ePrint NEWSolutions 2013 4/5

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MANAGEMENT

Mobile Devices

Old-I und die Smartphones/Tablets 7

Ein an die Perfektion der IBM i gewöhnter sehr erfahrener System-
Administrator – Old-I – möchte die neue Konnektivität zu Mobile
Devices gleich für sich nutzen, um mit „seinen“ Maschinen auch
remote in Kontakt zu bleiben. Im Team mit Young-I begegnet er
nun der „Geht, geht-nicht“ Welt eines Mittelklasse Smart Phones –
doch gemeinsam überwinden sie die ersten Hürden.

ITG Report zu IBM i

Studie Kostenvergleich IT 8

Der kürzlich veröffentlichte ITG-Report vergleicht das IBM i 7.1
Betriebssystem auf Power Systems mit zwei Alternativen, nämlich
Microsoft Windows Server 2008 und SQL Server 1008, sowie x86
Linux mit der Oracle Database 11g, beide auf Intel-basierten Servern.
Herzlichen Glückwunsch „AS/400“, nicht nur zum Geburtstag! IBM i
gewinnt in jeder Disziplin dieses Wettbewerbs. Mussten Sie Ihre
IT-Entscheidung schon einmal rechtfertigen? Hier sind harte Fakten.

Human Resources

Die Personalabteilung der Zukunft 10

Zukünftig entscheiden HRStrategien darüber, ob Unternehmen
erfolgreich sind, indem sie dafür sorgen, dass sich die richtigen
Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Platz auf wertschöpfende
Aufgaben konzentrieren können. Dem muss HR Rechnung tragen und
avanciert damit zur Schaltstelle für den nachhaltigen Unternehmenserfolg.
Um in diesem anspruchsvollen Umfeld agieren zu können,
müssen zukunftsorientierte HR-Prozesse entstehen, die den Personaler
in seinen neuen strategischen Aufgaben unterstützen.

IT-MANAGEMENT

IBM i – Nachwuchs

IBM i – Der erste Kontakt 15

IBM i liegt gut im Rennen, sagt der ITG Report auf Seite 8 – doch
das reicht nicht, ohne entsprechend geschultes Personal. Als vor
Jahren eine drohende Überalterung sichtbar wurde, startete IBM
seine Nachwuchs-Initiative – in Deutschland mit Dr. Wolfgang Rother.
Dies ist ein weiterer Update zu diesem wichtigen Thema: An der FH Brandenburg
unterrichtet Dr. Rother seit Jahren eine Mischung
aus theoretischen Vorlesungen und Praxiseinheiten, in denen
er die Grundkonzepte der Computer- und Netzwerktechnologie
vorstellt.

25. Jubiläum

Virtueller Round Table „25 Jahre AS/400 bis IBM i“ – eine rundum zufriedene Vergangenheit und eine glänzende Zukunft 18

Die AS/400 hat sich in die IBM i verwandelt, in vielen kleinen
Schritten wurde das System zu einer, nein DER, integrierten
Plattform ausgebaut, die – vielleicht – vollständigste Plattform
für Lösungen. Eine große Vielzahl an Betriebssystemen und
Arbeits-Umgebungen kann über Soft-/Hardware Server
eingefügt werden und zahlreiche Integrations-Schnittstellen
bieten eine großartige Anbindung an Netzwerke sowie
Einbindung von Lösungen. Das folgende Round-Table
Gespräch bescheinigt der IBM i eine sehr geglückte
25-jährige Entwicklung.

UNTERNEHMEN UND PRODUKTE

Sonderseiten

SONDERSEITEN HR, Personal Zeiterfassung, Zutrittskontrolle 22

Moderne Technik macht Personalabteilungen immer effizienter –
viele Routineaufgaben entfallen. Doch Social Media und mobile
Anwendungen erfordern auch neue Methoden in der HR-Arbeit.
Wie Personalressorts und Software-Anbieter sich darauf einstellen,
ist heute ein zentrales Thema. Wir stellen relevante Lösungen vor.

Sonderseiten

SONDERSEITEN ERP, Teillösungen und Add-ons zu ERP 24

Zum Thema Komplettlösungen gibt es viele aktuelle logistische
Herausforderungen aus Theorie und Praxis zu diskutieren –
wir stellen relevante Lösungen vor.

Kurzmeldungen

Neue Produkte und Dienstleistungen 27

Fallstudie

Virenschutz für IBM i läßt die City of Columbia und ihre Einwohner ruhig schlafen 28

Die Konnektivität mit PC-basierten Servern und dem Internet
bedeutet, dass das System i anfällig für Virusinfektionen werden kann.
Die Viren kamen auf die Systeme, weil Laufwerke zum System i
gemappt wurden. Sie konnten zwar nicht ausbrechen, hätten aber
durchaus auch einige der PCs der Umgebung infizieren können.

PROGRAMMIERUNG

Tipps & Tricks

Augel´s „Tipps & Tricks“ für System i Entwickler 30

Da in vielen Programmen auch heute noch die FTasten über *INKC
oder *IN03 für die Taste F3 abgefragt wird, zeigen wir in diesem
Beispiel, wie alle Funktions- und Action-Tasten präzise und gleichzeitig
variabel abgefragt werden können. Auch diese Tasten geben
bestimmte Hex-Werte zurück, welche in der Bildschirm-Datenstruktur
dem Programm zur Verfügung stehen. Daher brauchen diese Tasten in
der Bildschirmdatei auch keine Bezugszahlen mehr.