Buch: IT in HR

IT in HR – bereit für die digitale Transformation

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siehe auch: Leitartikel des Buches


Inhalt

Personalarbeit heute

Personalarbeit und die digitale Transformation    16

Ein Blick auf die relevanten Messen macht deutlich, dass sich der Personalbereich in den vergangenen 16 Jahren grundlegend verändert hat. Kurz vor dem neuen Jahrtausend öffnete die erste Personal-Messe „Zukunft Personal“ 1999 mit unter 100 Ausstellern ihre Tore in Köln. Heute stellen auf dieser größten Personalmesse Europas 732 Aussteller aus und mit 16.940 Besuchern wurde 2016 ein neuer Rekord aufgestellt.

von Burgy Zapp von Schneider-Egestorf und Isabella Pridat-Zapp

mit 16 Perspektiven
in 44 Beiträgen
54 Grafiken
246 Seiten

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44 Beiträge von 21 Autoren:

Marc Bastien, eco – Verband der Internetwirtschaft e. V., Laura Fenger, Dr. Ralf Grässler, Stefanie Hornung, Michael Kretzer, Frazier Miller, Doris Papenbroock, Isabella Pridat-Zapp, Jens Rode, Dr. Wolfgang Rother, Anne Schüller, StepStone, Lothar Steyns, Dr. Eldar Sultanow, Melanie Vogel, Prof. Dr. Peter M. Wald, Rainer Weckbach, Margit Wehning, Hrsg. Burgy Zapp von Schneider-Egestorf

Federführend – HR oder IT oder CEO oder? HR-Trends 2017: Vernetzung    34

Im Jahr 2017 stehen Human Resources Manager vor der Herausforderung, große Themen wie Digitalisierung und Kollaboration erfolgreich umzusetzen. Die Vernetzung von Experten wird nach Einschätzung des Technologie-Start-ups Mystery Lunch dabei zu einer entscheidenden und übergeordneten Aufgabe, der sich auch Vorstände und Geschäftsführer zunehmend annehmen.

Die digitale Transformation beginnt bei den Personalern    38

Laut des Global Human Capital Trends Report von Deloitte sind nur 22 Prozent der Geschäftsführer der Ansicht, dass sich ihre Personalabteilung an die Anforderungen ihrer sich wandelnden Belegschaft anpasst. Dies ist eine erschreckend niedrige Zahl, die darauf hindeutet, dass viele Unternehmen Gefahr laufen, die Anforderungen und Wünsche jüngerer Mitarbeiter nicht zu erfüllen. Wird Europa als Folge hiervon mit einer Belegschaft enden, der es an Motivation fehlt?

von Isabella Pridat-Zapp

Der Chief Digital Officer – eine zeitgemäße Innovation    44

Es handelt sich bei dieser Tätigkeit nicht um ein neues Etikett auf einer alten Flasche. Die McKinsey Autoren Tuck Rickards, Kate Smaje, and Vik Sohoni bezeichnen den CDO in ihrem gleichnamigen Beitrag aus September 2015 als „Transformer in Chief“ also zuständig für die Unternehmens-Transformation.

von Burgy Zapp von Schneider-Egestorf

„Arbeitswelt 4.0“ ist in vielen Personalabteilungen  noch nicht angekommen       52

Die Bonner AGENTUR ohne NAMEN führt alljährlich den „HR Future Trend“ durch, eine Befragung unter Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen, um die Trends und Themen zu erfassen, mit denen sich Corporate Germany aktuell befasst.

Bericht Agentur ohne Namen, Melanie Vogel

Das digitale Wunderkind:    58

Schnelllebigkeit bestimmt nicht nur unseren persönlichen Alltag, sondern auch das Wirtschaftsleben und damit die Überlebensfähigkeit der Unternehmen. Bereits seit einigen Jahren setzen Entscheider daher auf die Expertise von sogenannten Chief Digital Officern (CDO), die mit strategischem Weitblick die digitalen Geschicke der Unternehmen lenken sollen.

von Anne Schüller und Jens Rode

Der Business Impact von „New Work“    62

New Work beschreibt (unter anderem), wie sich Technologie im Rahmen der digitalen Transformation wandelt und wie sich dadurch Arbeit verändert. Um diese Impulse für unser Business zu nutzen müssen wir verstehen, dass „diese Digitalisierung“ genau das bewirkt, was wir im Anwendungskontext daraus machen. Logisch? Schauen wir mal.

