Hallo,

Quelle allen Übels ist hier (wie meist) der überflüssige Quatsch mit der Binder Language. Warum denn so kompliziert:
- Immer mit export(*ALL) wandeln
- Bei den Porcedures mit EXPORT steuern, was exportiert werden soll.
- bei Änderung ohne Schnittstellenänderungen bei den Exporten wird nicht neu gebunden
- bei Änderung von exportierten Schnittstellen und dem Hinzufügen von Exporten alles, was verwendet neu binden
- zur Automatisierung change Management oder
-- Compile Befehle in Quelle
-- Precompiler (Freeware von mir oder selber schreiben) zum wandeln einsetzen
-- per Tool ermitteln was gebunden werden muss und neu binden

mfg

Dieter Bender

PS: dynamisch binden (gibts auch Freeware von mir) ist selbstredend am elegantesten.

Zitat Zitat von Xanas
In der Tat, die Procedure hatte ich nicht ans Ende gesetzt. Wollte ich für ein schickeren Quellcode so.


Was mich am meisten daran stört ist das "kann" des wegen, selbst in die Hand nehmen.


Erwartet hatte ich es so ähnlich wie bei einer Datei Änderung.

Wir haben auch nur ein Modul in einem Serviceprogramm und
meine Tool erstellt die Binderquelle aus der Modulquelle abhand der Export Procedures.
naja ich werde es dann noch erweitern, dass es Änderungen an der Reihenfolge des Procedures erkennt und die Signatur zwingend ändert.

Am liebsten würde ich zur laufzeit Binden, aber so weit hab ich die Kollegen noch nicht,
gegeargumnet ist nämlich immer die Referenz. Für mich blödsinn, aber ich Jungspund kenn das ja eben nicht anderest.

Naja auf jedenfall schon mal vielen vielen Dank für die Antworten, dann weiß ich ja jetzt schon mal grob worauf man achten muss. Aber ich bin natürlich für jeden weiteren Tip diesbezüglich dankbar.

Xanas