Hallo Alex,

als nächstes würde ich erst mal mit STRDBMON (detail auswählen) oder Ooops Nerv den Job mit dem Database Monitor überwachen und dann in der Summary die durchschnittlichen und max Zeiten pro INSERT/UPDATE ermitteln und in den Details die teuersten Statements genauer ansehen mit den dazugehörigen Infos, was die Query Engine treibt. Zusätzlich interessant sind hier noch die Empfehlungen für Indexe.
Nächste Maßnahme wäre das rausloggen der gebastelten SQL Statements, soweit nicht bereits geschehen.
Die Verarbeitungszeiten Deiner Protokolle müssen mit den Logs konsistent und nachvollziehbar sein.
Wichtig ist auch, dass ein halbwegs aktuelles GRPPTF für die Datenbank installiert ist - ohne Group PTF funktioniert die Datenbank sowieso nicht seitdem es GRP PTFs für die DB gibt.

mfg

Dieter Bender

Zitat Zitat von MrBonZai
ich habe zu Testzwecken, da die Performance so schlecht war ein Potokoll geschrieben, dass mittels Timestamp die Zeiten vor und nach dem SQL wegschreibt.
so habe ich das ganze Programm "analysiert" und der einzige wirkliche Knackpunkt scheint das SQL zu sein.