10 Tipps zur Telefonanlagen-Migration

12. November 2008 | Von | Kategorie: Strategische Berichte

Swyx, einer der führenden Anbieter für Voice-over-IP, gibt Unternehmen, die ihre Telefonanlage umstellen wollen, zehn Tipps, die beim Wechsel zu beachten sind. Damit reagiert das Unternehmen auf die wachsende Nachfrage nach Lösungen, die die Leistungsmerkmale einer Telefonanlage mit der Flexibilität und Zukunftssicherheit einer softwarebasierten Lösung verbindet.

10 Tipps für den richtigen Wechsel

1. Migration

Auch die bestehende, klassische TK-Anlagentechnik kann in die Planung einer neuen, VoIP-basierenden Infrastruktur mit einbezogen werden. Gute Lösungen bieten Migrationsszenarien und erlauben die Integration bspw. als Unteranlage.

2. Investitionsschutz

Mit dem Einsatz einer Telefonanlage mit proprietären Technologien und Standards verbaut sich ein Unternehmen die Zukunft. Neben teueren Wartungskosten führt jedes Update zu aufwändigen Umrüstungen.

3. Standortkopplung

Statt teurer Standleitungen lassen sich auch Datenleitungen preiswert und zuverlässig für die Verbindung zwischen Unternehmensstandorten und interne Telefonate nutzen. Nicht nur VPN-Verbindungen lassen sich hierfür einsetzen, sondern auch Internet-Telefonie über entsprechende Anbieter.neu12_gs2_IMG_20120811_190807

4. Home-Office/Telearbeitsplätze

Setzen Sie bei der Anbindung von Telearbeitsplätzen auf flexible Lösungen, die „Free Seating“ erlauben. Dabei bleibt die Durchwahl des Mitarbeiters gleich, egal wo er sich befindet.

5. Administration

Neben den reinen Anschaffungskosten nehmen Wartung und Betreuung eines TK-Systems erfahrungsgemäß einen erheblichen Anteil an den Gesamtkosten ein. Entscheiden Sie sich für eine Kommunikationslösung, die keine erneuten Schulungs- oder Wartungskosten verursacht, sondern auf Windows-Betriebssystemen aufsetzt, die bei der Administration ein schnelles Zurechtfinden ermöglicht.

6. Keine teure Miete und Wartung

Setzen Sie auf die Flexibilität von PC-basierten Lösungen. Klassische Telefonanlagen sind teuer bei Miete und Wartung, weil sie aufgrund herstellerspezifischer Hardware kostenintensive Techniker- und Serviceeinsätze erfordern.

7. Integration in Prozesse

Um möglichst effektiv mit einer Telefonlösung arbeiten zu können, sollte diese nahtlos in die Unternehmensprozesse eingebunden werden können. Das betrifft beispielsweise jede Form von Datenbanken, Warenwirtschaft oder auch CRM-Systeme.

8. Immer auf dem aktuellen Stand

Entscheiden Sie sich für eine softwarebasierte Lösung, die einfach auf dem neuesten Technologiestand zu halten ist und so Zukunfts- und Planungssicherheit bietet.

9. Kostenlose Telefonie

Denken Sie an die Unterstützung von zukünftigen Standards und Techniken. Gute Lösungen sind auf kommende Standards wie ENUM vorbereitet und nutzen die Vorteile der Internet-Telefonie.

10. Herstellerunabhängigkeit

Wer sich für eine Kommunikationslösung entscheidet, die herstellerunabhängig ist und offene Standards nutzt, begibt sich nicht in die Abhängigkeit eines einzelnen Herstellers und spart beim Kauf zusätzlicher Komponenten.

Weitere Informationen: www.swyx.com

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