IBM Power Systems mit POWER8-Technologie

20. Juni 2014 | Von | Kategorie: IBM Announcements

Die neueste Generation der IBM Power Systems mit POWER8-Technologie ist die erste Systemfamilie, die mit Innovationen konzipiert wurde, die die POWER von Big Data und Analysen, mobilen Lösungen und Cloud in einer Weise in Wettbewerbsvorteile verwandeln. Mit mehr als der doppelten Bandbreite gegenüber früheren Servergenerationen können offene Infrastrukturen mit weniger Hardware-, Energie- und Kühlungsanforderungen skaliert werden.

Dr. Wolfgang Rother

Dr. Wolfgang Rother

Autoren: Martin Drewes, Alexander Loibl, Dr. Wolfgang Rother, Denis Walter

Durch den Technologiewandel werden Wachstum und Innovationen vorangetrieben und es entstehen neue Bedürfnisse an die IT-Infrastruktur der Unternehmen durch:

  • Cloud – Automatisierte Bereitstellung von IT-Services
  • Analytics & Big Data – Gewinnung von Entscheidungshilfen aus einer Vielzahl an strukturierten und unstrukturierten Unternehmensdaten
  • Mobile Solutions – Nutzung von mobilen Geräten in Verbindung mit den Anwendungssystemen ihres Unternehmens
  • Social Business – Entwicklung von offenen Innovationen, Steigerung der Produktivität & Effektivität durch den Einsatz von Social Business
  • Security – Sichere Bereitstellung von Daten und Services

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  • Bis zu 12 Kernen pro Sockel
  • SMT8 – parallele Ausführung von bis zu 8 Threads pro Kern
  • Coherent Accelerator Processor Interface (CAPI)
  • Offene Schnittstelle für PCIe3-Geräte

Die neuen Systeme sind ideal für Unternehmen, die Einstiegs- oder Scale-Out-Bereitstellungsoptionen für geschäftskritische Anwendungen benötigen.

  • IBM Power S824: für Analyseanwendungen und kleine bis mittelgroße Datenbanken, die auf der gleichen Server-Plattform mit einem oder zwei Prozessor-Sockets mit bis zu 24 POWER8-Prozessorkernen und bis zu 1 TB Speicher ausgeführt werden können
  • IBM Power S822: konzipiert für die Konsolidierung mehrerer Anwendungen und Infrastruktur-Workloads in einer virtualisierten Umgebung mit einem oder zwei Prozessor-Sockets mit bis zu 20 POWER8-Prozessorkernen und bis zu 1 TB Speicher.
  • IBM Power S814: entwickelt für hochsichere und skalierbare Architektur, die eine stabile Datenbank- und Middleware-Plattform für die effiziente Bereitstellung von Geschäftsverarbeitung und unternehmenskritischen Anwendungen bietet, mit einem Prozessor-Socket und bis zu acht POWER8-Prozessorkernen mit bis zu 512 GB Speicher.
  • IBM Power S812L: ein erschwinglicher und für Linux-Umgebungen optimierter Server im 2U-Rack-Formfaktor, mit einem Socket, hoher Leistung, energieeffizient mit 12 POWER8-Kernen und bis zu 512 GB Speicher. Ideal für die Ausführung mehrerer Anwendungen und Infrastruktur-Workloads in einer virtualisierten Umgebung.
  • IBM Power S822L: ein erschwinglicher und für Linux-Umgebungen optimierter Server mit zwei Sockets, (bis zu) 24 POWER8-Prozessorkernen, die die Einstiegskosten für Big Data-Analysen, offene Infrastrukturlösungen und traditionelle Scale-Out-Linux-Workloads senken.

Scale-Out-Angebote für IBM Power-Systeme

abbildung

IBM Linux-only Server Server, wie der S812L und S822L, sind für Linux-Umgebungen optimiert und preislich so positioniert, dass sie mit 1- und 2-Sockel x86-Linux Lösungen konkurrieren können. Neben geringeren Kosten für die Bereitstellung von Linux bieten diese Systeme eine effizientere Servervirtualisierung im Vergleich zu Standard x86-Servern:

Enterprise PowerVM Virtualisierung für Power-Umgebungen mit Linux bietet praxisbewährte Sicherheit und Skalierbarkeit für geschäftskritische Workloads
Virtualisierung mit PowerKVM ermöglicht die Verwaltung von heterogenen Rechenzentren mit einer einzigen Virtualisierungslösung

IBM i 7.2

Mit IBM i 7.2 verstärkt IBM den Integrationsaspekt. Dieses neue Release bietet zusätzlichen Wert für Kunden durch mehr granulare Sicherheitsoptionen für kritische Geschäftsdaten, zusätzliche System-Management-Funktionen, sowie viele andere Erweiterungen, die im Hinblick auf mehr Performance und bessere Benutzerfreundlichkeit konzipiert wurden.

Für Daten im Ruhezustand haben Daten-Administratoren bislang verschiedene Techniken verwendet, um den Zugriff auf kritische Daten zu beschränken. Logische Dateien, SQL-Ansichten wurden erstellt, um Benutzer auf bestimmte Zeilen und Spalten zu beschränken. Pflege und Aktualisierung dieser Methoden zur Zugriffsbeschränkung ist unhandlich geworden.

