
von
Marvin René Zielaskowski,
Gregor Sultanow,
Jan Christian Selke
Dieser Artikel gibt einen Überblick der Einsatzpotenziale Sozialer Medien durch die Polizei und stellt ihre Motivation, deren Notwendigkeit und den Ist-Zustand dar.
Soziale Medien als polizeiliches Kommunikations- und Analyseinstrument
In sozialen Medien können Nachrichten, Informationen und Meinungen unmittelbar und in Echtzeit verbreitet werden, sie lösen die Einwegkommunikation ab und erreichen ein größeres Publikum (International Association of Chiefs of Police, 2013). Soziale Medien bieten Schnittstellen zu allen polizeilichen Aufgabengebieten und stellen der Polizei Möglichkeiten bereit, um u. a. in Kontakt mit der Öffentlichkeit zu treten und mit ihr zu interagieren, wichtige Informationen schnell und einfach zu veröffentlichen und die Informationsbeschaffung und die Ermittlungsarbeit zu unterstützen (Police Foundation, 2014). Dem Einsatz von Social Media durch die Polizei wird eine sehr große Bedeutung zugeordnet und die Nutzung von Social Media wird eine Kernkompetenz des Digital Policing bilden.
Die Arbeit von G. Sultanow (2017) befasst sich detailliert mit den Ursachen, die eine Verwendung sozialer Medien als polizeiliches Kommunikationsinstrument begründen. Mit Bezug auf Rüdiger (2017), Bayerl und Rüdiger (2017), und auf das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (2017) fasst diese Arbeit die Motivationen und Vorteile einer Nutzung sozialer Medien als polizeiliches Kommunikationsinstrument zusammen. Das Internet selbst bietet als „leitendes Medium zum Bürokratieabbau“ diverse Vorteile für die polizeilichen Regelaufgaben. Es gibt sieben wesentliche Akteure und Initiativen zum polizeilichen Umgang mit sozialen Medien (Abbildung 1).
So nutzt die European Union Agency for Law Enforcement Training (CEPOL) soziale Medien zu Rekrutierungs- und Schulungszwecken, die International Association of Chiefs of Police (IACP), die Londoner Metropolitan Police Service und das Internet Crime Compliant Center (IC3) haben ihren Schwerpunkt auf die Ermittlungsarbeit gelegt sowie auf die Bekämpfung von Kriminalität, vor allem von Cyber-Crime (Federal Bureau of Investigation, 2014). Das COMPOSITE Project liefert Best Practices „für die Adaption sozialer Medien durch die Polizei, wobei sich diese Adaption nicht nur auf investigative, sondern auch auf die kommunikativen Aufgaben bezieht“ (Denef, Kaptein, Bayerl, & Ramirez, 2012):
„While there are many different and specific ways of using social media for policing beyond an information source for investigations, they can be framed under the general concept of using social media as a communication tool with the public and thereby establishing a police presence and voice on social media.“
Die „Informierung der Öffentlichkeit, die Interaktion mit der Öffentlichkeit, die bürgernahe, gemeinschaftsorientierte Polizeiarbeit, die Erweiterung polizeilicher Infrastruktur, beispielsweise zur Nutzung in komplexen Krisen, und die Effizienzerhöhung“ zählen zu weiteren Best Practices (Denef, Kaptein, Bayerl, & Ramirez, 2012):
„By using social media, police forces have been able to increase the efficiency of their communication and develop a closer connection with the general public despite shrinking budgets.“
Eben diese Kommunikation der Polizei mit der Bevölkerung über soziale Medien hat auch das Projekt MEDI@4SEC (van de Brink et al., 2016) zum Inhalt, der sich in vielen Punkten mit den Aussagen der COMPOSITE Studie deckt.
