Der „Vater der AS/400“ geht in Rente, sein Werk lebt in Power Systems weiter!

9. Mai 2009 | Von | Kategorie: Strategische Berichte

Der „Vater“ dieser System-Architektur Prof. Dr. Frank Soltis geht in seinen wohlverdienten Ruhestand! Aber es gibt noch so vieles mehr über ihn zu erzählen. Mit seiner Doktorarbeit, in der er das Einspeicherkonzept der /38 entwickelte, legte er den Grundstein für die heutigen Power-Systeme.

von Michael Augel

Bild: v.l.n.r Frank Soltis, Michael Augel

Diese Meldung haben Sie bestimmt schon in den verschiedenen Medien gelesen und kennen somit einen Teil seines Lebenslaufs. Aber es gibt noch so vieles mehr über ihn zu erzählen. Mit seiner Doktorarbeit, in der er das Einspeicherkonzept der /38 entwickelte, legte er den Grundstein für die heutigen Power-Systeme.

Diese Technologie macht die Power-Systeme einzigartig im Vergleich zu allen anderen Systemen. Bereits vor 18 Jahren erlebte ich Frank Soltis das erste Mal auf der Bühne und war von seinem unglaublichen Wissen beeindruckt und begeistert. Nachdem ich im Laufe der Jahre viele Interna der AS/400 (bzw. deren Nachfolger) kennen lernte und mir dadurch die geniale Architektur des Systems klar wurde, ergaben sich auf diversen Veranstaltungen viele interessante Gespräche mit Frank Soltis über Themen wie z.B. Prozessortechnologien.

Außerhalb seiner Arbeit erfreut er sich an einer kleinen Sammlung von roten Sportwagen der Marken Porsche und Corvette, an denen er auch selbst Hand anlegt und gelegentlich sogar Rennen fährt. Bei einem unserer Telefonate war er gerade in seiner Werkstatt beim Reifenwechseln.

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