von Dr. Ralf Grässler

Big Data in HR    68

Big Data birgt viele Vorteile für das Personalmanagement: Unternehmen können die Methoden für Auswahl und Entwicklung der Mitarbeiter auf eine valide Basis stellen oder erfolgreiche Instrumente für die Mitarbeiterbindung identifizieren. Die technischen Entwicklungen sind nicht aufzuhalten. Doch wie datenaffin sind Unternehmen in Bezug auf Personalfragen? Nutzen Personalmanager Datenanalysen für mehr Business Intelligence ihrer Organisationen?

von Stefanie Hornung

Industrie 4.0: Zweifel an Chefs    72

Die Personalberatung Rochus Mummert befragte HR-Führungskräfte sowie 1.000 Arbeitnehmer für die Studie „Einfluss des HR-Managements auf den Unternehmenserfolg“. Laut den Ergebnissen zweifeln 57 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland daran, dass ihre Chefs beim Thema Digitalisierung und Industrie 4.0 sattelfest sind.

von Isabella Pridat und Burgy Zapp von Schneider-Egestorf

Big Data in HR Trend-Studie    76

Mehr als zwei Drittel der 254 Befragten aus mehr als 200 verschiedenen Unternehmen hatten zumindest eine grobe Vorstellung davon, was hinter dem Konzept Big Data steckt. Allerdings maßen nur 31 Prozent dem Thema im Personalbereich einen mittleren Stellenwert im eigenen Unternehmen bei. Lediglich 15 Prozent der Teilnehmer bescheinigten, dass Big-Data-bezogene HRAktivitäten bei ihnen im Unternehmen durchgeführt werden. Aktuell sind die Personalauswahl und -entwicklung die zentralen Anwendungsfelder im HR-Bereich der Unternehmen.

Interview mit Prof. Nachtwei von Stefanie Hornung

Analysen zur Workforce heute

Die Digitale Transformation fällt aus    82

Die Unternehmen ignorieren wichtige Kompetenzen bei der Nachfolgeplanung. Dies ergab eine kürzlich veröffentlichte Studie der Personalberatung InterSearch Executive Consultants zum Thema „Strategische Nachfolgeplanung“. 202 Personalverantwortliche und Manager von deutschen Unternehmen ab 250 Mitarbeitern wurden für die Studie online befragt. Das durchführendes Marktforschungsinstitut war Research now.

Millenials im Fokus    84

Getriggert durch den Hype um die neue Generation, hat IBM im Sommer 2014 eine Studie zu diesem Thema beauftragt um klare Daten zu den Millenials zu erheben. Einige der heute mit den 21–34jährigen verknüpften gängigen Meinungen konnten bestätigt werden, doch gab es auch viele sehr überraschende Ergebnisse, vor allem mit Bezug auf die Generation X (35–49) und im Vergleich zu den ab 50ig-jährigen Baby Boomers: Die Unterschiede zwischen den Generationen sind oft gar nicht so groß wie gedacht.

von Isabella Pridat-Zapp

Was IT-Fachkräfte von ihrem Berufseinstieg erwarten    90

An der Befragung zur Studie „get started 2015“ der HTWK Leipzig und get in IT im Juli und August 2015 beteiligten sich insgesamt 1.304 Teilnehmer. Die Befragung wurde über einen Online-Fragebogen durchgeführt. 54 Prozent der Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der Befragung Studierende im Bereich IT, weitere 46 Prozent IT-Berufsstarter mit erster Berufserfahrung. Das Durchschnittsalter bei den Berufstätigen betrug 27,75 Jahre, bei den Studierenden 24,69 Jahre. Wissenschaftlich begleitet wurde die Studie von Herrn Prof. Peter M. Wald von der HTWK Leipzig.

