Anbieterneutrale Praxishilfe der ORGA unterstützt Unternehmen durch systematischen Provider-Vergleich
Jan Erlinghagen
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Jan Erlinghagen, Autor aus Hürth – Sie erreichen ihn unter erlinghagen.denkfabrik@meetbiz.de
Artikel-Ergänzung
Ergänzung zum Artikel in der Aprilausgabe 2005 der NEWSolutions
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Checkliste „Leistungsvergleich der Application Service Provider für SAP“ hängt hier dran! (PDF)
Laut einer Studie der Analysten von IDC wird die jährliche Wachstumsrate für Mietsoftware bis 2008 durchschnittlich rund 16,6 Prozent betragen. Weltweit soll dann ein Volumen von rund 51 Milliarden Euro erreicht werden. So gehen nach dieser Untersuchung 26 Prozent der Anwender und sogar 43 Prozent der Anbieter davon aus, dass in 2010 die weltweiten Software-Umsätze mehrheitlich über Abonnement-Lizenzen erzielt werden.
Ein wesentlicher Faktor bei den so genannten ASP-Lösungen (inzwischen auch als Software-on-Demand bezeichnet) ist die Kompetenz und Servicequalität des Dienstleisters. Der Karlsruher IT-Provider ORGA GmbH hat deshalb für das Application Service Providing von SAP-Anwendungen eine anbieterneutrale Checkliste herausgegeben.
Die kostenlose Praxishilfe („Leistungsvergleich der Application Service Provider für SAP“) unterstützt die Unternehmen dabei, für die Wahl des Anbieters einen differenzierten Leistungsvergleich vorzunehmen und die eigene Entscheidung durch eine systematische Anbieteranalyse abzusichern. Sie umfasst alle wesentlichen Aspekte von der wirtschaftlichen Stabilität und der ASP-Erfahrung des Dienstleisters über Angebotsstruktur, Kundenreferenzen und SAP-fachliche Kompetenzen bis hin zur Sicherheit und den Serviceregelungen.
„Gerade für den Mittelstand bietet ASP eine interessante Alternative, wenn ein Unternehmen die Investitionen auf sein Kerngeschäft konzentrieren will und dennoch eine moderne, skalierbare Software-Lösung benötigt“, urteilt Gerhard Schoch, Hauptgeschäftsführer der ORGA. In der Vergangenheit seien viele ASP-Konzepte jedoch nicht anwendergerecht genug gewesen, begründet er, warum die Akzeptanz zunächst eher gering war. „Inzwischen hat sich das ASP-Modell aber etabliert und bietet gerade für SAP-Anwendungen eine praxisbewährte Alternative zum Eigenbetrieb“, erläutert Schoch.


