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Thema: CPF4207

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  1. #1
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    Ja das macht Sinn.
    In SNA werden Modus-Objekte verwendet. Diese kann man bei einer offenen SNA-Verbindung per WRKCFGSTS auch sehen.
    Für diese Objekte gibt es auch eigene Kommandos mittels der man dann die Anzahl gleichzzeitiger Verbindungen konfiguriert. Allerdings gibt es SNA-bedingt eine natürliche Obergrenze (512).
    WRKMODD/DSPMODD/CHGMODD
    Hinzu kommt die Jobeinschränkung auf max. 20, die leider nicht konfigurierbar ist.
    Dienstleistungen? Die gibt es hier: http://www.fuerchau.de
    Das Excel-AddIn: https://www.ftsolutions.de/index.php/downloads
    BI? Da war doch noch was: http://www.ftsolutions.de

  2. #2
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    Moin,

    vielen Dank für die Unterstützung. mit SNA habe ich das letzte mal gefühlt vor 425 Jahren gearbeitet. Nichtsdestotrotz werde ich mal die IP-Verbindungen ausprobieren, die mit *IP statt *SNA angelegt werden.

    mfg

    DKSPROFI

  3. #3
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    Die Frage ist eher, warum überhaupt noch DDMF?
    Gefühlt ist das ebenso vor 426 Jahren, also max. bis V4R5.
    Mittlerweile kann man alles mit DRDA, also WRKRDBDIRE, *IP und "exec sql Connect ..." erledigen.
    Im Gegensatz zu DDMF kann man hier dann auch explizit mit User/Kennwort verbinden.
    Das klappt sogar mit allen JDBC-Datenbanken (siehe D*B's ArdGate).
    Dienstleistungen? Die gibt es hier: http://www.fuerchau.de
    Das Excel-AddIn: https://www.ftsolutions.de/index.php/downloads
    BI? Da war doch noch was: http://www.ftsolutions.de

  4. #4
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    Zitat Zitat von Fuerchau Beitrag anzeigen
    Die Frage ist eher, warum überhaupt noch DDMF?
    Gefühlt ist das ebenso vor 426 Jahren, also max. bis V4R5.
    Mittlerweile kann man alles mit DRDA, also WRKRDBDIRE, *IP und "exec sql Connect ..." erledigen.
    Im Gegensatz zu DDMF kann man hier dann auch explizit mit User/Kennwort verbinden.
    Das klappt sogar mit allen JDBC-Datenbanken (siehe D*B's ArdGate).
    Moin,

    warum DDM? Altlasten.
    Das mit SQL war mir unbekannt, aber probiere ich aus. Also mit WRKRDBE einen Eintrag für das ferne System hinzufügen, und auf dem Zielsystem dann umgekehrt? Ich möchte nicht die bestehendende SNA Konfiguration kaputtmachen.

    mfg

    DKSPROFI

  5. #5
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    Stimmt genau.
    Allerdings benötigt man für embedded SQL noch das Programm-SQLPKG auf dem Zielsystem.
    Dieses wird zwar automatisch erstellt, allerdings mit *PUBLIC *EXCLUDE, so dass andere User dann keinen Zugriff darauf haben. Das ist leider so.
    Alternativ kann man in SQL auch einen "Ausführungsuser" bestimmen, ähnlich der Adopted Authority für das Programm. SQL geht da nur seinen eigenen Weg.

    Per SQL-Options "set option ..." kann man Lib und Namen des SQLPKG festlegen.
    Per CRTSQLPKG kann man dieses aus dem Programm herauskopieren und in die Zieldatenbank übertragen.
    Wenn man nicht so häufig sein Programm ändert, ist dies kein großer Akt.
    Dienstleistungen? Die gibt es hier: http://www.fuerchau.de
    Das Excel-AddIn: https://www.ftsolutions.de/index.php/downloads
    BI? Da war doch noch was: http://www.ftsolutions.de

  6. #6
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    Moin,

    vielen Dank für Deine Unterstützung. Wir werden es beim CL ein RCLDDMCNV vor und nach dem CALL belassen, denn das funktioniert seit jetzt einwandfrei, die Meldung CPF4207 kommt seit dem nicht mehr vor.

    Hoffentlich bleibt das so. Nochmals vielen Dank.

    mfg

    DKSPROFI

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