Studie von Prof. Dr. Peter M. Wald, Rainer Weckbach und Laura Fenger

Erfahrungen von IT-Experten: Rollen, Risiken und Verantwortlichkeiten    102

In der Geschichte jedes Unternehmens gibt es entscheidende Schlüsselmomente. Solche wesentlichen ­Meilensteine lassen sich auch in der persönlichen Karriere jeder Führungskraft identifizieren. Mal sind es die großen Erfolge, mal Krisen oder einfach besondere Situationen, die für einen selbst zu Schlüsselmomenten werden.

von Margit Wehning

Trendreport Arbeiten 4.0    110

Im Laufe des Jahres 2016 haben sich im Zuge der Personalmessen sechs Trends, die hinter dem Top-Thema Zukunft der Arbeit stecken, herauskristallisiert.
Mitarbeiter finden und halten

von Stefanie Hornung

Digitalisierung – HR Future Trends    114

Die vierte Industrielle Revolution ist in vollem Gange. Die Befürchtung ist groß, dass diese mehr Jobs zerstören als neue schaffen wird. Die Gefahr einer Zweiklassengesellschaft droht – bestehend aus jenen, die mit der Digitalisierung Schritt halten, und jenen, die genau das versäumen. Um das zu verhindern sollten Unternehmen und HR-Abteilungen fünf Tiefdruckgebiete im Auge behalten.

von Melanie Vogel

Personalabteilungen brauchen bessere IT-Auswertungen    118

Human Resources und Talent Management befasst sich damit, beim Wettbewerb um möglichst talentierte Arbeitskräfte möglichst gut abzuschneiden. Die Human Resources Messen werden immer wichtiger.

von Burgy Zapp von Schneider-Egestorf

Personaler suchen Datenanalysten    128

Deutsche Firmen drohen bei Data Analytics den Anschluss zu verlieren. Diese Gefahr zeigt die Deloitte-Studie „Datenland Deutschland: Talent meets Technology – Data Analytics und der menschliche Faktor“ auf.

von Isabella Pridat-Zapp

Falsche Kriterien bei Nachfolgeplanung der Manager    132

Die meisten Personalverantwortlichen (78 Prozent) in großen Unternehmen sind davon überzeugt, dass sie Vakanzrisiken auf Management-Ebene systematisch analysieren. Tatsächlich vernachlässigen sie aber wichtige Kriterien bei der Besetzung von Spitzenpositionen. Netzwerker und Innovationstreiber werden oft übersehen, Nachfolger für offene Stellen zu häufig aus den eigenen Reihen rekrutiert.

von Isabella Pridat-Zapp

Digital-Know-how wird zum Einstellungskriterium    136

Die zunehmende Digitalisierung deutscher Kliniken schafft neue Jobprofile: Für jede vierte medizinische und nahezu jede zweite kaufmännische Führungskraft werden Kenntnisse zum Thema Digitalisierung künftig Pflicht sein. Hintergrund: In jedem dritten Krankenhaus zählt das fehlende Know-how der Spitzenkräfte zu den größten Stolpersteinen auf dem Weg zur so genannten Medizin 4.0.

von Burgy Zapp von Schneider-Egestorf

Damit der Chef nicht mit in den Urlaub fährt    138

In Zeiten von Unified Communications und digitaler Omnipräsenz kommen viele Mitarbeiter auch im Urlaub nicht zur Ruhe. Laut Gesetz stehen dem Arbeitnehmer jedoch mindestens 20 Urlaubstage zu, an denen er nicht beruflich erreichbar sein muss – selbst wenn dies vertraglich anders geregelt ist

von eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.

Stress in der VUCA-Welt    142

„Veränderung und Transformation im Windschatten von Industrie 4.0 und Digitalisierung“ lautete das Thema der Umfrage 2016 der Agentur ohne Namen. 103 Unternehmen aus Deutschland haben sich von Anfang März bis Ende Mai 2016 in der Online-Befragung geäußert. 27 % zählen mit jeweils über 5.000 Mitarbeitenden zu den Großunternehmen, über 40 % sind KMU.

Bericht von Burgy von Schneider-Egestorf

HR-Trends verstehen

Die Zukunftskompetenzen der Mitarbeiter    148

Der Transformationsprozess ist in vollem Gange und kann nur mit den entsprechenden Fachkräften bewältigt werden. Dass hieran ein Mangel herrscht, ergab die diesjährige Umfrage „HR Future Trends 2016“, die von der AGENTUR ohne NAMEN zum vierten Mal in Folge durchgeführt wurde. Von den 103 befragten Personalverantwortlichen bemängeln 54 Prozent das Fehlen qualifizierter Bewerber. Fast 42 Prozent klagen über akuten Fachkräftemangel.

von Melanie Vogel

IT-Profis verdienen in Frankfurt am besten    150

Die Gehälter von IT-Führungskräften sind in diesem Jahr um 3 Prozent gestiegen – Fachkräfte kommen auf ein Plus von 2,2 Prozent. Am meisten Geld gibt es in Frankfurt: Hier liegt das Lohnniveau für IT-Profis 20,7 Prozent über dem Bundesschnitt. Dies sind die Ergebnisse der Studie „IT-Funktionen 2016/2017“ der Hamburger Vergütungsanalysten von Compensation Partner in Kooperation mit der Fachzeitschrift „Computerwoche“.

