Das sind dann irgendwann so Dateien, die mit SQL kaum bis gar nicht mehr auswertbar sind.
Hier muss ich Dieter recht geben, dass man zu jeder betroffenen Datei eine Zusatzdatei mit den Schlüsselfeldern sowie den benötigten Zusatzinformationen anlegt.
Eine Sammeldatei für alles mögliche oder auch unmögliche, macht es dann später ebenso unmöglich überhaupt noch etwas sinnvoll damit anzufangen.

Man muss auch mal an die Zukunft denken, wenn man Auswertungen, Web-Anwendungen o.ä. erstellen will und die Clientprogrammierer, die dann nur mit SQL an die Daten kommen, die Hände über den Kopf schlagen und solche Projekte dann an solchen Datenmodellen scheitern.

Treibe lieber jetzt den Aufwand, das Datenmodell entsprechend aufzubauen, das dann SQL-konform und zukunftsorientiert ist. Das Zeitalter der Satzarten-Verarbeitung ist doch weitestgehend mit der Einführung der Festplatte verschwunden.