Bayerl und Rüdiger (2017, S. 926) nennen folgende fünf Haupteinsatzbereiche der polizeilichen Arbeit in sozialen Medien mit engem Bezug zur COMPOSITE Studie, die wir folgendermaßen bewerten:
- Vermittlung von sicherheitsrelevanten Fragen an Bürger: Die Sensibilisierung der Bürger für das Thema Sicherheit über soziale Medien sehen wir als sinnvoll an, da Informationsaustausch und Meinungsbildung zunehmend in sozialen Netzen stattfindet.
- Effizienzerhöhung durch Bürgereinbindung oder die Verwendung von Social Media Informationen: Dieser Aspekt hängt mit dem erstgenannten zusammen. Zunehmend nutzen die Bürger soziale Medien (insb. Youtube) zur Dokumentation von Ereignissen, die einer polizeilichen Aufklärung zweckdienlich sind. Dies ist sinnvoll – schließlich haben sich Bild- und Videomaterial in sozialen Medien bereits für die Ermittlungsarbeit als hilfreich erwiesen.
- Imagesteigerung und Vertrauensaufbau bei Bürgern durch bessere Transparenz und Erreichbarkeit: Zwar klingt dies plausibel, jedoch ist der Erfolg einer solchen Maßnahme nur schwer messbar.
- Rekrutierung neuer Mitarbeiter und Mitarbeitertraining: Diese Maßnahme ergibt aus Sicht der Behörde Sinn, da sie sich als interessanter Arbeitgeber für Nachwuchskräfte positionieren kann. Zudem lässt sich der Erfolg einfach messen/bestätigen, indem man prüft, ob die Bewerberrate ansteigt oder gleich bleibt.
- „Polizei-interne Kommunikation“: Dieser Aspekt lässt sich nur sinnvoll bewerten, wenn ein Blick hinter die Kulissen, das heißt in die innerpolizeiliche Kommunikation erfolgt.
Da wir den Status Quo und die Potenziale polizeilicher Arbeit in sozialen Medien untersuchen wollen, ist ein Blick auf die Aktivitäten der Polizei in verschiedenen Ländern angebracht. Dabei soll es genügen, sich die polizeiliche Arbeit im europäischen Raum anzusehen.
Polizeiliche Arbeit in sozialen Medien in Europa
Die folgende Darstellung der Aktivitäten polizeilicher Arbeit in den sozialen Medien basiert auf einer Erhebung, welche auch die Wirkung der einzelnen Aktivitäten untersucht (G. Sultanow, 2017). Tabelle 1 liefert einen zusammenfassenden Überblick. Alle Staaten nutzen die sozialen Medien als Kommunikationskanal, um Kontakt und Nähe zum Bürger aufzubauen und polizeiliche Ermittlungen auf diesen auszuweiten.
| Staat | Maßnahmen | Intensität | Wirkung |
| Niederlande | • Kontakt und Nähe zur Bevölkerung • Polizei-Präsenz durch Online-Games |
Hoch | • Geringere Kontaktbarrieren zur Polizei • Imagepflege und –Imageverbesserung der Polizei • Schneller und gezielter Kontakt zu Zielgruppen (durch Online-Game) |
| Island | • Kostenreduzierung • Polizeiliche Ermittlung • Kontakt und Nähe zur Bevölkerung |
Mittel | • Steigende Aufklärungsrate • Kosten- und Zeitreduzierung durch Einbindung der Facebook-Community • Geringere Kontaktbarrieren zur Polizei |
| Spanien | • Polizeiliche Ermittlung • Informationsverbreitung • Präventionsarbeit |
Hoch | • Steigende Aufklärungsrate • Mehr Verhaftungen • Imagepflege und Imageverbesserung der Polizei • Kriminalitätsbekämpfung • Steigende Aufklärungsrate |
| Deutschland | • Gefahrenabwehr • Verhaltensaufruf in Social Media • Kontakt und Nähe zur Bevölkerung • Polizeiliche Ermittlung |
Mittel | • Wahrung öffentlicher Sicherheit • Schneller und gezielter Kontakt zu Zielgruppen • Kriminalitätsbekämpfung |
| Großbritannien | • Informationsverbreitung • Kontakt und Nähe zur Bevölkerung • Polizeiliche Ermittlung • Polizei-Präsenz in Online-Games |
