Mit VPM erstellte IBM i Client Partitionen nutzen virtuelle I/O Adapter zur Verbindung in die IBM i Host Partition, für den Zugriff auf Festplatte und Netzwerkadapter.
- VPM erstellt virtuelle SCSI und virtuelle Ethernet Adapter für die Client Partitionen.
- Zusätzlich werden Network Storage Spaces und Network Storage Descriptions in der
IBM i Hosting Partition angelegt, um den Gastpartitionen Festplattenkapazität zur Verfügung
zu stellen. - Tape und optische Laufwerke der Host Partition können ebenfalls für die Client Partitionen
virtualisiert werden.
Prozessor- und Memorykapazitäten sind nicht virtualisiert und müssen für die neue Partition zur Verfügung gestellt werden. Ggfs. wird ein IPL benötigt, um zunächst Ressourcen für die Gastpartition freizumachen.
IBM i Client Partition mit VPM – Start
- Logon über DST oder SST (strsst)
- Auswahl Option 5 (Work with system partitions)
Ist das System „ready“ oder wird es doch über die Hardware Management Console (HMC) verwaltet?
- Es erfolgt eine automatische Prüfung
Ist das System „ready“ –> JA es ist keine HMC angeschlossen
Im Menü Work with Systems Partitions dann die Auswahl 3
- Option 3: Work with partition configuration
Erstellen der „ Hosting“ IBM i – Partition
- Prüfen, ob ausreichend Ressourcen zum Erstellen der LPAR vorhanden sind!
Auswahl 2 = Change ”Ändern” in eine IBM i Hosting – Partition (IBMI71H)
… durch Datenfreigabe, erstellen der „Hosting“ IBM i Partition (IBMI71H)
Die „Hosting” IBM i Partition – zum Erstellen ist ein System – IPL notwendig
Schritt 2: Erstellen der IBM i Client Partition => durch Befehl STRSST
- Auswahl 5 Create a new partition
Erstellen der IBM i Client Partition – Auswahl Operating Environment 1. OS/400
(Auswahl Guest = Linux )
Erstellen der IBM i Client Partition
Festlegen der Console-Device erfolgt über die Eingabe der „3“ im Parameter „Virtual Ethernet-Identifiers“
Erstellen der IBM i Client Partition durch IPL des Systems
Identifizieren der virtuellen SCSI Ressourcen
STRSST
- Auswahl 1: Start a service tool
- Auswahl 7: Hardware service manager
Identifizieren der virtuellen SCSI Ressource (virtuellen SCSI Server Adapter) –”290B” mit Location – Endung Cx30 Auswahl 8
Identifizieren der virtuellen SCSI Ressource (virtuellen SCSI Server Adapter) –”290B” mit Location – Endung Cx30
VPM erstellt für jede IBM i Client Partition immer 3 x vSCSI Adapter (290B)
Endung: C x (2) 30 (31,32)
LPAR ID /vSCSI ID Load Source und Alt. Restart Device
Identifizieren der virtuellen SCSI Ressourcen
- Auswahl 8 = Associated logical resource(s)
Einrichten der IBM i virtuellen – I/O Ressourcen durch erstellen
- der Network Server Description (NWSD, CRTNWSD)
- Eine Netzwerk-Server-Beschreibung (NWSD) ist ein IBM i – Objekt, das die Speicherressourcen, welche von der Betriebsumgebung verwendet werden, beschreibt. Eine NWS kann an einen oder mehrere Netzwerk-Server Speicherplätze verbunden werden. Erstellen Sie eine NWSD und weisen Sie die virtuellen I/O Ressourcen der logische IBM i Partition zu.
- des Network Storage Space (aka Virtual Disk, CRTNWSSTG )
- verbinden der virtuellen Platte zum NWSD (ADDNWSSTGL)
- Optional erstellen eines Virtual Image Catalog (SLIC und IBM i Installation)
Network Server Description: Mit dem Befehl CRTNWSD
Network Server Description: WRKNWSD
Erstellen des Network Storage Space: CRTNWSSTG
Network Storage Space: – verbinden der Virtuellen Platten (ADDNWSSTGL)
Network Storage Space: prüfen mit Befehl WRKNWSSTG
Netzwerk -Virtualisierung mit IBM i Bridged Ethernet Adapter IBM i 7.1 & TR3 oder höher
Bridging einer IBM i Client LPAR von einem physischen Adapter-Port zu einem virtuellen LAN
- Das Ethernet sharing erfordert keinen VIO-Server (VIOS).
