Beiträge zum Stichwort ‘ Hardware ’

Neues von der IBM Hardware Management Console – Teil 1

19. Dezember 2018 | Von

Mit der Ankündigung der IBM POWER9 Enterprise Systeme E950 und E980 (siehe NEWSolutions 03/2018) im August 2018 und der generellen Verfügbarkeit im Zeitraum August bis November 2018 hat IBM das ­komplette IBM Power Portfolio mit den IBM POWER9 Prozessoren ausgestattet und bietet damit für viele verschiedene Workloads wie zum Beispiel Db2, SAP HANA und PowerAI auf den drei unterstützten Betriebssystemfamilien AIX, IBM i und Linux die passende und neueste Infrastruktur an.



Neues von der IBM Hardware Management Console (HMC bzw. vHMC) Teil 2

20. November 2016 | Von

In 2015 wurden in den beiden Veröffentlichungen von Michael Weber und Edelgard Schittko (siehe Ausgaben NEWSolutions Juni/Juli2015 und NEWSolutions August/September2015) mit dem Titel „Hardware Management Console Version 8“ Teil 1 und Teil 2 die IBM HMC einschließlich der damals aktuellsten Version 8.8.3 (Kurzbezeichnung 8.3) ausführlich beschrieben. In 2016 wurden in der NEWSolutions Juni/Juli 2016 unter dem Titel „ Neues von der IBM Hardware Management Console (HMC bzw. vHMC) Teil 1“ u.a. die Versionen 8.8.4 und 8.8.5 von den Autorinnen vorgestellt.



IBM i 7.x HW & SW Upgrade-Planung

30. Juni 2016 | Von

Dieser Artikel beschäftigt sich im zweiten Teil mit der Planung des Softwareumstiegs, also dem Upgrade bzw. dem Releasewechsel des Betriebssystems auf IBM® i 7.2 und seit 12. April 2016 auf IBM® i 7.3.



Überblick über die IBM Ankündigungen von April 2016 im IBM Power Umfeld

30. Juni 2016 | Von

Die Autorin Edelgard Schittko, IBM, stellt die technischen Ankündigungen für IBM Power Systeme vom 12.04.2016 in 4 Rubriken mit vielen Links und weiterführenden Informationen vor:
1. Neues von der IBM Power Hardware
2. Neueste „Paketangebote“ im IBM Power Umfeld
3. Erweiterungen im Systemmanagement
4. Überblick über die Neuigkeiten bei den Betriebssystemen



Highlights von IBM i 7.3

22. April 2016 | Von

Als wichtigste Themenbereiche dieses neuen Releases bezeichnet Steve Will, IBM Chief Architect: 1. Vereinfachung der Informations-Gewinnung, 2. intelligente Sicherheit und 3. Nutzen durch Integration. Hier kurz vor dem Drucktermin ein paar der Highlights – ausführliche Beiträge folgen in den nächsten beiden Ausgaben der NEWSolutions.



IBM i 7.2 HW & SW Upgrade – Planung

21. April 2016 | Von

Beim Kauf eines neuen IBM POWER8 System Servers stellt sich bei vielen die Frage, was kann ich denn ­eigentlich noch von meiner Hardware und Software mit in die neue Technologie migrieren? Wird nach einen Hardware-Upgrade oder Migration noch alles genauso funktionieren, wie es vor dem Wechsel der Fall war?



IBM eröffnet Design Studio in Deutschland

8. Oktober 2014 | Von

IBM eröffnete gegen Ende September 2014 im deutschen Forschungs- und Entwicklungszentrum in Böblingen bei Stuttgart sein erstes Design Studio in Kontinentaleuropa. Vor Ort arbeiten zukünftig Designer und Entwickler gemeinsam nach der IBM Design Thinking Methode an Hard- und Softwaretechnologien des Unternehmens, um sie optimal auf die Kundenanforderungen im Zeitalter von Cloud, Analytics, Mobile und Social abzustimmen. Hard- und Softwaretechnologien aus dem deutschen IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum orientieren sich zukünftig an der IBM Design Thinking Methode.



Studie Kostenvergleich IT

22. Juni 2014 | Von

Kürzlich erschien der neueste Kosten/Nutzen Vergleich nach IT-Plattformen, erstellt von ITG. Verglichen wurden das IBM i 7.1 Betriebssystem auf Power Systems mit zwei Alternativen, nämlich Microsoft Windows Server 2008 und SQL Server 1008, sowie x86 Linux mit der Oracle Database 11g, beide auf Intel-basierten Servern.



eDossier „Aufgeriggt mit IBM i 7.1 – Was geht mit IBM i 7.1

7. Februar 2014 | Von

Mit TR7 dürfte IBM i 7.1 jetzt ein vermutlich endgültiges Stadium erreicht haben. Ein idealer Zeitpunkt, um Ihnen einen Überblick zu geben für eine fundierte Entscheidung für einen eventuell anstehenden Upgrade.



Rechnen Sie mit dem Unvorstellbaren

11. November 2008 | Von

Obwohl exakte Ausprägung und präziser Verlauf einer Katastrophe nur äußerst schwierig vorherzusagen sind, müssen Unternehmen dennoch auf Ereignisse vorbereitet sein, die sich ihrer Kontrolle entziehen. Der Schlüssel zum Erfolg ist es, sich einige unvorstellbare Szenarien auszumalen und zu ermitteln, wie schnell unter den angenommenen Umständen mit einem Minimum an Kostenaufwand eine Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft und Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebes erreicht werden kann.