Social Business: Nutzen und Hürden    154

Gerade für Mittelständische Unternehmen ist es sinnvoll, die Digitalisierung von Geschäftsprozessen bzw. digitale Transformation zu nutzen. Weitere Schlagworte sind Social CRM, Media Marketing, Web Technologien, Digital Business, Recht und Datenschutz, Social Business und IoT. Der Mittelstand kann aufgrund hoher Beweglichkeit schneller Nutzen aus Unternehmens-Veränderungen ziehen.

von Burgy Zapp von Schneider-Egestorf

Vom Computer eliminiert    164

Im Unterschied zu herkömmlichen Stellenportalen ist Adzuna eine Jobsuchmaschine, über die man Zugang zu den Stellenangeboten aller führenden Portale bekommt – allein in Deutschland mehr als 500.000 Stellenangebote. Weltweit nutzen mehr als fünf Millionen Menschen in elf Ländern Adzuna für ihren beruflichen Aufstieg.

von Burgy Zapp von Schneider-Egestorf

Zeit- & Zugriffs-Management mit RFID    168

Verschiedene aufeinander abgestimmte betriebliche Informationssysteme bilden das Zeitmanagement, die Sicherheit, Auditierung und das Zugriffsmanagement ab. Unter Verwendung der RFID-Technologie lassen sich die genannten Anforderungen mittels einer gemeinsamen Plattform erfüllen. Der vorliegende Artikel zeigt dies anhand praktischer Referenzbeispiele.

von Dr. Eldar Sultanow und Michael Kretzer

Erzwungene Flexibilität führt zu Wechselfreudigkeit    176

Laut einer  Studie des Best-Practices- und Technologieunternehmens CEB erwartete jeder vierte Arbeitnehmer (24 Prozent) in Deutschland im 2. Halbjahr 2016 größere betriebliche Umstrukturierungen. In den vergangenen zwölf Monaten sind in den meisten Unternehmen  bereits weitreichende Veränderungen erfolgt.

von Doris Papenbroock

Der Bewerber als Kunde    180

Die gleichzeitige Behandlung dieser beiden Themen ergibt sich aus dem Beispiel: Novartis, das für diesen Artikel Modell steht. Bei Novartis dreht sich alles um den Endkunden, das ist sicher nicht für jede Branche eine gute Strategie. Aber in unserem Fall überträgt Novartis dieses Konzept auf die Recruiting Strategie.

von Burgy Zapp von Schneider-Egestorf

Fachkräftemarkt: Jede sechste Stelle wird heute mit IT-Personal besetzt       186

Die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft beschleunigt sich – und sie wirkt sich auf alle Branchen aus. Diese Entwicklung lässt sich auch am Personalbedarf deutscher Unternehmen ablesen: Jede sechste Stellenausschreibung für Fachkräfte richtet sich heute an Spezialisten mit IT-Hintergrund.

von StepStone

Alle ziehen an einem Strang     188

Es gibt sexy Produkte, die für sich selbst sprechen. Beispielsweise ein Smartphone oder Tablet kann man anfassen, dann passiert auch etwas. Es gibt aber auch Unternehmen, die ihren Umsatz mit weniger aufregenden Produkten verdienen. Beispielsweise ist eine Versicherung per se ein wenig spannendes Produkt.

von Burgy Zapp von Schneider-Egestorf

Wo Deutschland nach Jobs sucht    194

Aktuelle Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass wertet mehr als 15.000 Jobbörsen-Bewertungen aus und ermittelt beste Jobbörsen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Mitarbeiterverhalten im disruptiven Umfeld    198

