich früher auch so gemacht. Aber unsere Subfiles sind grafische Anwendungen (realisiert über ProfoundUI). Technisch verhalten sie sich fast wie normale Subfiles. Profound unterstützt lange Feldnamen. Deshalb lesen wir Bildschirmdaten in Record-Datenstrukturen ein:

// Qualifizierte Datenstrukturen für Bildschirm-Handling:
dcl-ds f1 likerec(bvsjse1d.fmt1:*all); // Alle Felder des normalen Formates
dcl-ds s1 likerec(bvsjse1d.sfl1:*all); // Alle Felder von sfl1

Das heißt, der Zugriff auf einen SFL-Satz sieht folgendermaßen aus:

chain i bvsjse1d.sfl1 s1;

Dabei wird der gesamte SFL-Satz in die Struktur s1 übertragen. Ich möchte genau diese Struktur sichern und nicht alle Felder einzeln.
Deshalb dachte ich an folgende Tempdatei.

// Tempdatei erzeugen / überschreiben:
exec sql declare global temporary table sfl1temp
(tmp_satznr decimal(5),
tmp_daten char(32000)
) with replace;

(Sortierungen kann der User direkt durch Anklicken auf eine Spalte durchführen. Das müssen wir gar nicht programmieren.)

Nochmal meine Frage: Welchen Scope hat so eine Tempdatei? Muss ich sie nach Programmende selber aufräumen? Gibt es überhaupt einen Unterschied zu einer "manuell" erstellten Datei in QTEMP?

Dieter