Bisweilen aber scheitert der Versuch, auf diese Art und Weise innerhalb des IFS an ein vermeintlich existentes Verzeichnis zu gelangen. Ein Beispiel dafür wäre der folgende Pfad: /QOpensys/. temp/eclipse/help

Ein WRKLNK ‚/QOpensys/.temp/ eclipse/help‘ würde das Unterverzeichnis help problemlos anzeigen, aber möglicherweise der Versuch, per WRKLNK ‚/QOpensys/‘ und Auswahl 5 schrittweise zum Ziel zu kommen, scheitern, weil schon das Verzeichnis .temp nicht sichtbar wäre.
Ursache dafür ist, dass Verzeichnisse und Dateien, die im IFS mit einem Punkt beginnen, Unix-üblich als so genannte versteckte Verzeichnisse und Dateien gelten und deren Anzeige, wie auch in Dateimanagern üblich, explizit angefordert werden muss. Bei dem Befehl WRKLNK geschieht dies über das Schlüsselwort DSPOPT mit dem Parameter *ALL.
Der Default-Wert für das Schlüsselwort ist glücklicherweise *PRV, der beim neuen Aufruf des Befehls WRKLNK den zuletzt verwendeten Parameterwert übernimmt. Wenn Sie also einmal die Option für die Anzeige der versteckten Verzeichnisse und Dateien ausgewählt haben, werden Sie sie auch in Zukunft sofort sehen. Ein ähnliches Verhalten zeigt übrigens auch das Schlüsselwort DETAIL, mit dem Sie den Umfang der angezeigten Informationen steuern können.