Ganze 60,3% der Unternehmen durchlaufen momentan Veränderungsprozesse. Die drei wichtigsten Gründe für die Veränderungsprozesse sind Kosteneinsparungen (Platz 1), Digitalisierung von Geschäftsprozessen (Platz 2) und zunehmender Wettbewerbsdruck (Platz 3). Knapp 40% der Unternehmen begleiten diese Veränderungsprozesse nicht durch Personalentwicklungs-Maßnahmen.

von Melanie Vogel

Workshifting – ein wichtiges Konzept für Personaler    200

Viele neue Arbeitswelt-Konzepte verlangen ein Umdenken vom Personaler, damit er in die Lage versetzt wird, die sich eröffnenden neuen Möglichkeiten im Recruiting und Talent Management möglichst zeitnah und vollständig zu erkennen und zu nutzen – so auch das Workshifting und Mobile Enterprise.

von Burgy Zapp von Schneider-Egestorf

Big Data – Mehr als nur ein großer Datenhaufen    206

Ist „Big Data“ nur ein großer Haufen Daten? Nicht ganz! „Groß“ ist relativ und trifft den Kern von Big Data nicht, denn der besteht in Paradigmenwechseln im Bereich Business Analytics.

von Marc Bastien und Dr. Wolfgang Rother

Was zählt, sind Antworten    218

Was nützt uns die größte Bibliothek, wenn wir nicht wissen, was in den einzelnen Büchern steht? Wer fleißig sammelt und seine Bibliothek laufend mit neuen Büchern erweitert, kann sich zwar an einer umfassenden Sammlung erfreuen, wesentliche Erkenntnisse oder Zusammenhänge bleiben jedoch verborgen.

von Wolfgang M. Roser

HR-Konjunktur-Blitzlicht    222

Das Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte hat im Herbst 2016 ein „HR-Konjunktur-Blitzlicht“ erstellt: 74 Aussteller der Messe Zukunft Personal und andere Umfrage-Teilnehmer haben im September und Oktober 2016 an einer Befragung zur Einschätzung der Marktlage teilgenommen.

Human Resources in der Cloud    224

Der Begriff „Cloud“ ist zurzeit in aller Munde. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff und seinen Begleitern? Was versteht man zum Beispiel unter Outsourcing, SaaS, Private Cloud, Miet-Software oder ASP, um nur einige weitere Begriffe aus dem Cloud-Computing zu nennen? Die gemeinsame Grundlage ist die Idee, Software als Service zur Verfügung zu stellen.

von Lothar Steyns

Digitale Weiterbildung

Fünf Tipps für Digitales Bildungs-Investment    230

Weiterbildung ist Sache der Personalabteilung. Doch müssen die einzelnen Maßnahmen nicht ausschließlich von dieser initiiert werden. Die Beschäftigten können heute sehr leicht zusätzlich selbst die Initiative ergreifen. Oft genügt ein Anstoß und ein wiederholter Hinweis der Personalabteilung.  Das Informationszeitalter bietet hervorragende Möglichkeiten für digitales Bildungs-Investment.

von Burgy von Schneider-Egestorf

E-Learning auf dem Vormarsch?     234

Laut einer gemeinsamen Studie der Association for Talent Development (ATD, vormals ASTD) und dem Institute for Corporate Productivity sind Betriebe auf das Lernen der Zukunft nicht vorbereitet.

von Stefanie Hornung

Digitale Medien in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung    236

Nahezu jeder Betrieb in Deutschland verfügt heute über internetfähige Technik wie Desktop-PC, Laptops oder Tablet-Computer und setzt diese auch bei der betrieblichen Ausbildung ein. Dennoch werden spezielle digitale Lern- und Medienformate von den Betrieben in der Ausbildung noch sehr zurückhaltend eingesetzt, hier spielen weiter klassische Medienformate die größte Rolle.

e-Learning für Mitarbeiter    240

Der Trend geht zu interaktiven Personalschulungen auf mobilen Devices. NEWSolutions befragte Frazier Miller, COO von Articulate zur gegenwärtigen Entwicklung in diesem Bereich.

Interview mit Frazier Miller

Digitale Bildungsteiler kommen – auch aus Deutschland    244

Wer früher an E-Learning dachte, hatte braune Rollkragenpullover tragende Mathelehrer im Telekolleg-Stil vor Augen. Wie oft schon wurde die digitale Bildungsrevolution ausgerufen? Doch gelernt wird immer noch klassisch. Nicht ganz.

 

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