Hoch | • Steigende Aufklärungsrate • Kosten- und Zeitreduzierung durch Einbindung der Facebook-Community • Geringere Kontaktbarrieren zur Polizei • Schneller und gezielter Kontakt zu Zielgruppen (durch Online-Gaming) |
| Frankreich | • Verhaltensaufruf in Social Media • Polizeiliche Ermittlung |
Mittel | • Steigende Aufklärungsrate • Schutz der Öffentlichkeit |
| Schweden | • Kontakt und Nähe zur Bevölkerung • Polizeiliche Ermittlung |
Mittel | • Kosten- und Zeitreduzierung durch Einbindung der Facebook-Community • Steigende Aufklärungsrate |
Während die deutsche Polizei, hier am Beispiel der Polizei Hamburg (polizei-hamburg.de, 2018), und die niederländische Polizei Beamte dediziert für die Arbeit im Bereich der Sozialen Medien beschäftigt – und zwar konkret Fragen der Bürger beantwortet und über Neuigkeiten berichtet, sieht Island Maßnahmen in diesem Kontext auch als Mittel zur Kostenreduktion. Die britische und niederländische Polizei dehnen ihre Präsenz sogar auf Online-Games aus. Großbritannien, Deutschland und Spanien nutzen die sozialen Medien zudem zu Informations- und Präventionszwecken.
In Deutschland wurden die sozialen Medien zudem als Recruiting Werkzeug der Polizeien entdeckt, wie Zydorek und Hosseiny (2012) am Beispiel der Polizei Niedersachsen aufzeigen.
Neben dem Gebrauch der Sozialen Medien als Werkzeuge, sieht Rüdiger (2017), Kriminologe an der Hochschule der Polizei Brandenburgs in Oranienburg, den Bedarf einer Normenkontrollinstanz in den Medien. Die Tendenz der Verlagerung der Kontrolle an private Betreiber, in Verbindung mit später bis keiner Sanktionierung von Normenverstößen oder gar Straftaten, kann Rüdiger zu Folge zu dem Gefühl eines rechtsfreien Raumes innerhalb der Sozialen Medien führen. Er benutzt hier die Analogie des „Broken Web“, in Anlehnung an die Theorie des „Broken Window“. Die „Broken Window“ Theorie von Wilson und Kelling (1982) basiert auf der Annahme, dass in einem System in dem auf Normenüberschreitungen keine zeitnahe regulierende und gegebenenfalls den Schaden behebende Reaktion erfolgt, dies andere Personen zu weiteren Normenüberschreitungen animiert werden kann. Diese Theorie ergibt aus unserer Sicht Sinn, denn sie besagt, dass die Unterlassung von Kontrollen und Maßnahmen gegen Kriminalität ein Fortbestehen der Kriminalität begünstigt. Dagegen wirkt etwa eine hohe Polizeipräsenz an beispielsweise öffentlichen Orten wie Bahnhöfen abschreckend gegenüber Kriminellen und reduziert die Kriminalität an diesen Orten. Siehe Tabelle 1.
Aus der vorangestellten Erhebung von Maßnahmen lässt sich (statistisch – ohne Berücksichtigung dessen, ob sich die Maßnahmen beim Austausch mit dem Bürger bemerkbar machen) die Intensität der Social Media-Maßnahmen ableiten und veranschaulichen (Abbildung 2). Die Intensität der Farbgebung nimmt entsprechend der Intensität der Maßnahmen von hell nach dunkel zu. Die Niederlande, Großbritannien und Spanien haben hoch intensive Maßnahmen eingeleitet. Deutschland hingegen weist noch Potenzial zur Intensivierung von Maßnahmen auf. Lediglich Italien kann nur mit einer geringen Intensität an Maßnahmen aufwarten, wobei kaum Daten über die polizeiliche Arbeit in sozialen Netzwerken der italienischen Polizei im englisch- oder deutschsprachigen Raum vorliegen. Wir unterstellen hier eine niedrige Intensität, jedoch ist grundsätzlich nicht auszuschließen, dass hier mehr getan, als darüber berichtet wird. Siehe Abbildung 2.
