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Das Compilen habe ich jetzt hinbekommen in dem ich in jede Quelle einmal rein gegangen bin und gespeichert habe danach hat es funktioniert.
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Was steht vor diesem Fehler im Joblog?
Da muss es noch mehrere Einträge geben vom Startzeitpunkt des Build-Prozess.
 Zitat von Malte
Das Compilen habe ich jetzt hinbekommen in dem ich in jede Quelle einmal rein gegangen bin und gespeichert habe danach hat es funktioniert.
Das klingt danach, dass die Quelle nicht UTF-8 war und erst durch das Speichern die Source mit UTF-8 gespeichert wurde.
Ich mache folgende Steps:
1. CPYTOSTMF die Source ins IFS (mit UTF-8)
2. Source ins GIT
3. Ich klone das Projekt vom GIT auf den lokalen PC
4. Source wird von OBI auf die IBM i ins IFS übertragen
5. Source wird via CHGATR mit CCSID auf 1208 (utf-8) gesetzt
6. Source wird kompeliert mit TGTCCSID *JOB
Mit diesen Steps funktioniert das sehr gut. Hatte ich auch schon früher mit den ganzen Sonderzeichen ohne Probleme probiert.
(Eventuell gibt's probleme wenn der JOB keine korrekte CCSID hat. Also *HEX)
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2 Dinge sind da ausschlaggebend:
- CHGATR mit CCSID auf 1208
- JOB keine korrekte CCSID
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@Andreas das JobLog hab ich jetzt leider nicht mehr.
@Fuerchau je genau ich hatte das mit CHGATR nachträglich geändert.
Das was mich jetzt grade noch stört ist das wenn ich im IFS eine neue Source erstelle ist diese in CCSID 850 ob wohl ich im RDI eigentlich auf UTF-8 gestellt habe.
Und was auch schade ist das ich beim neu erstellen meine Templates nicht verwenden kann
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 Zitat von Malte
Das was mich jetzt grade noch stört ist das wenn ich im IFS eine neue Source erstelle ist diese in CCSID 850 ob wohl ich im RDI eigentlich auf UTF-8 gestellt habe.
Ich glaube das hängt von der CCSID des Ordners ab.
Ich habe aber bei mir in meinem Home-Verzeichnis 3 files ...
* .profile
* .bash_profile
* .bashrc
... mit dem Inhalt:
export PATH="/QOpenSys/pkgs/bin:$PATH"
export QIBM_CCSID=1208
Dadurch werden alle Files im UTF-8 erstellt:
- QIBM_CCSID (CCSID for translation)
- When this variable is set to a numeric value, qsh and various utilities use the value for creating files and translating data from the CCSID of the job. The default value is "0" for the default job CCSID. A value of "65535" means no translation is done.
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Werden die Profile bei der Anmeldung vom Client ausgeführt?
Export exportiert die Variable in die Umgebung der Verbindung.
Wie sieht das aus, wenn ich auf der IBM was ins IFS kopiere?
Gilt dann auch die CCSID des Exports?
Dies würde bedeuten, dass alle Dateien des Users im IFS grundsätzlich per UTF8 estellt würden.
Und du hast immer noch nicht meine Frage beantwortet:
Was steht in der CCSID des erstellten Moduls?
Die CCSID des Jobs oder der Quelle?
Die IBM ist bei CCSID's schon mal etwas nachlässig.
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 Zitat von Fuerchau
Und du hast immer noch nicht meine Frage beantwortet:
Was steht in der CCSID des erstellten Moduls?
Die CCSID des Jobs oder der Quelle?
Sorry, hab ich überlesen: Die Job-CCSID steht im Modul drinnen.
Ich arbeite im IFS fast ausschließlich via SSH & Bash.
Bei der Anmeldung wird dann das .(bash_)profile automatisch aufgerufen (ähnlich wie das Start-PGM).
Und ja, mit dieser Env-Variable sind alle (Text-)Files im IFS betroffen. Setze ich aber auch nur für meinen User.
Batch-Jobs, die z.B. PDFs im IFS generieren usw. sind dann entsprechend deren Anforderungen konfiguriert.
Hat mir viele Probleme gelöst.
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Ok, somit wandelt der Compiler von UTF8 in die Job-CCSID, somit sind alle Zeichen, die der Job-CCSID nicht entsprechen, automatisch in "?" gewandelt.
Da ein Job keine DBCS-CCSID haben kann (Doppelbyte) scheiden ja Sonderzeichen wie asiatische Sprachen aus.
Und wie ich schon sagt, utf8 ist für Quellcodes eigentlich nicht erforderlich und 1252 für uns Westeuropäer ausreichend;-).
Noch mal nachgefragt, sorry:
Anmeldung bereits bei der IBM oder erst bei QSH oder PASE?
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 Zitat von Fuerchau
Noch mal nachgefragt, sorry:
Anmeldung bereits bei der IBM oder erst bei QSH oder PASE?
Erst bei Anmeldung in QSH. Wobei es drauf ankommt über welchen Login du auf die Shell kommst, wird dann .profile oder .bash_profile aufgerufen.
Deshalb hab ich alle 3 Files um die gängigsten abzudecken.
Und ja, 1252 wäre auch ausreichend. Ich mach das nach dem Motto: Wenn schon, dann gleich alles UTF-8.
Ich brauch UTF-8 ja auch für viele andere Bereiche rund um IFS.
Z.B. manche Editoren speichern automatisch mit encoding UTF-8.
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Das erklärt auch deinen CHGATR beim Upload ins IFS, da dann das Script ja nicht ausgeführt wird und dann der Default des Net-Servers, meist 1252 falls eingerichtet, zugewiesen wird.
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Stimmt! Das UTF-8 hab ich hauptsächlich für die Text-Files wie z.B. STDOUT, Spool Files, Joblog usw., die ich ins IFS generieren lasse.
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