Dem kann ich nur zustimmen und um eben nicht jammern zu müssen, wenden sich, zumindest in Deutschland, viele von der IBM i ab, da es inzwischen modernere Methoden der Softwareentwicklung gibt, die stark mit Frameworks arbeiten und einem viel Arbeit abnehmen.
Da gibts dann sogar massive AI-Unterstützungen und man benötigt kaum bis gar keine Ausbildung mehr.
Entity-Frameworks, MVC, u.v.m. erlauben eben schnellere Entwicklungen, die Komplettlösung generieren.
Um die DB und die SQL's kümmert sich das Modell und Updates incl. Tabellenredesign sind da bereits enthalten.
Und ja, das sind keine Hirngespinste, das gibts auch tatsächlich.
Die Produktivität steigt persönlich sowie auch im Team und man ist auch wirklich schneller und stabiler unterwegs.
Das vielzitierte Knowhow verlagert sich da weg vom rein technischen Ansatz hin zum funktionsorientierten Ansatz und da ist eher Verfahrenswissen als Programmierwissen gefragt.
Ich denke, die IBM trägt dieser Entwicklung nur Rechnung.

Und wie aktuell ein WDR2-Podcast am Ende immer schließt:
"Und nun ran an die Arbeit, sonst machts die KI!"