- Virtueller LAN-Adapter in der Client IBM i LPAR hat direkten Zugriff auf das physische
Netzwerk. - Unterstützt 1 Gbps und 10Gbps Ethernet Adapter…. und Host Ethernet Adapter(HEA).
- Erstellen über HMC oder automatisch mit VPM.
- Weniger Hardware, geringere Kosten.
http://www.redbooks.ibm.com/redpieces/abstracts/redp4806.html?Open
Konfigurieren des Ethernet Layer-2 Bridging
Mit Befehl CHGLINETH LIND(ETHLINE) + F4
Konfigurieren des Ethernet Layer-2 Bridging
DSPHDWRSC TYPE(*CMN) CRTLINETH LIND(VETHLINE) RSRCNAME(CMN29) BRIDGE(B1)
Anhängen (Vary On) der Ethernetleitung
VRYCFG CFGOBJ(VETHLINE) CFGTYPE(*LIN) STATUS(*ON)
WRKCFGSTS CFGTYPE(*NWS) anhängen (Vary On) Auswahl 1
Network Server Description – anhängen (Vary On)
Nächster Schritt: aktiveren der Client-LPAR
STRSST (SST) Auswahl 2 Work with active service tools
Auswahl 5. Work with system partitions…. dann
Auswahl 2. Work with partition status
- prüfen IPL source: D
- prüfen IPL Mode: Manual
- Option 1 aktivieren der Partition
Aktivieren der Client-LPAR
- Die Partition wird initialisiert.
- Die Hosting Partition kennt die Virtual Optical Device (OPTVRT01 Image Catalog).
- Und bei einer echten Drive -> auch diese.
- Die Client Partition wird über die vSCSI-Verbindung in der optischen Device (OPTVRT01 ) ein valides Install- oder Bootable– Image (Media) finden.
- Der Rest der IBM i Installation ist “Business as Usual”.
- Starten der Operations Console LAN und Verbindung zur IBM i Client – LPAR.
Backup/Restore IBM i Client – LPAR
Full-System Backup, der Client Storage Spaces kann in der Host – IBM i Partition gesichert werden.
Ähnlich wie bei AIX-, Linux-Client Partitionen und iSCSI integrated Servers with Windows oder VMware Ideal für Disaster Recovery.
File-level backup ist nicht unterstützt.
Der Storage Spaces kann auf einer anderen IBM i (Host) LPAR “restored” werden.
Storage Spaces kann im independent auxiliary storage pool (IASP) hinterlegt werden Flash Copy ist möglich.
SAVE Befehl – NWSSTG-Objekt:
SAV DEV('/QSYS.LIB/TAP0x.DEVD') OBJ(('/QFPNWSSTG/virtual_disk_name'))
Restore Befehl – NWSSTG-Objekt:
RST DEV('/QSYS.LIB/TAP0x.DEVD') OBJ(('/QFPNWSSTG/virtual_disk_name'))
Was man beachten sollte!
- Client Virtual Tape
- – Virtualisierung vonTape Library Drives, nur bei Stand-Alone Device – Konfiguration möglich.
- – Library Mode ist nicht unterstützt.
- Überlegungen über die Anzahl des storage spaces (virtual disks)
- – ca. 4-12, auf Wachstum achten bis zu 16.
- – Storage spaces sollte aus Performancegründen die gleiche Grösse haben.
- IBM i Host vs.VIOS
- – externer Storage.
- – Skills.
- – Neue Virtualisierungserweiterungen wie Active Memory Sharing, Suspend/Resume oder Live Partition Mobility (LPM) .
- VPM Limitierung vs. HMC
- – nur virtueller I/O.
- – Kein dynamisches Verschieben der Ressourcen möglich.
- – Maximal 4 Client-Partitionen (LPARs) möglich.
![Künstler Burgy Zapp [http://burgyzapp.de]](http://newsolutions.de/it/wp-content/uploads//re1_Zwei-arbeitne-zwei-nicht_Z_nf_o_Negativ-300x300.jpg)


