Ausgehend von den Wirkungen ergibt sich das in Abbildung 3 beschriebene Wirkungsmodell. Social-Media-Maßnahmen wirken dabei einerseits auf das soziale Medium selbst und andererseits auf die reale Welt. Die Länder sind entsprechend ihrer kausalen Wirkungsreichweite in einem der vier Quadranten positioniert. Einer großen Follower-Anzahl der isländischen Polizei, einer unmittelbaren, ausschließlich digitalen Kennzahl stehen realweltbezogene Größen, wie erhöhte Festnahmenzahlen oder rückgängige Kriminalitätsraten, in Spanien, den Niederlanden oder Deutschland gegenüber. Mittelbare, digitale Maßnahme sind etwa die Veröffentlichung von Musikvideos mit Verhaltensaufrufen in Schweden, zu denen bisher keine Auswirkungen in der realen Welt festgestellt werden konnten. Ergänzend für die deutsche Polizei sieht Rüdiger eine der wesentlichen zu erzielenden Wirkungen in der Erhaltung der Kommunikationshoheit im Krisenfall (Quasdorf, 2016). Siehe Abbildung 3.
Fazit
Wir haben in diesem Artikel gezeigt, dass die Digitalisierung des öffentlichen Sektors auch die Polizei erreicht hat, und zwar bei der polizeilichen Kommunikation in den sozialen Medien. Drei Aspekte haben wir dabei betrachtet: die Notwendigkeit, den Status Quo (und die damit verbundenen Potenziale) sowie die Wirkung. Die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit polizeilicher Arbeit in den sozialen Medien ist – wie in diesem Beitrag erwähnt – längst durch diverse Studien (insb. durch die COMPOSITE Studie) bewiesen. Kurzum kennzeichnet sich die Notwendigkeit darin, dass die Bürger über soziale Medien viel erreichbarer geworden sind und dass (wie der IC3-Report zeigt) Kriminalität längst Einzug in die sozialen Medien gewonnen hat. Um den Status Quo zu erheben und die Potenziale daraus ableitbar zu machen, haben wir uns die gegenwärtige Lage in Europa angeschaut und in einer Übersicht dargestellt. Offensichtlich ist, dass die Potenziale insbesondere in Deutschland noch längst nicht ausgeschöpft sind und sich an den Beispielen für polizeiliche Arbeit in den Nachbarländern orientiert werden kann. Es gibt keine offiziellen Belege dafür, dass Deutschland seine Maßnahmen als Best Practice von anderen Ländern übernommen hat, jedoch kann man die USA als Trendsetter ansehen – wenn man die Literaturquellen und Nachrichtenhistorie im Web betrachtet. Die Wirkungsweise der Maßnahmen in den einzelnen Ländern ist stark verschieden – einige wirken sich in der Digitalwelt und andere (wie beispielsweise in Spanien und Niederlande) sogar auf die Realwelt aus.
Über die Autoren
Marvin Zielaskowski
marvin.zielaskowski (ät) capgemini.com
Marvin Zielaskowski ist Unternehmensarchitekt bei Capgemini. Er schrieb seine Masterarbeit über die Digitalisierung der Polizei in Deutschland und ihre Auswirkungen auf die Polizei-Architektur. In seinem aktuellen Projekt befasst er sich mit der Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung.
