-
CHGJOB RUNPTY(20)
Allerdings wird dies meistens nichts bringen, insbesonders wenn das System sowieso nur 25% Last hat.
Per WRKACTJOB kannst du sehen, wieviel der Job vom System benötigt.
Beschleunigen kann man nur, wenn man in das Programm eingreift.
Was macht das Programm ?
Wenn viel I-O durchgeführt wird, wartet das Programm meistens darauf, dass die Schreib-/Lesevorgänge beendet sind.
Bei WRKACTJOB->F11 kannst du die aufgelaufen Daten sehen:
AuxIO: Anzahl der E/A-Operationen zwischen 2 Messintervallen.
Ein Messintervall wird mit F10 gestartet, mit F5 wird weitergerechnet.
Drücke allerdings nicht zu häufig F10/F5, da dadurch das Ergebnis verfälscht wird, da dein eigener Job die anderen dann ausbremst.
Per Auswahl 5 (DSPJOB) kannst du dann nochmals Details auswerten:
Auswahl 3=> Benutzte CPU-Zeit ist die tatsächlich benötigte reine Rechenzeit während der gesamten Jobdauer.
Läuft der Job z.B. 60 Minuten und die CPU-Zeit steht auf 500.000, so sind tatsächlich nur 500 Sekunden der möglichen 3600 verbraucht worden.
Auswahl 14=>Offene Dateien=>F11 E/A-Details
Hier kannst du verfolgen, wieviele Dateizugriffe auf jede Datei erfolgen. Mit F5 kannst du die Zähler beobachten.
Auswahl 11: Aufrufstapel
Hier kannst du sehen, welche Programme gerade aufgerufen werden. Mit F10 aktualisieren.
Ist das letzte Programm häufig QDBGETx/QDBPUTx finden fast ausschließlich Dateioperationen statt.
Auswahl 12:Sperren=>F6 Satzsperren
F5 auch hier aktualisieren, steht unter Status häufig "wartet", so kann der Job auch nichts tun, da der Datensatz gerade von jemand anderes benutzt wird.
Allgemein:
Häufigste Ursache sind nicht optimierte Zugriffe auf Dateien, wiederholtes Lesen der selben Information (steht zwar dann häufig im Cache, kostet aber auch Zeit) und FRCWRITE-Einstellungen auf den Dateien.
Mittels WRKSYSSTS kannst du deinen Hauptspeicher verfolgen.
Mit F11 auf die Sicht DB-Seiten wechseln.
STehen in den Spalten DB-Seiten/fehl und Nicht-DB/fehl Werte größer 20 (Hausnummer), könnte man von zuwenig Hauptspeicher sprechen.
Dadurch kommt es dann häufig zu Verdrängungen (Paging), so dass unnötige Plattenzugriffe erfolgen.
WRKDSKSTS
Hier zeigt sich vor Allem der Engpass der Plattenzugriffe. Je weniger Platten desto ungünstiger (fehlende Parallelität/Verteilung).
Da die Platten immer größer werden, neigt man dazu immer weniger Platten einzusetzen. Meine Erfahrung besagt, dass ein System mit z.B. 32*8GB schneller war als nun 8*32GB oder gar 2*120GB.
Interressant ist hier eigentlich nur die letzte Spalte "%verwend.", da hier die tatsächlie Auslastung angezeigt wird.
Nähert sich dieser Wert 80 oder gar 90% sind definitiv zu wenige Platten bzw. die Verteilung der Daten ist absolut ungünstig. Leider hat man auf die Verteilung gar keinen Einfluss.
So, ich denke, das müsste auch eine Blonde verstehen  
Similar Threads
-
By bode in forum IBM i Hauptforum
Antworten: 1
Letzter Beitrag: 15-12-06, 09:43
-
By ratinger in forum NEWSboard Server Software
Antworten: 11
Letzter Beitrag: 09-11-06, 16:02
-
By PeterKarsten in forum IBM i Hauptforum
Antworten: 2
Letzter Beitrag: 03-11-06, 13:31
-
By lyrics in forum IBM i Hauptforum
Antworten: 4
Letzter Beitrag: 29-08-06, 09:03
-
By ratinger in forum IBM i Hauptforum
Antworten: 1
Letzter Beitrag: 23-05-06, 10:55
Berechtigungen
- Neue Themen erstellen: Nein
- Themen beantworten: Nein
- You may not post attachments
- You may not edit your posts
-
Foren-Regeln
|
Erweiterte Foren Suche
Google Foren Suche
Forum & Artikel Update eMail
AS/400 / IBM i
Server Expert Gruppen
Unternehmens IT
|
Kategorien online Artikel
- Big Data, Analytics, BI, MIS
- Cloud, Social Media, Devices
- DMS, Archivierung, Druck
- ERP + Add-ons, Business Software
- Hochverfügbarkeit
- Human Resources, Personal
- IBM Announcements
- IT-Karikaturen
- Leitartikel
- Load`n`go
- Messen, Veranstaltungen
- NEWSolutions Dossiers
- Programmierung
- Security
- Software Development + Change Mgmt.
- Solutions & Provider
- Speicher – Storage
- Strategische Berichte
- Systemmanagement
- Tools, Hot-Tips
Auf dem Laufenden bleiben
|
Bookmarks