Row and Column Access Control (RCAC) bietet nun einen datenzentrierten Ansatz zur Zugriffsbeschränkung. Ein Datenbankadministrator erstellt eine Regel, die dann der zugrundeliegenden Tabelle zugeordnet wird. Diese Regel kann leichter geändert und je nach Geschäftsanforderungen aktualisiert werden, im Gegensatz zur Erstellung von Datenbankansichten oder logischen Dateien können Administratoren bei RCAC die Berechtigungen der Nutzer im Unternehmen untersuchen und bestimmen.

RCAC bereitgestellt, sondern auch viele andere signifikante neue Funktionen für die integrierte DB2-Umgebung.

Einige dieser neuen Verbesserungen sind hier aufgelistet:

  • Transfer Ownership – ist eine SQL-Anweisung, die dem CL-BefehlCHGOBJOWN ähnelt
  • GRANT to GROUP und USER wird verwendet, um einem bestimmten Benutzer oder einer Gruppe von Benutzern Berechtigungen zu erteilen
  • „Obfuscation of SQL Routines“  bedeutet, dass ein Prozess aufgerufen wird, bei dem die Definition einer Routine oder eines Triggers so codiert ist, dass die proprietären Teile für den Benutzer zwar nicht lesbar, aber für DB2 dennoch verständlich sind
  • „TimeStamp precision“ erweitert die Präzision von derzeit sechs Zeichen auf zwölf

IBM Navigator for i

wurden das Performance-Monitoring sowie die Usability verbessert. Mit Performance Data Investigator (PDI) werden weitere Überwachungs-, Erkennungs- und Anpassungsmaßnahmen von spezifischen Performance-Problemen ermöglicht. Werden gespeicherte Performance-Daten als Basis verwendet, kann PDI eingesetzt werden, um zukünftige Workloads zu modellieren.

Neue Funktionen in der integrierten IBM i Security erweitern Single Sign On (SSO) bezüglich dem FTP und TELNET. Performanceverbesserungen wurden bezüglich folgender Sicherheitstechnologien realisiert:

  • Secure Socket Layer (SSL)
  • Virtual Private Network (VPN)
  • Software Tape Encryption
  • Crypto Services APIs

Mit der im POWER8 Chip integrierten In-Core Cryptographic Acceleration wurde die Performance von kryptografischen Algorithmen signifikant erhöht.

IBM Power Kunden können IBM i 7.2 auf POWER7/7+- und POWER8-Systemen ausführen.

IBM i 7.2 verfügt über den erforderlichen Lizenzierten Internen Code (LIC), um die neuesten Power-Technologie zu unterstützen, und nutzt auf diese Weise die Verbesserungen hinsichtlich Ausfallsicherheit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit. Bei Verlagerung von existierender Workload können Kunden von den erheblichen Vorteilen der neuen POWER8 Server,  z.B. dem erhöhten Datendurchsatz, profitieren..

IBM HyperSwap

Dashboard8_Spiegelung mit Metro Mirror ist ein neues Feature von PowerHA. Es bietet durchgängigen Schutz vor Speicherfehlern und vermeidet unnötigen Anwendungs-Fallover zur Disaster-Recovery-Site, die durch den Ausfall von Speichersystemen  ausgelöst werden. Diese Technologie nutzt speicher-basierte synchrone Replikation [Peer-to-Peer Remote Copy (PPRC) oder Metro Mirror]. Im Falle von Disk-Ausfällen schaltet der Host transparent vom Primary-Disk-Subsystem zum Back-Up-System um

IBM Rational

bietet weiterhin neue Funktionen in der Rational Suite von Entwicklungsprodukten an, etwa Rational Development Studio und Rational Developer für IBM i.

  1. – IBM i V5R4 is no longer marketed or supported other than through extended service contracts
  2. – POWER7+ 750/760 do not support native I/O. 6.1 in PureFlex must be client of 7.1 or later
  3. – Requires Technology Refresh 8
  4. – no IOP or HSL support

Mit der im POWER8 Chip integrierten In-Core Cryptographic Acceleration wurde die Performance von kryptografischen Algorithmen signifikant erhöht.

IBM Power Kunden können IBM i 7.2 auf POWER7/7+- und POWER8-Systemen ausführen.

IBM i 7.2 verfügt über den erforderlichen Lizenzierten Internen Code (LIC), um die neuesten Power-Technologie zu unterstützen, und nutzt auf diese Weise die Verbesserungen hinsichtlich Ausfallsicherheit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit. Bei Verlagerung von existierender Workload können Kunden von den erheblichen Vorteilen der neuen POWER8 Server,  z.B. dem erhöhten Datendurchsatz, profitieren..

IBM HyperSwap

mit Metro Mirror ist ein neues Feature von PowerHA. Es bietet durchgängigen Schutz vor Speicherfehlern und vermeidet unnötigen Anwendungs-Fallover zur Disaster-Recovery-Site, die durch den Ausfall von Speichersystemen  ausgelöst werden. Diese Technologie nutzt speicher-basierte synchrone Replikation [Peer-to-Peer Remote Copy (PPRC) oder Metro Mirror]. Im Falle von Disk-Ausfällen schaltet der Host transparent vom Primary-Disk-Subsystem zum Back-Up-System um

IBM Rational

bietet weiterhin neue Funktionen in der Rational Suite von Entwicklungsprodukten an, etwa Rational Development Studio und Rational Developer für IBM i.

abbildung2

1 – IBM i V5R4 is no longer marketed or supported other than through extended service contracts
2 – POWER7+ 750/760 do not support native I/O. 6.1 in PureFlex must be client of 7.1 or later
3 – Requires Technology Refresh 8
4 – no IOP or HSL support

 

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