Zitat Zitat von B.Hauser Beitrag anzeigen
Es gilt immer, nimm das Tool, das für die Aufgabe am geeignetsten ist.
Genauso ist es. Zu oft wirkt es aber eher nach einer theologischen Frage als einer technischen.

Gerade im Bereich WebServices, Schnittstellen (XML, JSON, ...) sollte man auch immer einen Blick in die Zukunft wagen. Und sich die Frage stellen: Wie gut kann ich mit dem ausgewählten Werkzeug auf neue Anforderungen eingehen?
(Signierte Inhalte, gRPC, ...)

Data Queues sind z.B. eine viel zu unterschätzte Möglichkeit der IBM i Prozesse abzukapseln. Extrem schnell, stabil, dynamisch skalierbar, kein Overhead.
Heute kann ich ein RPG die Arbeit erledigen lassen. Falls irgendwann die Anforderung mit RPG nicht (einfach) umzusetzen ist, kann ich es mit einer anderen Sprache austauschen.
Da Data Queues auch mit SQL ansprechbar sind, ist das super easy.

Das Ziel sollte nicht nur sein: es funktioniert!
Sondern auch: Wartbarkeit, neue Entwickler sollten möglichst einfach Anpassungen vornehmen können und auf neue Anforderungen ohne große Umwege eingehen können.
Ich sehe viel zu oft wo etwas "funktioniert" und bei der nächsten (eigentlich simplen) Anforderung Tage investiert werden müssen.