Plattform für kognitive Services

10. Juli 2017 | Von | Kategorie: Cloud, Social Media, Devices

IBM hat am 12. Juli 2017 die erste Watson-basierte Services-Plattform vorgestellt, die über die IBM Cloud verfügbar ist. Durch die Integration kognitiver Fähigkeiten können damit also nicht nur repetitive, sondern vor allem auch anspruchsvollere Aufgaben automatisiert abgewickelt.

Die zentralen Elemente der IBM Services-Plattform mit Watson im Überblick:

  1. Die Plattform nutzt IBM Data Lake, eine Datenquelle in der große Mengen an Rohdaten in ihrem ursprünglichen Format zusammengeführt und nutzbar gemacht werden. Dieser IBM Data Lake besteht aus operationalen Daten, die IBM im Laufe ihrer über 30- jährigen Geschichte als Service-Dienstleister in Branchen wie Banking, Luftfahrt und Handel gesammelt hat. Diese Daten bilden sozusagen die Grundlage für das Expertenwissen der Plattform.
  2. Dashboards ermöglichen Kunden den Echtzeit-Zugriff und die Visualisierung ihrer IT-Umgebungen. Sie schaffen damit die Voraussetzung für permanente Optimierung.
  3. Ein Set automatisierter Service-Delivery-Funktionalitäten unterstützt das Design, das Management und die Optimierung von IT-Umgebungen.
    4. Im Kern sorgt schließlich Watson-Technologie mit ihren kontinuierlichen Feedback-Schleifen für eine signifikant bessere Unterstützung der IT-Teams: Denn sie ist bereits in der Lage, alle Aspekte einer hybriden Cloud-Infrastruktur eigenständig zu managen und bestimmte Entscheidungen autonom zu treffen.

Die IBM Services Plattform mit Watson unterstützt damit den gesamten Managed Services Life-Cycle, vom Design bis zum Bau, der Integration und dem Betrieb der Services. IBM hat auf diesem Gebiet darüber hinaus bereits wertvolle Erfahrungen gesammelt:

Durch den Einsatz sogenannter „Auto Determination Technology“ konnte in existierenden Kundenprojekten die Zeit für die Lösung von Problemen um bis zu 37 Prozent reduziert werden. t

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