Wofür hat IBM in die CeBIT 2016 investiert

21. April 2016 | Von | Kategorie: Messen, Veranstaltungen

IBM gibt viel Geld für seinen Stand auf der CeBIT aus. Entsprechend kann man die Interessen des Unternehmens IT Konzerns gut an den Prioritäten für die CeBIT ablesen. Welche Massage ist IBM 2016 besonders wichtig, bzw. welche Trends will IBM monetär für sich nutzen?

ibm_cebit_2016IBM Research:

Neben futuristischen Kühl- und Energiekonzepten für IT-Systeme plant IBM auch eine Demo zu einem umfangreichen Projekt, in dessen Zentrum eine Technologieplattform steht, die es blinden Menschen mit Hilfe von Smartphone Apps erlaubt, sich besser in fremden Umgebungen zurecht zu finden. NAVCog nutzt bestehende Sensordaten und kognitive Technologien, um Blinden über Kopfhörer oder durch die Vibrationen ihres Smartphones Informationen über ihre Umgebung zu vermitteln.

Cognitive Computing:

Hinter Watson stehen 28 Cloud-basierte APIs. Mit diesen APIs können kognitive Technologien in neue Applikationen, Produkte und Prozesse integriert werden – und so die Basis für ein digitales, kognitives Unternehmen ­schaffen. Auf der CeBIT wird IBM diese APIs präsentieren. Des Weiteren wird es möglich sein, eine breite Auswahl an Apps, Anwendungsbeispielen und ­Demos basierend auf Watson-Technologie zu sehen, beispielsweise aus Branchen wie Finanzdienstleistung, Einzelhandel und ­Telekommunikation.

IBM Cloud:

Anhand der Treiber Innovation, Mobilität und Agilität stellt IBM neue Kundenprojekte und Lösungen vor. Dazu zählt der IBM Cloud-Marktplatz als digitaler Zugang zu den innovativen Technologien von IBM und Partnern. Erstmals gezeigt werden die ­Lösungen des kürzlich übernommenen Unternehmens Clearleap, einem Anbieter von cloudbasierten Video-Content-Management-Diensten.

Big Data & Analytics:

Mit der neuesten Version von IBM Cognos Analytics wird eine Lösung gezeigt, die benutzergeführte Self-Service-Funktionen bietet und deren Plattform ­einen persönlichen ­­­Analyseansatz ­bereitstellt. Mit IBM Watson ­Analy tics wird ein auf natürlicher Sprache basierendes, kognitives Business-Analytics-Instrument präsentiert, das schnellen und einfachen Zugang zu leistungsfähigen Predictive- und graphischen Analyse-Tools bietet.

„Engagement“:

Wir arbeiten, kommunizieren und engagieren uns im digitalen Zeitalter auf völlig neue Art und Weise. Wie Unternehmen ­diesen Wandel aktiv mitgestalten können und weiterhin Kunden, ­Geschäftspartner und Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen zeigen wir in der „Engagement-Zone“ am IBM Stand.

IBM Security @ CeBIT:

Mit Hilfe von Security Intelligenz und Analysetools erkennen Unternehmen Angriffe frühzeitig. Kunden erfahren auf der CeBIT mehr darüber, wie sie mit IBM Security Software und Services potenziellen Sicherheitsrisiken ­jederzeit einen Schritt voraus sein können.

Start-ups und Entwickler:

Der IBM MakerSpace richtet sich gezielt an Entwickler. Sie können hands-on Showcases erleben und selbst testen, wie sie ­Anwendungen im Bereich ­Cognitive Computing, Internet of Things oder Big Data & Analytics mittels der Innovationsplattform Bluemix umsetzen können.

Internet der Dinge bis Industrie 4.0:

IBM unterstützt Kunden mit einem umfassenden Lösungsangebot bei der individuellen Strategie, Planung, Implementierung sowie dem erfolgreichen Betrieb von IoT- und Industrie-4.0-­Lösungen. „Outthink Downtime“ ist das zentrale Thema für die vorausschauende Wartung in der Produktion.  In Sachen ­Asset Management zeigt IBM eine IoT-Lösung zur Überwachung, Analyse und Optimierung der Gebäude eines gesamten Immobilienportfolios.

IBM Systems @ CeBIT:

Besucher können auf der ­CeBIT die neuesten Entwicklungen aus den Bereichen IBM Server ­Systeme und Storage-­Lösungen erleben, die Unternehmen als Fundament für eine offene und sichere Hybrid Cloud Umgebung dienen können. ­Experten vermitteln, wie sich die rasant wachsenden mobilen ­Services in Unternehmensgeschäftsbereiche einbinden lassen. API Economy – Hype oder Realität: Experten zeigen Besuchern, auf was es wirklich ankommt. IBM wagt auch einen Blick in die Zukunft der Informationstechnologie. Teams aus Forschung und ­Entwicklung präsentieren jüngste Entwicklungen aus dem Bereich Hardware der nächsten ­Generation.

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