Gregor Sultanow
Gregor.Sultanow (ät) lichtenberg.berlin.de
Gregor Sultanow hat an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin „Public Management“ studiert und befasste sich im Rahmen seiner Bachelorarbeit mit sozialen Medien als polizeiliches Kommunikationsinstrument. Er arbeitet beim Bezirksamt Lichtenberg im Amt für Soziales.
Jan-Christian Selke
jan-christian.selke (ät) capgemini.com
Jan Selke ist Unternehmensarchitekt bei Capgemini. Er blickt auf eine mehr als fünfzehnjährige Projekterfahrung als Berater im Öffentlichen Sektor zurück, mit aktuellem Fokus auf die Themen Öffentliche Sicherheit und Verteidigung.
Literatur
Bayerl, S. P., Rüdiger, T. G. (2017). Die polizeiliche Nutzung sozialer Medien in Deutschland: Die Polizei im digitalen Neuland, in J. Stierle, D. Wehe, H. Siller (Hrsg.): Handbuch Polizeimanagement Polizeipolitik – Polizeiwissenschaft – Polizeipraxis, Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen Deutschland, S. 919-943.
Denef, S., Kaptein, N., Bayerl, P. S., Ramirez, L. (2012). Best Practice in Police Social Media Adaptation, in: Composite Project: https://www.fit.fraunhofer.de/content/dam/fit/de/documents/COMPOSITE-social-media-best-practice.pdf, abgerufen am 11.01.2018.
International Association of Chiefs of Police. (Januar 2013). Publications – IACP Social Media. Abgerufen am 7. Juli 2017 von IACP Center for Social Media: http://www.iacpsocialmedia.org/wp-content/uploads/2017/01/Social-Media-Fact-Sheet-1.pdf
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (2017). Digitale Verwaltung 2020, Digitalisierung der Verwaltung voranbringen: https://www.bundesregierung.de/Conten/DE/Artikel/2017/05/2017-05-17-evaluierung-regprogramm-dig-verw-2020.html, abgerufen am 11.01.2018.
Police Foundation. (Juni 2014). Police use of social media | . Abgerufen am 7. Juli 2017 von Police Foundation: http://www.police-foundation.org.uk/publications/briefings/police-use-of-social-mediapolizei-hamburg.de (2018): Das Socal Media-Team, https://www.polizei.hamburg/social-media-team/, abgerufen am 21.01.2018.
Quasdorf, A. (2016). Terror: Warum Social Media für die Polizei jetzt so wichtig ist. Neue Westfälische, http://www.nw.de/blogs/games_und_netzwelt/21517923_Terror-Warum-Social-Media-fuer-die-Polizei-jetzt-so-wichtig-ist.html, abgerufen am 22.01.2018.
Rüdiger, T. G. (2017). Das Broken Web?, LinkedIn: https://www.linkedin.com/pulse/broken-web-thomas-gabriel-rüdiger, abgerufen am 11.01.2018.
Sultanow, G. (2017). Nutzung sozialer Medien als polizeiliches Kommunikationsinstrument – Eine Potenzial- und Wirkungsanalyse ausgewählter Einsatzbereiche. Bachelorarbeit, Public und Nonprofit-Management, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.
van de Brink, P., Broekman, C., Rijken, M., Oggero, S., Verburgh, T., de Vries, A., Coaffee, J., Hadjimatheou, K., Dekker, R., Denef, S., Fontanille, E., de la Torre, P., Kermitisis, E., Moustakidis, N., Mytts, D., Tani, K. (2016). MEDIA4SEC, Report on State of the Art Review: http://media4sec.eu/downloads/d1-1.pdf, abgerufen am 11.01.2018.
Zydorek C., Hosseiny S. (2012). Social Media Recruiting bei der Polizei Niedersachsen. In: Schulten M., Mertens A., Horx A. (Hrsg.) Social Branding. Wiesbaden, Deutschland: Gabler.








